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Etwa 25 Millionen Chinesen treiben

Etwa 25 Millionen Chinesen treiben sich regelmäßig in den virtuellen Welten herum. 2,5 von ihnen gelten laut Angaben von Tao Ran, dem Leiter von Pekings erster Klinik für Spielsüchtige, als spiel- und internetsüchtig. Erst vor wenigen Monaten sollen zwei Jugendliche ums Leben gekommen sein, weil sie tagelang ohne Pause bis zur totalen Erschöpfung „World of Warcraft“ gespielt hatten. Die Regierung im Reich der Mitte greift inzwischen hart durch: Dank einer eingebauten Notbremse werden die Charaktere im Spiel nach drei Stunden automatisch immer schwächer – das verdirbt den Spaß. Erst nach fünf Stunden Pause darf weitergespielt werden. Gewalttätige Online-Spiele sind für Jugendliche unter 18 Jahren verboten. Auch politisch unliebsame Szenarien sind nicht gern gesehen. Dagegen wünscht die Regierung ausdrücklich die Entwicklung von Spielen, die „patriotische Gefühle“ wecken – in denen zum Beispiel die japanische Invasion Chinas nachgespielt und abgewehrt werden kann.

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Forst|ge|hil|fe  〈m. 17〉 Hilfsförster, Forstangestellter in der prakt. Ausbildung vor der Revierförsterprüfung

aufpfrop|fen  〈V. t.; hat〉 1 ein Reis ~ aufsetzen, pfropfen 2 Grundpfähle ~ 〈Bauw.〉 verlängern … mehr

Schul|ter|blatt  〈n. 12u; Anat.〉 dreieckiger, flacher Knochen, der hinten dem Brustkorb aufliegt u. das Schultergelenk mit bildet: Scapula

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