Claude Nicollier - Der Schweizer im All - wissenschaft.de
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Claude Nicollier – Der Schweizer im All

Er ist ein Mensch, der gern an seine Grenzen geht. Der älteste und erfahrenste Astronaut des ESA-Teams liebt schwierige Missionen und Weltraumspaziergänge – aber auch Bergtouren und Appenzeller Volksmusik.

Am Anfang seines ersten Raumflugs wurde ihm schlecht. „Nach achteinhalb Minuten Flug erreichten wir die Schwerelosigkeit. Und der Himmel war so schwarz, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Dabei diese unglaubliche Ansicht der Erde! Ich fühlte mich aber unwohl und fand es schwierig, mich auf die Aufgaben zu konzentrieren. Ich war einfach überwältigt!“ Damals, 1992, war Claude Nicollier schon 47 Jahre alt. 14 Jahre hatte der Schweizer auf seinen ersten Raumflug warten müssen, nachdem er seinen Zivilberuf – Pilot bei der Swissair – aufgegeben hatte, um die unsichere Laufbahn eines Astronauten einzuschlagen. Nun war er mit dem Space Shuttle auf dem Weg ins All – und ihm war übel. Das „Space Adaptation Syndrome“, die Weltraumkrankheit, hatte ihn erwischt. Jeder zweite Astronaut, so hatte Nicollier gelernt, leidet darunter bei seinem ersten Flug. Aber er wusste auch: Es geht vorbei. „Am zweiten Tag kam dann das Vergnügen“, erinnert er sich. „Sie sehen daran: Raumflug ist nicht nur traumhaft. Man ist mit einer Mischung der verschiedensten Gefühle konfrontiert: Man hat Kopfschmerzen. Man macht sich Sorgen. Man arbeitet hart. Dazwischen aber gibt es Momente reinster Freude.“ Zum Beispiel, wenn ein Außenbordmanöver erfolgreich beendet ist, die Flutlichter gelöscht und die Crew in ihrer Raumfähre noch ein paar Mal um die Erde kreist, bevor diese zur Landung ansetzt. „ Wunderbare Nächte“, so Nicollier, könne man da erleben – mit so vielen Sternen, wie man sie nie von der Erde aus sieht. Auch das hat er erlebt – 1999, auf seiner vierten Mission. Für seine Landsleute ist er selbst ein Stern: „Nicollier – der erste Schweizer im All“, heißt ein Buch über ihn, das nicht mit großen Worten spart: „Idol der Jugend“, „Kämpfer gegen alle Widrigkeiten“ , „ein wahrer Held“. Aber auch sein deutscher Astronautenkollege Gerhard Thiele sagt voller Hochachtung: „Claude ist unser Mannschaftskapitän. Er ist unter uns europäischen Astronauten der erfahrenste.“ Nicollier ist 57, trägt eine Lesebrille. Wäre er nicht so hoch gewachsen, so ungewöhnlich schlank und geschmeidig für seine Alter, und hätte er nicht diese strahlenden Augen, er fiele kaum auf unter seinen Schweizer Fliegerkollegen in der Kantine des Dübendorfer Militärflughafens. Dort sitzt er beim Mittagessen im gleichen beigefarbenen Overall wie alle, und spricht mit leiser Stimme – hier ist er Kamerad unter Kameraden, der Hauptmann der Reserve, Brigadier Nicollier. Sechs Wochen im Jahr kommt er von seinem Wohnsitz nahe beim Johnson Space Center in Houston, Texas, in die Schweiz, um das Fliegen auf Militärmaschinen zu üben. Er tut dies nicht nur, um seine Qualifikation als Militärpilot zu behalten. Besonders den Kunstflug mit der wendigen Pilatus PC-9 – die Loopings, Rollen, den Immelmann und wie die Figuren alle heißen – übt er mit großem Eifer. Denn: „Das ist für mich eine geistige und körperliche Herausforderung.“ Der Kunstflug ist für ihn auch ein Test auf Altersschwächen: Klappt alles wie früher? Noch kann Nicollier mit Kopf und Körper zufrieden sein. Er freut sich auf seinen fünften Weltraumflug und hofft, dass es 2003 so weit ist. Aber wie kommt ein Schweizer ins All? Bei Claude Nicollier ist es eine lange Geschichte mit vielen Wendepunkten. Geboren wurde er 1944 in Vevey, aufgewachsen ist er in La Tour de Peilz, einer Kleinstadt am Genfer See. Der Vater ist Ingenieur und Major der Reserve, die Mutter Laborantin und Hausfrau, es gibt zwei ältere Geschwister. Die Familie unternimmt viel gemeinsam: Man klettert in den Alpen, reist durch Europa, Claude bastelt mit dem Vater Modellflugzeuge. „Meine Eltern ermutigten uns, unseren Interessen nachzugehen“, sagt Nicollier. Die Schwester lernt Chinesisch, der Bruder Architektur. Claude verfolgt gleich zwei Wege, die sich zu stören scheinen, später aber harmonieren: Fliegerei und Astronomie. Mit 18 macht er den Privatpilotenschein, mit 22 ist er Militärpilot, mit 26 hat er das Physik-Lizenziat, dem ein Nachdiplomstudium der Astrophysik folgt. Und die Raumfahrt? Die war damals weit weg vom Genfer See. Claude ist 13, als Sputnik abhebt. Das interessiert ihn nicht allzu sehr. Er ist 17, als Juri Gagarin als erster Mensch ins All startet. Das fasziniert ihn schon mehr. Und 1969 Apollo 11, erstmals Menschen auf dem Mond. Der Physikstudent verfolgt gespannt die Nachrichten: „Ich ging davon aus, dass ich diese Entwicklung nur von außen beobachten konnte, niemals von innen. Schließlich war ich weder Russe noch Amerikaner. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, dass ich als Schweizer in die USA gehen könnte, um dort Astronaut zu werden!“ Nicollier beschäftigen zunächst andere Dinge: Astronomie an den Sternwarten von Genf, auf dem Gornergrat bei Zermatt und auf La Silla in den chilenischen Anden. Und seine Karriere: Soll er der Wissenschaft oder der Fliegerei in seinem Leben Priorität geben? 1972, mit 28 Jahren, entscheidet er sich gegen die angefangene Doktorarbeit und für eine Ausbildung zum Linienpiloten der Swissair. Und er heiratet die Mexikanerin Susana Perez, eine frühere Untermieterin seiner Eltern, die er in Südamerika wiedergesehen hat. 1974 kommt die erste Tochter zur Welt, vier Jahre später die zweite. 1975 entdeckt Nicollier eine kleine Zeitungsmeldung: „Europäische Astronauten für Spacelab gesucht“. Sofort ruft er beim Schweizer Vertreter der europäischen Raumfahrtbehörde ESA an: „Wie kann ich mich bewerben?“ Er erfährt, dass das Auswahlverfahren hart sein wird und sechs Monate dauern soll. Mit den Pflichten eines Swissair-Linienpiloten ist das nicht zu vereinbaren. Da trifft der junge Familienvater eine kühne Entscheidung. Er kündigt bei der Swissair und nimmt einen befristeten Job bei der ESTEC an, einem Raumforschungszentrum der ESA im niederländischen Leyden. Die Familie zieht mit, obwohl die Berufsperspektive „Astronaut“ für Claude Nicollier alles andere als sicher ist: Er hat als Pilot und Wissenschaftler zwar gute Karten. Aber er tritt europaweit gegen eine Konkurrenz von über 100 Bewerbern an! Und nur 4 werden durchkommen. Nicollier schafft alle Hürden: Die medizinischen Tests in Dübendorf bei Zürich. Die wissenschaftlichen Interviews bei der ESA in Paris. Und die Spezialtests auf Extrembelastungen an verschiedenen Orten Europas: Wie reagiert der Körper auf hohe Beschleunigungen? Wie auf die Schwerelosigkeit beim Parabelflug eines Jets? Wie konzentriert arbeitet der Kandidat unter Stress? Im Dezember 1977 stehen die Sieger fest: Ulf Merbold aus Deutschland, Franco Malerba aus Italien, Wubbo Ockels aus Holland – und Claude Nicollier aus der Schweiz. Alle vier sind jetzt Astronauten-Kandidaten der ESA, trainieren in den USA und in Köln. Doch der Start des Spacelab-Programms, ursprünglich für 1980 geplant, verzögert sich. Um die Zeit zu nutzen, werden Nicollier und Ockels nach Houston eingeladen, wo sie eine zusätzliche Ausbildung im Space-Shuttle-Flug durchlaufen. Ein Jahr später werden sie vor eine schwierige Entscheidung gestellt. Nicollier: „Die ESA hatte beschlossen, dass einer von uns in den USA bleiben sollte, um zum Missionsspezialisten ausgebildet zu werden – genau wie ein US-Astronaut. Das würde bedeuten: Später ins Weltall zu fliegen – aber mit höherer Verantwortlichkeit.“ Der andere sollte zurück nach Europa ins Spacelab-Programm. Nicollier und Ockels einigen sich schnell: Der Schweizer bleibt in den USA. Der erfahrene Pilot Nicollier hat Spaß am Umgang mit der Raumfähre, die ja auch nichts anderes als ein großes Flugzeug ist. Das Warten nimmt er in Kauf. Dass es allerdings noch zwölf Jahre dauern sollte bis zu seinem ersten Trip ins All, konnte Nicollier damals nicht ahnen. Doch hätte er es gewusst, er hätte sich kaum anders entschieden: „Ich war nie entmutigt während dieser Zeit. Ich wusste, meine Chance würde kommen.“ 28. Januar 1986, 11.38 Uhr Ortszeit: Vom Kennedy Space Center in Florida hebt bei klirrender Kälte die Raumfähre Challenger ab. An Bord sechs Astronauten und eine Weltraumtouristin, die Lehrerin Christa McAuliffe. Nach 73 Sekunden ein Blitz, eine Explosion. Das Shuttle zerbirst, die sieben Menschen an Bord sterben. Und im Johnson Space Center in Houston sterben viele Hoffnungen. Der ESA-Astronaut Nicollier ist genau so erschüttert wie seine NASA-Kollegen. Wie sollte es jetzt mit der bemannten Raumfahrt weitergehen? „Das Challenger-Unglück war ein harter Schlag für die Moral der Gruppe“, sagt Nicollier. Es wirft das Space-Shuttle-Programm um zweieinhalb Jahre zurück. Einige Astronauten kündigen – aus Sorge um ihre Karriere. Die anderen wollen weiter machen: besser und sicherer als zuvor. „Wären sie noch am Leben, wären sie hier unter uns, sie würden erwarten, dass wir weiter machen.“ Das sagt US-Präsident Ronald Reagan bei der Trauerfeier für die Opfer der Challenger-Katastrophe. Nicollier spricht er aus dem Herzen. „Sie sollen nicht vergebens gestorben sein“, lautet jetzt das Motto. Der gesamte NASA-Apparat wird umgekrempelt. Aus der Katastrophe erwächst ein neuer Anfang, Aufbruchstimmung macht sich breit. Dem Europäer Nicollier imponiert diese amerikanische Haltung sehr. Ihm selbst bleibt ein makabres Erbe: Als Nachfolger der verunglückten NASA-Astronautin Judith Resnick wird er verantwortlich für den Fesselsatelliten TSS. Ein Satellit, den die Raumfähre wie einen Luftballon an einer Schnur hinter sich her zieht, und der durch die Bewegung im Magnetfeld der Erdumlaufbahn elektrische Energie gewinnt. Den soll Nicollier während seines ersten Raumflugs testen. Während er das Prinzip erklärt, holt ihn die Erinnerung ein: „In den Dokumenten waren überall noch die handschriftlichen Notizen von Judith Resnick.“ Am TSS scheint das Pech zu kleben. Als Nicollier und seine Missionskollegen ihren „Luftballon“ am Dienstag, den 4. August 1992 von einem Mast auf der Fähre Atlantis aus steigen lassen wollen, klemmt das Kabel. Statt 20 Kilometer spult es sich nur 225 Meter weit ab. Im Februar 1996, bei Nicolliers dritter Mission, reißt das Kabel sogar ab, und der Satellit macht sich im Freiflug davon. Ganz anders die Mission STS-61 im Dezember 1993. Wieder ist Nicollier mit sechs Teamkollegen unterwegs – doch dieses Mal in heikler Mission: Sie sollen einen Fehler im optischen System des Weltraumteleskops Hubble reparieren. Der Hauptspiegel ist falsch geschliffen und liefert unscharfe Bilder. Eine Korrekturoptik muss eingebaut werden. Ein tüfteliges Unterfangen für die „Weltraum-Mechaniker“ Jeff Hoffman und Story Musgrave, die dafür die Fähre verlassen und auf dem Teleskop herumturnen müssen. Nicolliers Job: Er steuert von der Kabine aus den riesigen „Kanada-Arm“, einen in Kanada gebauten Roboterarm. Auf dem kann jeweils ein Außenbord-Astronaut stehen, während der andere sich, nur mit einem Kabel gesichert, im freien Raum bewegt. „Der Kanada-Arm ist einem menschlichen Arm nachempfunden – mit Schulter, Ellenbogen und Handgelenk“, erläutert Nicollier. „ Und mit viel Training wird er fast zu einem Teil des eigenen Körpers.“ Mission STS-161 wird ein voller Erfolg. Alles klappt: Die Reparatur, der Austausch der Sonnensegel. Nicollier kann es noch heute kaum fassen: „Wir standen unter enormem Erwartungsdruck: Ein Misserfolg kommt nicht in Frage, hatte man uns gesagt.“ Als Hubble endlich scharfe Bilder von Sternen und fernen Galaxien liefert, ist das auch für den Astronomen Nicollier der schönste Lohn. Im Dezember 1999 gibt es ein Wiedersehen mit Hubble, eine neue Wartungsmission. Diesmal darf Nicollier sogar selbst in All – zu seinem ersten „ Weltraumspaziergang“. Er hat ihn lange geübt im Neutral Buoyancy Laboratory (NBL) des Johnson Space Centers, einem riesigen Swimmingpool mit Nachbauten des Shuttle und des Hubble darin. So lange, dass ihm der schwere Raumanzug schon „wie eine zweite Haut“ vorkommt. Und doch erlebt er eine Überraschung. „Ich stand auf dem Roboterarm und sah über mir die Erde. Die australische Küste kam näher, und rechts von mir erblickte ich Java, Sumatra und Südindonesien.“ In Asien hatte Nicollier mit seiner Familie schöne Reisen gemacht. Die Perspektive aus dem All, nur ein paar Sekunden lang, war ungewöhnlich und ergreifend. Das sind die Höhepunkte – aber wie sieht der Alltag eines Astronauten aus? Bisweilen ganz lustig. Das Essen sei viel besser geworden als früher, berichtet Nicollier. Die Astronauten suchen sich bei einem großen Bankett Monate vor ihrem Flug ihre Lieblingsspeisen aus. Die werden dann gefriergetrocknet an Bord geliefert und dort mit Wasser beträufelt. „Dann haben sie die richtige Konsistenz und fliegen nicht davon.“ Besonders komisch ist das Nachtlager im All. Nicollier hat Fotos von seiner 1999er-Mission dabei: Darauf sieht man sieben Astronauten, die ihre Schlafsäcke in der Flugkabine ausgerollt haben, wie Studenten nach einer Party im Labor. Freilich sind sie nicht nur auf dem Boden, sondern auch an Wänden und Decke angeschnallt. „Man kann auch freischwebend schlafen“, schmunzelt Nicollier. „Dann stößt man ab und zu leicht an einer Wand an, aber davon wacht man nicht auf.“ Das Kopfkissen wird mit Klettband an der Stirn befestigt, damit es nicht davonschwebt. Zurzeit allerdings hält sich der Schweizer Astronaut vor allem im Wasser auf – im NBL. Neuerdings wird darin an einem Modell der Internationalen Raumstation (ISS) geübt. Nicollier ist der Spezialist für Außenbordmanöver. „Das Wichtigste: Halt für die Füße finden und nichts verlieren“, sagt er. Denn im Ernstfall sinkt ein teures Spezialwerkzeug nicht langsam zu Boden wie im Pool, sondern entschwindet in den Tiefen des Alls. Der diplomatische Schweizer, der nach Einschätzung seiner Kollegen „gut zuhören“ kann, ist auch gefragt, wenn es politisch knirscht zwischen den vielen ISS-Nationen. Dann stellt sich der Mannschaftskapitän als „besonnener Mahner“ – so Gerhard Thiele – vor seine ESA-Kollegen und fordert sie auf, „die internationale Partnerschaft über partikuläre Interessen zu stellen“. Schließlich geht es um höhere Ziele. Denn dass der Mensch ins All will – mit aller Anstrengung seines Körpers, seines erfinderischen Geistes und seines Muts –, ist für Nicollier selbstverständlich. „Wir sind Forschungsreisende. Wir haben diese Sehnsucht, aber auch diese Fähigkeit, über unsere Grenzen hinauszugehen und in neue Lebensräume vorzustoßen. Das ist Teil unseres evolutionären Erbes.“ Seine europäischen Wurzeln vergisst der Schweizer dabei nicht. Er nimmt – im texanischen Houston! – Unterricht im Alphorn-Spielen. Er klettert mit seinen Töchtern in den Ferien aufs Matterhorn. Er liebt Schweizer Schokolade und Appenzeller Volksmusik. Und er hat auch beim Weltraumspaziergang stets ein Schweizer Taschenmesser dabei. Kompakt Claude Nicollier wurde am 2. September 1944 in Vevey, Schweiz, geboren. 1966 wird er Pilot der Schweizer Luftwaffe und erkundet zwischen 1970 und 1975 als Astrophysiker die Sterne von der Erde aus, 1977 bewirbt er sich als Astronaut bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, fliegt 1992 als erster Schweizer ins All, macht 1999 auf seinem vierten Raumflug den ersten Weltraumspaziergang und träumt von einer friedlichen Erkundung und Erschließung des Alls für die Menschheit als Fortsetzung der natürlichen Evolution. INTERNET Biografie und weitere Infos: www.spaceflight.esa.int/file.cfm?filename=astnicollier http://www.samaplast.ch/gwp/Berichte/Nicollier/Nicollier.htm

Judith Rauch

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