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FLEISCHKONSUM SCHADET DEM WELTKLIMA

Auf den ersten Blick scheint die Bilanz der Landwirtschaft ausgeglichen zu sein: Pflanzen entziehen der Luft beim Wachsen CO2 und geben es beim Verrotten wieder ab. Doch die Landwirtschaft verursacht noch andere CO2-Emissionen: etwa bei der Herstellung von Dünger und Pestiziden, durch Abholzung von Wäldern und durch Bodenerosion. Die Viehwirtschaft steuert ein weiteres Treibhausgas bei: Methan, das beispielsweise aus Rindermägen freigesetzt wird. Dazu kommt Lachgas, das aus nitrathaltigen, verdichteten Böden stammt. Alle Klimagase wurden hier in CO2-Äquivalente umgerechnet. Die Daten, die aus verschiedenen Hochrechnungen stammen, zeigen, dass der Öko-Landbau (orange) oft – aber nicht immer – günstiger fürs Klima sein könnte als konventionelle Landwirtschaft (blau). Exakte Zahlen sind derzeit aber noch Mangelware. Egal ob bio oder konventionell: Den mit Abstand größten Effekt hat der Konsum von Fleisch.

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Zwi|schen|hirn  〈n. 11; Anat.; Biol.〉 zweiter Abschnitt des Gehirns der Wirbeltiere u. des Menschen: Diencephalon

ka|tho|disch  〈Adj.〉 = katodisch

schei|den  〈V. 207〉 I 〈V. t.; hat〉 trennen, zerlegen, teilen, lösen ● eine Ehe ~; Erzevom tauben Gestein trennen; ... mehr

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