E-Book aus Berlin - wissenschaft.de
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E-Book aus Berlin

Seit Jahren feilen Ingenieure am „elektronischen Papier“, auf dem man digitale Texte und Bilder darstellen und lesen kann wie in einem Buch. In den USA gibt es die ersten E-Books bereits, nun kommen sie auch in Europa auf den Markt. Einer davon ist der „txt Reader“ des gleichnamigen Unternehmens aus Berlin. Das in Deutschland entwickelte Gerät soll im Spätsommer 2009 in den Regalen stehen. Sein 6 Zoll großes Display gibt Texte und kleine Animationen in schwarz-weiß mit einer Auflösung von 800 mal 600 Pixeln wieder. Dabei nutzt der txt Reader die E-Ink-Technologie: Zahlreiche kleine Kügelchen, die nur auf der Hälfte ihrer Oberfläche schwarz gefärbt sind, bilden einzelne Pixel. Sie drehen sich in einem elektrischen Feld. Je nachdem, welche Seite sichtbar ist, erscheint der Bildpunkt dunkel oder hell. Eine Hintergrundbeleuchtung ist nicht nötig. Strom wird nur beim „ Umblättern“ verbraucht. Ein Akku liefert Saft, der für mehrere Wochen reichen soll. Die digitalen Buchinhalte holt man sich online über den PC, entweder per USB-Kabel oder per Funk. Der Preis ist noch offen.

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