Gold-Fieber - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Allgemein

Gold-Fieber

Vor 150 Jahren, im Januar 1848, fand der amerikanische Feldarbeiter James Wilson Marshall in Kalifornien ein paar Nuggets Gold. Eine Massenhysterie begann: Innerhalb eines Jahres strömten mehr als 80000 Menschen ins Land, um ihr Glück zu machen. 50 Jahre später quälte sich eine endlose Schlange goldberauschter Männer über den eisigen Chilkoot-Paß ins kanadische Dawson City, wo am Klondike-Fluß der schnelle Reichtum lockte.

Zur Zeit fordert eine neue Fieberwelle ihre Opfer. Diesmal hat es allerdings nüchterne Wissenschaftler gepackt, mit reichlich Bargeld im Marschgepäck: Das Geschäft mit der kommerziellen Goldsuche boomt.

Während nach Metallen wie Eisen, Aluminium oder Chrom kaum noch gesucht wird, weil genügend große Vorkommen bekannt sind, investieren die Goldschürfer mehr denn je. Seit 1992 hat sich ihr Einsatz mehr als verdoppelt. Allein in Westafrika geben die Suchtrupps jährlich knapp eine Viertelmilliarde Dollar aus, nachdem vor zehn Jahren die Kassen noch leer waren. In Lateinamerika stiegen die Ausgaben von 260 Millionen Dollar 1992 auf knapp eine Milliarde 1996. Fast 80 Prozent aller Explorationsmittel, die weltweit für Metalle aufgewendet werden, fließen inzwischen in die Gold- und Kupfersuche. Kein Wunder: „Goldbergbau ist Geldbergbau“, sagt Prof. Friedrich-Wilhelm Wellmer, Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover.

Gold muß man nicht verarbeiten, um Kasse zu machen, denn das Metall selbst ist Zahlungsmittel. Die Investitions-Milliarden gehen vor allem in die Entwicklungs- und Schwellenländer, nach Afrika, Südamerika, Indonesien und Sibirien. „Dort herrscht Klondike-Stimmung“, weiß Dr. Klausjürgen Reuther, der sich als Geschäftsführer der Duisburger Hansa GeoMin Consult ausschließlich der Goldexploration widmet.

Die Regierungen dieser Länder haben den neuen Goldrausch ausgelöst, indem sie ausländischen Investoren die Türen öffneten. Ghana machte es vor: Schon 1986 ließ der westafrikanische Staat Fremde ins Land, die er mit liberalen Gesetzen köderte. Die Goldproduktion stieg seitdem von 9 Tonnen pro Jahr auf 50 Tonnen und brachte dem zuvor bettelarmen Land eine bescheidene Blüte. Aus dem „white man’s grave“, wo rationiertes Benzin, leere Regale und ständige Stromausfälle das Leben schwer machten, ist ein prosperierender Staat geworden. Viele Länder versuchen inzwischen, diese Entwicklung zu kopieren. „Seit 1990“, sagt Dr. Manfred Dalheimer, BGR-Referatsleiter Rohstoffwirtschaft, „haben mehr als 90 Nationen ihre Berggesetze novelliert.“

Anzeige

Die neuen Goldsucher haben freilich nichts gemein mit den Abenteurern des letzten Jahrhunderts, zu denen auch die berühmten Romanciers Jack London und Mark Twain gehörten. Damals wühlten sich Männer mit einfachem Werkzeug durch lockeres Schwemmland von Flüssen und Bächen. Sie waren auf der Suche nach dem sogenannten Flußgold, das der Regen aus dem Gestein der Berge gespült hatte. Die Wasserläufe hatten die mitgeführten Goldpartikel in ruhigen Zonen abgelagert: am inneren Gleithang von Flußschleifen, an Hindernissen im Flußbett und unter Wasserfällen. Hier setzten die Pioniere den Spaten an und ließen die Goldpfannen tanzen.

Der kommerzielle Bergbau gibt sich mit solchen „sekundären“ Lagerstätten nicht zufrieden, sondern geht direkt zu „Mother Lode“, der Goldquelle im festen Gestein. Nur: Die offen liegenden Adern sind längst entdeckt. „Um heute noch fündig zu werden“, sagt BGR-Goldexperte Dr. Wolfgang Hirdes, „muß man in immer unzugänglicheres Gelände vorstoßen – in den Regenwald oder in die Wüste.“

Die modernen Glücksritter brauchen dabei vor allem gute geologische Karten. Dort schauen sie nach, wo die sogenannten Grünsteingürtel liegen, die sie wie magisch anziehen. Denn in diesen Gesteinsformationen aus uraltem Basalt, der sich durch metamorphe Umwandlungen grün-lich verfärbt hat, sind ihre Chancen am größten, auf Gold zu stoßen.

Vor zwei Milliarden Jahren und mehr, in der Jugend der Erde, als der Grünstein entstand, lösten sogenannte Fluide – heiße Wässer, die in Ritzen und Spalten zirkulieren – das Gold aus dem Gestein und lagerten es konzentriert wieder ab. Viele Goldadern wuchsen an den sogenannten Rifts, jenen langen Grabenbrüchen, an denen Kontinente auseinanderbrechen. An diesen Nahtstellen, wo die Gesteinskruste dünn und heiß ist, bildeten sich Ozeane. Wasser drang tief in den von Vulkanismus aufgerissenen Meeresboden, und die Hitze trieb es wieder hinauf. So zirkulierten gewaltige Wassermassen durch die Unterwelt, lösten Gold und andere Metalle heraus, die in geringsten Mengen in fast jedem Gestein vorhanden sind, und setzten es am Meeresboden wieder ab.

Auch heute findet diese unterirdische Goldwäsche statt, etwa im Roten Meer oder an anderen Bruchstellen des Tiefseebodens, den sogenannten Mittelozeanischen Rücken. Aber auch an den Subduktionszonen, wo Meeresboden unter Kontinente abtaucht – zum Beispiel an der Pazifikküste Südamerikas – entstehen neue Lagerstätten. Die schwach goldhaltige Gesteinskruste sinkt hier zunächst tief ins Erdinnere, wird aufgeschmolzen und steigt als vulkanische Magma wieder auf. Das Gold reichert sich in den heißen Fluiden an und wird nahe der relativ kühlen Erdoberfläche zusammen mit Quarz und anderen Mineralen in Gängen und Adern ausgefällt.

Geologische Karten verraten nicht nur die Lage der alten Gesteinsmassen, der „präkambrischen Schilde“ mit ihren Grünsteingürteln, sondern auch, wo das Gestein gestört und zerrissen ist, wo also einst Fluide zirkulieren konnten. Nur in diesen Scherzonen haben Goldsucher Aussicht auf Erfolg.

BGR-Experte Hirdes kennt die Tricks der Glücksritter. Er ist in Ghana selbst auf eine Goldader gestoßen. Seine Erlebnisse klingen wie alle Geschichten, in denen es um Gold geht: Sie stecken voller Glück und Enttäuschung. In den achtziger Jahren leistete Hirdes beim geologischen Dienst von Ghana Entwicklungsarbeit. Er zeigte den ansässigen Kollegen, wie man geologische Karten erstellt und Rohstoffvorkommen aufspürt. Dabei stieß er, mitten im Urwald, auf eine zerklüftete Fuge – eine sogenannte Scherzone – im Grünsteingürtel, die ihm verdächtig vorkam. Er entnahm einige Bodenproben aus etwa einem Meter Tiefe. Die Ergebnisse, die aus dem Labor kamen, elektrisierten ihn: Das verwitterte Gestein, „brauner Dreck“, wie Hirdes es nennt, enthielt einige 100 Milligramm Gold je Tonne. Eine solche Konzentration ist zwar nicht abbauwürdig – aber ein starkes Indiz für ein darunterliegendes Vorkommen. Denn in den feinen Poren des Bodens steigt Gold mit dem Grundwasser auf und reichert sich nahe der Oberfläche an. Schon eine Konzentration von 50 Milligramm je Tonne gilt als vielversprechend.

Hirdes ging nun systematisch vor und zog Proben im 50-Meter-Raster. Bald wußte er, daß er eine „Top-Anomalie“ entdeckt hatte, wie er sagt. Doch die deutsche Industrie, der die BGR die Lagerstätte zur Ausbeutung anbot, winkte ab. „Unsere Bergbaufirmen sind doch nur noch Handelshäuser“, bedauert Hirdes den mangelnden Mut zum Risiko. Schließlich sicherte sich die große südafrikanische Firma Gencor die Konzession und nahm die Lagerstätte genauer unter die Lupe. Ergebnis des Bohrprogramms: Das Vorkommen enthält mindestens 1,9 Millionen Unzen Gold – eine Unze entspricht ungefähr 30 Gramm – im Wert von mehr als einer halben Milliarde Dollar. Die geschätzten Produktionskosten – vor Steuern und Abgaben – betragen 175 Dollar pro Unze, liegen also weit unter dem derzeitigen Goldkurs von knapp 300 Dollar – eine Goldgrube, im wahrsten Sinne des Wortes.

Noch in diesem Jahr soll der Abbau beginnen. Dann wird das goldhaltige Erdreich auf dicken Plastikplanen aufgehäuft und mit einer Zyanid-Lösung geduscht. Die giftige Chemikalie – Zyanid ist das Salz der Blausäure (HCN) – löst das Gold heraus und schwemmt es in Tanks, wo es chemisch ausgefällt wird. Die Zyanid-Lösung bleibt zurück und wird in riesigen Wannen aufgefangen. Wenn der Giftschlamm durch ein Leck austritt, wie es in Guyana, Südafrika und den USA passierte, drohen der Umwelt erhebliche Schäden.

Doch bei sorgsamem Umgang ist dieses moderne „Haufen-Laugungs-Verfahren“ umweltfreundlicher als die Quecksilber-Methode, wie sie die zahllosen Glücksritter seit der Römerzeit anwenden. Die Habenichtse, die auf eigene Faust losziehen, kippen giftiges Quecksilber über ihre bescheidenen Funde. Darin löst sich der Goldstaub und bildet ein festes Amalgam, eine Legierung. Erhitzt man das Amalgam, verdampft das Quecksilber, und das Gold bleibt zurück. Der sorglose Umgang mit Quecksilber hat nicht nur viele Goldsucher vergiftet, sondern auch einige Flüsse. Die Münchner Firma metall-technic hat zwar ein Destillationsgerät von der Größe eines Einmachglases entwickelt, mit dem kein Quecksilber in die Umwelt entweicht. Doch die Kosten von rund 500 Mark kann sich kaum einer der Desperados leisten.

Für die kommerziellen Goldsucher gehört High-Tech dagegen zum Alltag. Sie arbeiten mit geologischen Karten, die auf Messungen von Satellitendaten und Flugzeugen basieren. Vor allem aber profitieren sie, wie das Beispiel aus Ghana zeigt, von den Fortschritten der chemischen Analytik: Selbst winzige Goldspuren lassen sich inzwischen nachweisen. Das macht es möglich, nicht nur im Erdreich Goldpartikel aufzuspüren, sondern auch in den Pflanzen, die geringe Mengen davon aufnehmen. Eine Faustregel besagt: Enthalten die eingeäscherten Pflanzen mehr als doppelt soviel Gold wie üblich, lohnt es, ein Gebiet genauer zu erkunden.

BGR-Experten tüfteln zur Zeit an einem weiteren Verfahren, mit dem sie Lagerstätten aufspüren wollen, ohne mit Gold auch nur in Berührung zu kommen. Sie analysieren mikroskopisch kleine Reste von Fluiden, die einst in den Gesteinsspalten zirkulierten. Als Einschlüsse in Quarz haben sie die Jahrmilliarden überdauert. Enthielten die urzeitlichen Lösungen viel Kohlendioxid und Stickstoff, lohnt eine intensive Suche nach Gold – das zeigt die Erfahrung. In Ghana und in der Elfenbeinküste hat sich die neue BGR-Methode bereits bewährt.

In Südafrika braucht niemand solch ausgefuchste Analytik, um an Gold zu kommen. Schon im letzten Jahrhundert haben Glücksritter dort die weltweit reichste Lagerstätte entdeckt, aus der inzwischen rund 47000 Tonnen Edelmetall gefördert wurden, ein Drittel der weltweiten Gesamtproduktion. Den Schatz vom Witwatersrand, einem 450 Kilometer langen Höhenzug, verdankt Südafrika einer Laune der Natur. Vor knapp drei Milliarden Jahren, als es außer Mikroorganismen kein Leben auf der Erde gab, lag hier ein flacher See, den goldhaltige Berge umgaben. Während Wind und Wetter die Höhenzüge schleiften, schwemmten Flüsse das Gold in den See, wo es sich ansammelte. Später versteinerten die Sande und Kiese, zwischen denen die goldene Fracht lag. Heute muß man allerdings bis zu fünf Kilometer tiefe Schächte graben, um an das Edelmetall zu gelangen. Denn im Laufe der Jahrmillionen haben geologische Kräfte die goldhaltigen Schichten gekippt und wie eine Ziehharmonika verfaltet.

Südafrika ist noch heute der größte Goldproduzent mit einem Weltanteil von rund 22 Prozent. Doch die Produktion ist seit 1993 von 619 Tonnen auf weniger als 500 Tonnen gesunken – und sie sinkt weiter. Denn die kilometertiefen Bergwerke verschlingen viel Geld, und der Goldpreis fällt seit Jahren. Da lohnt die Förderung oft nicht mehr. Kostete die Feinunze vor 18 Jahren noch 800 Dollar, so bekommt man derzeit nicht einmal 300 Dollar dafür. Vor allem die Pläne einiger Zentralbanken, ihre Goldreserven abzubauen, treiben den Kurs in den Keller. Die Niederlande und Australien haben bereits einen Teil ihrer Reserven verhökert, und die Schweiz steht kurz davor. Auch andere europäische Nationen erwägen Verkäufe, um ihre Goldschätze nach der Währungsunion nicht einer zentralen Währungsbehörde überlassen zu müssen.

Der Kursverfall macht jenen Minenbetreibern zu schaffen, die sich mit hohen Förderkosten herumschlagen müssen. Nicht nur in Südafrika verlieren viele Bergarbeiter ihre Jobs. Berrick Gold, einer der weltweit größten Goldproduzenten, will in Chile zwei Bergwerke dichtmachen, der Konkurrent Oak Mines denkt ebenfalls an Schließungen. Die Lücke im Angebot schließen neu entdeckte Lagerstätten, die manchem Land einen Gold-Boom bescheren. In Australien hat sich die Goldproduktion in den letzten fünf Jahren um 250 Prozent erhöht, in den USA fast verdoppelt.

Während der Bergbau von großen Firmen beherrscht wird, liegt das riskante Geschäft in den Händen von Hunderten Mini-Unternehmen. In diesen „Junior-Companies“ haben sich jeweils „ein paar clevere, junge Typen“ zusammengetan, wie BGR-Experte Dalheimer sagt. Ihr nötiges Kapital beziehen sie an der Börse oder von finanzstarken Unternehmern. Die Geldgeber gehen ein hohes Risiko ein, gerade so „als würden sie ihre Dollars in die Spielhöllen von Las Vegas tragen“, wie Reuther meint. Die Chancen zu gewinnen stünden sogar schlechter als am Roulette-Tisch. Dennoch floriert das Glücksspiel um Gold und Geld – offenbar steht genug Risikokapital zur Verfügung.

Noch im letzten Jahr wurden die Anleger von einem Schurkenstück tief verunsichert. Die kanadische Bergbaugesellschaft Bre-X peitschte im Mai mit Falschmeldungen ihren Aktienkurs in die Höhe. Sie behauptete, sie habe auf der indonesischen Insel Kalimantan das größte Goldvorkommen der Welt entdeckt. Später stellte sich heraus, daß die Bodenproben gefälscht und die Expertisen getürkt waren. Der maßgebliche Geologe stürzte – als wäre es ein Hollywood-Film – unter ungeklärten Umständen aus einem Hubschrauber in den Tod. Der Kurs der Bre-X-Aktie fiel ins Bodenlose, die Gesellschaft machte pleite und die Aktionäre gingen leer aus. Der Gold-Krimi um Bre-X und, vor allem, der fallende Goldpreis könnten den Explorations-Boom abwürgen. Zwar suchen die Unternehmen derzeit noch händeringend nach Explorationsgeologen, doch „schon wird hier und da die Notbremse gezogen“, sagt BGR-Rohstoffexperte Dalheimer. Schließlich gehe das Kapital nur dorthin, wo auch Geld verdient werde. Vom Goldrausch könnte bald nur noch Katerstimmung bleiben. Wie im letzten Jahrhundert: Riesige Boom-Towns, im Goldfieber über Nacht aus der Wildnis gestampft, verfielen zu Geisterstädten. Diesmal bleiben wohl nur ein paar Experten auf der Strecke.

Ein Körnchen Gold steckt überall

In den Weltmeeren schweben rund 15 Millionen Tonnen Gold, mehr als 100mal soviel, wie die Menschheit seit den alten Ägyptern gewonnen hat. Jeder Kubikmeter Wasser enthält 0,012 Milligramm. Doch alle Versuche, diesen Schatz zu bergen, sind bislang gescheitert. In jeder Tonne Gestein der Erdkruste stekken sogar – statistisch – 4 Milligramm Gold (gegenüber 58 Kilogramm Eisen). Aus einem Basalthügel von einem Kubikkilometer Rauminhalt könnte man theoretisch 10 bis 15 Tonnen Gold extrahieren. Für einen lohnenden Abbau muß die Konzentration freilich um ein Vielfaches höher sein. Beim heutigen Goldpreis sollte ein Vorkommen mindestens ein Gramm pro Tonne enthalten, bei unzugänglichen Lagerstätten noch mehr. Jährlich werden rund 2260 Tonnen gefördert, größter Abnehmer ist die Schmuck-industrie. Zahnärzte, Elektronik-Industrie und private Anleger verbrauchen weit weniger. Gold kommt in der Natur oft zusammen mit Silber und Kupfer vor, aber auch mit Schwefeleisen- und Arsen-Schwefeleisen-Mineralien. Man findet es in „primären Lagerstätten“ im festen Gestein oder in „sekundären Lagerstätten“ – in Flüssen oder Seen, wohin es das Wasser geschwemmt hat. Sogar aus dem Sand vom Rhein wurde schon Gold gewonnen. Als typisches Edelmetall ist Gold sehr reaktionsträge. Es löst sich jedoch in Kaliumzyanid-Lösungen, wobei die Zyanid-Ionen die Gold-Atome umhüllen, und bildet mit Quecksilber ein Gold-Amalgam. Beide Eigenschaften werden zur Goldgewinnung genutzt. Mit einem spezifischen Gewicht von 19,32 Gramm pro Kubikzentimeter ist Gold sehr schwer, doch ist es so weich, daß es sich leicht bearbeiten und zu Blattgold auswalzen läßt.

Klaus Jacob

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Firm|ware  〈[foemw:r] f. 10; IT〉 Programm, das fest mit der Hardware eines Geräts verbunden ist [<engl. firm ... mehr

Kas|ka|den|schal|tung  〈f. 20; El.〉 Reihen– od. Parallelschaltung, bei der jedes Schaltungsglied zum vorherigen in einer bestimmten Beziehung steht, z. B. Kaskadengenerator, Kaskadenumformer

Bau|leit|pla|nung  〈f. 20〉 auf der Grundlage des Baugesetzbuches (BauGB) festgelegte Planung der städtebaulichen Nutzung u. Entwicklung von Grundflächen einer Gemeinde, umfasst in der ersten Stufe die Aufstellung eines Flächennutzungsplan und in der zweiten Stufe die Aufstellung von Bebauungsplänen für Teilbereiche der gemeindlichen Flächen

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige