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FLEISCHKONSUM SCHADET DEM WELTKLIMA

Auf den ersten Blick scheint die Bilanz der Landwirtschaft ausgeglichen zu sein: Pflanzen entziehen der Luft beim Wachsen CO2 und geben es beim Verrotten wieder ab. Doch die Landwirtschaft verursacht noch andere CO2-Emissionen: etwa bei der Herstellung von Dünger und Pestiziden, durch Abholzung von Wäldern und durch Bodenerosion. Die Viehwirtschaft steuert ein weiteres Treibhausgas bei: Methan, das beispielsweise aus Rindermägen freigesetzt wird. Dazu kommt Lachgas, das aus nitrathaltigen, verdichteten Böden stammt. Alle Klimagase wurden hier in CO2-Äquivalente umgerechnet. Die Daten, die aus verschiedenen Hochrechnungen stammen, zeigen, dass der Öko-Landbau (orange) oft – aber nicht immer – günstiger fürs Klima sein könnte als konventionelle Landwirtschaft (blau). Exakte Zahlen sind derzeit aber noch Mangelware. Egal ob bio oder konventionell: Den mit Abstand größten Effekt hat der Konsum von Fleisch.

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Fast|break  〈[fastbrk]〉 auch:  Fast Break  〈n.; (–) – od. (–) –s, (–) –s; Sp.〉 nach einem überraschenden Ballgewinn während des gegnerischen Aufbaus rasch ausgeführter Angriff u. Durchbruch durch die aufgerückte Verteidigung (vor allem beim Handball u. Basketball), Konter; ... mehr

Le|pi|do|pte|re  auch:  Le|pi|dop|te|re  〈m. 17; Zool.〉 Schmetterling ... mehr

Mis|pel  〈f. 21; Bot.〉 Kernobstbaum aus der Familie der Rosengewächse mit birnenförmigen, erst überreif genießbaren Früchten: Mespilus germanica [<ahd. mespila ... mehr

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