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Die Burg von König Arthur

Tintagel Castle, eine Burgruine an der Südwestspitze Englands, schmückt sich gerne damit, der Sitz des legendären Königs Arthur (Artus) gewesen zu sein – eine These, die auf den Dichter Geoffrey von Monmouth im 12. Jahrhundert zurückgeht. Nun haben britische Archäologen einen Stein gefunden, der diese Behauptung untermauert.

Der Stein trägt eine Inschrift aus dem 6. Jahrhundert mit dem Namen „Artognov“, lateinisch für englisch „Arthnou“. Das ist freilich noch kein Beleg dafür, daß Tintagel Castle wirklich Arthurs Sitz war. „Doch der Stein beweist erstmals, daß Arthurs Name damals schon existiert hat. Und es steht fest, daß der Stein zu einer Person hohen Ranges gehörte“, sagt Geoffrey Wainwright, Archäologe des English Heritage, der Organisation in Groß-britannien, die für das kulturelle Erbe zuständig ist. Die eingeritzte Inschrift beweist auch, daß die Menschen von Tintagel noch lateinisch sprachen und schrieben, lange nachdem die Römer England 410 n. Chr. verlassen hatten.

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