Der windigste Platz - wissenschaft.de
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Der windigste Platz

Ein Computer-Programm, mit dem sich günstige Standorte für Windkraftwerke deutlich einfacher und kostengünstiger als bisher finden lassen, haben Rupert Hänsch und Dr. Thomas Sperling vom Institut für Geophysik und Meteorologie der Universität Köln entwickelt. Es läuft auf einem gewöhnlichen PC und wird mit meteorologischen Daten sowie mit Angaben zur Geländegestalt und zur Bodennutzung gefüttert.

Mit Hilfe von Strömungsmodellen ermittelt das Programm unter anderem den Jahres-Energieertrag und die über das Jahr gemittelte nutzbare Windleistung für jeden Punkt im Gelände. Aufwendige und langwierige Windmessungen an zahlreichen verschiedenen Orten in einer Region werden dadurch überflüssig.

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Wissenschaftslexikon

Gru|ben|lor|chel  〈f. 21; Bot.〉 im Sommer u. Herbst in Wäldern an Baumstümpfen vorkommender, bedingt essbarer Schlauchpilz: Helvella lacunosa

♦ Nu|kle|in|säu|re  〈f. 19; unz.; Biochem.〉 aus organ. Basen (Purin, Pyrimidin), Kohlenhydraten u. Phosphorsäure bestehende, komplexe Verbindung, die in allen lebenden Organismen (bes. in den Zellkernen) u. in Viren vorkommt; oV Nucleinsäure ... mehr

Koh|len|hy|drat  auch:  Koh|len|hyd|rat  〈n. 11; Biochem.〉 organ.–chem. Verbindung der allg. Formel C n ... mehr

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