Bild des Monats: Heiße Poren - wissenschaft.de
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Bild des Monats: Heiße Poren

An eine Stromquelle angeschlossen, erwärmt sich diese Keramik bis auf 1200 Grad Celsius. Schon 800 Grad reichen aus, damit Dieselruß verbrennt, der sich zuvor an der Keramik „Ligafill“ angelagert hat. Forscher des Dresdner Fraunhofer- Instituts IKTS sind daher überzeugt, das ideale Material entwickelt zu haben, um gesundheitsschädlichen Dieselruß aus Autoabgasen herauszufiltern: Im Gegensatz zu herkömmlichen Partikelfiltern kann Ligafill durch gezielte Stromzufuhr einfach regeneriert werden.

Frank Frick

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Wissenschaftslexikon

In|diz  〈n.; –es, –zi|en〉 1 〈Rechtsw.〉 Tatsache, die eine Straftat nicht unmittelbar erweist, aber auf diese schließen lässt 2 〈allg.〉 Tatsache, die auf das Vorhandensein einer anderen schließen lässt ... mehr

Me|tall|kle|ber  〈m. 3〉 aus Bindemittel u. Härter bestehender organischer Klebstoff, der durch Polymerisation, Polyaddition u. Polykondensation einen so festen Zusammenhalt der Moleküle ergibt, dass er z. B. im Flugzeug– u. Brückenbau verwendet wird

Choke  〈[tk] m. 6; Kfz〉 Luftklappe am Vergaser, die beim Start bei tiefen Temperaturen geschlossen wird, um ein zündfreudigeres Gemisch einzustellen [engl., ”Klappe, Ventil“; zu choke ... mehr

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