Gewalt der Natur - wissenschaft.de
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Gewalt der Natur

Erdbeben, Stürme, Überschwemmungen und Dürre – die meisten Menschen hier zu Lande kennen die Bilder solcher Naturkatastrophen nur aus den Medien. Doch auch Deutschland ist kein Hort der Ruhe: In der Weihnachtszeit des Jahres 1999 tobte der Orkan Lothar mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde über Süddeutschland. 1997 sorgte eine Jahrhundertflut an der Oder für Schäden in Millionenhöhe. Zu solchen Katastrophen trägt der Mensch mit seinem Verhalten bei. Abholzungen, Flussbegradigungen und die Belastung der Atmosphäre mit Schadstoffen sind der ideale Nährboden für Stürme und Überschwemmungen. Die CD-ROM „Naturkatastrophen“ vermittelt sachlich und professionell die Faszination, die von den Naturgewalten ausgeht. Ohne erhobenen Zeigefinger wird das Mitwirken des Menschen an einigen Phänomenen gezeigt. Wer will, kann sich aus dem Inhalt eigene Präsentationen zusammenstellen. Springer-Verlag, Windows ab 95, € 39,95

Ralf Butscher

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Kul|tur|flüch|ter  〈m. 3; Biol.〉 Tier od. Pflanze, das bzw. die durch Eingriffe des Menschen in der Landschaft aus ihrem Lebensraum verdrängt wurde; Ggs Kulturfolger ... mehr

Strö|mung  〈f. 20〉 1 strömende Bewegung 2 〈fig.〉 geistige Bewegung ... mehr

Scher|zo  〈[skrtso] n. 15; Pl. a.: –zi; Mus.〉 1 heiterer, bewegter Satz der Sonate, auch der Sinfonie, im 3 / 4 ... mehr

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