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Allgemein

Der Iran öffnet sich – und bdw ist dabei

Die Annäherung zwischen Iran und den westlichen Staaten ist ein Grund zur Freude. Durch die Wahl von Hassan Rohani zum Staatspräsidenten im Juni 2013 kommt Bewegung in die seit Jahrzehnten verhärtete Front. Hoffen wir, dass auch die im Oktober 2013 in Genf wieder aufgenommenen „Atomgespräche“ ein präsentables Ergebnis hervorbringen und die Welt sicherer machen. Die beginnende Öffnung des Landes ist für uns Anlass, eine Leserreise in das traditionsreiche Land anzubieten. Sie führt ab 15. September 2014 an die prächtigsten und interessantesten Orte in der westlichen Landeshälfte. Und sie bringt die Reisegruppe zu der archäologischen Ausgrabung in Gohar Tepe am Kaspischen Meer, die ein Deutscher in den jüngsten Jahren maßgeblich vorangetrieben hat: Dr. Christian Piller. Der Münchner Archäologe begleitet uns während der gesamten 20-tägigen Reise in den Iran (mehr darüber ab Seite 72).

Wie Sie, liebe Leserinnen und Leser, es von bisherigen bild der wissenschaft-Reisen kennen, sind die von uns ausgewählten wissenschaftlichen Begleiter in zweifacher Hinsicht exzellent. Zum einen durch ihr Wissen – und zum anderen bei der Wissensvermittlung. Beispiele dafür sind:

Die deutschsprachige US-Geophysikerin Dr. Peggy Hellweg, die schon zwei Reisegruppen geowissenschaftlich begleitete.

Prof. Günther Hasinger, der deutsche Direktor des Institute of Astronomy, der soeben auf Hawaii eine bdw-Lesergruppe begeisterte.

Prof. Friedemann Schrenk, der in Malawi 28 Leserinnen und Leser an die Fundstellen von 2,5 Millionen Jahre alten Hominiden führte.

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Dr. Achim Weiß, den wir bei unseren Reisen immer wieder gern als Experten dabeihaben, weil er astronomische Sachverhalte eindrucksvoll schildert. Ich bin überzeugt: Auch Christian Piller, den ich selbst mehrfach getroffen habe, wird bei den Iran-Reisenden in bester Erinnerung bleiben.

Exklusiv für unsere Abonnenten enthält diese Ausgabe eine besondere Zugabe: ein bild der wissenschaft plus zur Technologie in Deutschland. Zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft, der größten Einrichtung der angewandten Forschung in Europa, schildern wir in einem guten Dutzend Beiträgen, wohin und wie sich der Technologie-Gigant Deutschland entwickelt.

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