Hongkong – Startrampe für Beijings Forschung - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Allgemein

Hongkong – Startrampe für Beijings Forschung

1.7.1997 – China setzt zum Sprung an. Ein neuer Forschungsgigant entsteht. Die Rückgabe der britischen Kronkolonie an die Volksrepublik verändert die Wissenschaftswelt. Mehr als 500 000 Forscher und Ingenieure im Reich der Mitte, dazu Hongkongs Handelsmacht und Dynamik: als Gespann ideal.

China liegt 10 bis 20 Jahre hinter dem Rest der Welt zurück“, seufzt Gang Pei, Zellforscher in Shanghai. Dabei entsteht dort das höchste Gebäude der Welt. Der Stadtteil Pudong ist eine einzige Wolkenkratzer-Baustelle. Innerhalb weniger Monate reißen die Stadtplaner neue Hochstraßen quer durch die Innenstadt.

Für die Shanghaier ist es nur eine Frage der Zeit, bis ihre Stadt die Wirtschaftsrivalin Hongkong übertrumpft hat. Schon heute ist die 15-Millionen-Metropole am Gelben Meer eine Stadt der Superlative – für Geschäftsleute. Aber nur wenige Straßen vom glitzernden Stadtzentrum entfernt friert Prof. Pei, 43, in seinem Büro.

In den ungeheizten Räumen seines Instituts für Zellbiologie herrscht Eiseskälte. Die Assistenten tragen dicke Pullover unter den weißen Kitteln. Doch das Leben erschien ihnen noch nie so verheißungsvoll. Sie sind überzeugt: Dem Aufschwung in Chinas Wirtschaft folgt jetzt der Aufschwung in Chinas Forschung. Und daß Hongkong demnächst unter der Flagge Chinas läuft, macht die Prognosen noch kühner.

Unbestritten: Das wissenschaftliche Potential Chinas ist gigantisch. Mehr als eine halbe Million Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten in Forschung und Entwicklung. Doch Ineffizienz, mangelnde Infrastruktur und miserable Löhne erinnern vorerst eher an Maos Kulturrevolution statt an ein Mekka für Forscher.

Anzeige

Die Kulturrevolution hatte Chinas wissenschaftliche Infrastruktur ruiniert. Forscher lasen Publikationen westlicher Kollegen nur im Verborgenen. Dann kamen Deng Xiaopings Reformen. Die Regierung drehte die ohnehin spärlichen Zuschüsse für das Forschungswesen fast ganz ab.

1989, nach dem Blutbad auf Pekings „Platz des Himmlischen Friedens“, versiegte zudem der Geldfluß aus den USA. Danach sprang Hongkong in die Bresche: Allein über den Forschungsfonds „Research Grants Council“ werden heute mehrere hundert Projekte in China gefördert. Während die internationale Geschäftswelt das Marktpotential des erwachenden Riesen längst erkannt hat, kauft sich jetzt auch die Forschungswelt in der Volksrepublik ein – Hongkong an erster Stelle.

Im Westen sind die politischen Schlagzeilen zu Hongkongs Zukunft schwarz gefärbt. Doch die Forscher im Reich der Mitte reiben sich die Hände: Hongkongs Übergabe an die Volksrepublik am 1. Juli 1997 erweist sich als attraktiver Köder für Chinas 400000köpfige Exilgemeinde von Wissenschaftlern.

Der „Brain-Drain“ der letzten Jahrzehnte – die Abwanderungswelle, die den Westen mit Chinas brillantesten Köpfen beschenkte – beginnt sich umzukehren. Noch vor zehn Jahren war eine Rückkehr ins Mutterland für Akademiker ein großes persönliches Opfer. Heute erhalten Forschungsinstitute in China immer mehr Bewerbungsschreiben chinesischer Wissenschaftler in Übersee.

1992 waren ein Viertel aller promovierten Physik-Absolventen an amerikanischen Universitäten ethnische Chinesen. „Die USA werden ganze Universitäten schließen müssen, speziell in den mathematischen Wissenschaften, wenn die Rückreiseflut von Chinesen weiter anschwillt“, prophezeit Prof. Ching Fai Ng. Er ist Physiker, Dekan der Baptist University of Hong Kong und Abgeordneter in Hongkongs provisorischer Übergangsregierung.

Bisher bevorzugte Chinas „wissenschaftliche Diaspora“ als erstes Standbein in Asien Singapur oder Taiwan, die über einen soliden Forschungsapparat verfügen. Doch die Rückgabe Hongkongs hat jetzt einen wahren Wissenschaftsboom in der letzten Asienbastion der Briten entfacht.

Noch anfangs der neunziger Jahre war Forschung in Hongkong ein Stiefkind. Dann fällte die Kolonialregierung einen folgenschweren Entscheid, um – so die Begründung – ein „gesundes Erbe“ zu hinterlassen: Die Briten werteten drei Fachhochschulen zu Universitäten auf und verdreifachten Hongkongs Universitäten von zwei auf sechs. Noch 1989 fanden nur vier Prozent aller Schulabgänger einen Studienplatz – heute sind es 18 Prozent.

Als Flaggschiff von Hongkongs Forschung und Entwicklung etablierte sich rasch die 1991 gegründete Hong Kong University of Science & Technology (HKUS&T). Idyllisch über den Klippen von Clear Water Bay gelegen, entstand mit Privatgeldern des Royal Hong Kong Jockey Club ein Bilderbuch-Campus.

An der HKUS&T gibt es heute auch ein deutsches Zentrum, woran die Fraunhofer-Gesellschaft, die Daimler-Benz AG und diverse Universitäten beteiligt sind. Doch in erster Linie ist die HKUS&T ein Magnet für große Namen unter Chinas Exil-Forschern. So auch für Prof. Leroy L. Chang, seit kurzem ihr Dekan für Wissenschaft. Der Physiker von Weltruf beendete 1996 eine 29jährige Karriere bei IBM, verkaufte sein Haus in New York und ging an die Renommier-Universität an der Clear Water Bay. Sein Motiv beschreibt er so: „Ich wäre nie nach Hongkong gekommen, wäre es eine britische Kolonie geblieben – ich kam wegen 1997.“

Damit spricht Chang ein Phänomen an, das offenbar immer mehr Chinesen aus Übersee in die Heimat zurücktreibt: Patriotismus – oder wenigstens ein Gefühl der Mitverantwortung an der Schaffung „Groß-Chinas“. Wissenschaft und Forschung bewerten sie als wichtigen Aspekt beim Aufbau der Nation.

Hongkong sei nur darum nie ein Platz der Wissenschaft gewesen, sagt Leroy L. Chang, „weil es eine Kolonie war und kein Land. In Taiwan und Singapur stecken die Regierungen Milliarden in die Forschung. Hongkong hatte nie eine Forschungspolitik. Die Briten haben dann aber zum Glück eingesehen, daß Geschäft allein nicht alles ist.“

Heute hat Hongkongs Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mathematik, Informatik und Telekommunikation – nach Einschätzung des Ex-IBM-Mannes – bald die kritische Masse für Spitzenleistungen erreicht. Das notwendige Know-how brachten die „Transiens“, wie die akademischen Rückkehrer hier heißen. Der Begriff „Transiens“ ist treffend gewählt: Die Akademiker nutzen Hongkong als Transitstation, bevor sie das eigentliche Ziel erreichen, um dessentwillen sie lukrative Jobs in Seattle oder Pasadena aufgaben – nämlich China.

Im übrigen, strahlt Chang, sind chinesische Forscher in der Region „eine große Familie“. Man kennt sich aus den Zeiten in Übersee. Kontakte bestehen seit Jahren. Ein Netz aus neuen Universitäten und Instituten, die von Rückkehrern gegründet wurden, stärkt den Zusammenhalt noch. Top-Universitäten in Asien, die von ethnischen Chinesen geleitet werden, produzieren heute die gleiche Anzahl an Publikationen wie die besten Universitäten im Westen.

Heute fließt in Hongkong jedes Jahr eine halbe Milliarde Mark in Forschung und Entwicklung. Ein Assistant Professor verdient über 7000 Mark im Monat – eine Traumsumme in den Augen von Zellforscher Gang Pei. Denn der Shanghaier hat nicht nur biologische Probleme zu lösen – er untersucht, wie Zellen miteinander kommunizieren -, ihm bereiten vor allem ökonomische Probleme Kopfzerbrechen.

Persönlich betrifft ihn das nicht so sehr. Institutsleiter Pei ist ein gut verdienender Senkrechtstarter unter Chinas Wissenschaftlern. Er machte kürzlich Badeurlaub in Thailand, mit Familie. Doch seine Kollegen verdienen höchstens 5000 Yuan im Jahr – rund 1000 Mark. Zu Peis Glück verhalf ihm, daß er als in den USA promovierter Forscher an eine Einrichtung mit Sonderstatus zurückkehrte: an das Gästelabor für Zellbiologie der Max-Planck-Gesellschaft in Shanghai. Jedes Jahr kommen 100000 Mark aus Deutschland – viel Geld für chinesische Verhältnisse, aber wenig für den Unterhalt eines modernen zellbiologischen Labors. „Geld ist das einzige Problem“, sagt Prof. Pei. „Wer heute in China Geld hat, kann alles kaufen, auch ganze Forschungslabors. Ohne die Hilfe der Max-Planck-Gesellschaft hätten wir weder Arbeit noch Zukunft.“ Das Gästelabor ist ein Pilotprojekt in Sachen „Wissenschaft und Marktwirtschaft“ – ein wichtiges Experiment für China, um zu klären, wie die Forschung dort auf eigenen Beinen stehen kann. Noch verhindert der niedrige Lebensstandard in China eine größere Zuwanderung von chinesischen Forschern aus Übersee. Doch es werden mehr. „Ich liebe mein Mutterland“, zuckt der Zellbiologe die Achseln. „Ich muß Verantwortung übernehmen.“ Keine leichte Aufgabe – denn zehn Jahre nach der Einführung der marktwirtschaftlichen Reformen müssen Chinas wissenschaftliche Institute mit rasanten und drastischen Änderungen rechnen.

„Wir stehen unter enormem Druck, uns zu reformieren“, sagt Pei. „Ob ich beispielsweise hier am Institut eher den amerikanischen Weg gehe, wo Konkurrenzkampf die Forschung bestimmt, oder den europäischen, wo die Institutionen das Sagen haben, weiß ich noch nicht.“

Derzeit lautet die offizielle Devise im Reich der Mitte: Konkurrenz. Danach dürfen Forscher nicht mehr nur Forscher sein. Sie müssen sich vorab als Ökonomen profilieren. Universitäten unterhalten beispielsweise Baugesellschaften oder Fabriken, die Produkte aus der eigenen Forschung herstellen.

Die unterbezahlten Professoren sind sowieso auf Nebenverdienste angewiesen. Nicht von ungefähr wechseln Tausende von ihnen in die lukrativere Privatwirtschaft. Die Anzahl an Habilitationen schwindet jedes Jahr um über zehn Prozent. Selbst Chinas Top-Universitäten haben Mühe, gute junge Leute zu finden. Pei: „Wenn überhaupt, dann halten wir sie mit Geld in der akademischen Laufbahn. Es gibt keinen anderen Weg. Auch die Zweitbesten gehen.“

Ein Reform-Pionier in Chinas Forschung ist Prof. Shengli Yang. Er baute in Shanghai ein Zentrum für Biotechnologie auf und führt heute ein rentables Unternehmen. „Das Problem in China“, so Yang, „ist die Kluft zwischen der Forschung und der industriellen Anwendung. Wir haben die Ideen, können sie aber nicht verkaufen. Unser Institut vermittelt zwischen Forschern und der Industrie – als Brücke.“

Lizenzen für das Gebiet Fermentierung, etwa von Vitamin C, haben Yangs Forschungszentrum bereits Millionen Dollar eingebracht. Heute fliegt der Forscher regelmäßig nach Hongkong und in die USA, um neue Kontakte zu knüpfen. Der Akademiker und Ökonom kontrolliert mehrere Joint-Venture-Firmen: „Promega“ beispielsweise exportiert Enzyme und biotechnologisch gewonnene Chemikalien, „DNA Pharmaceuticals“ entwickelt Medikamente mit menschlichem Wachstumshormon und Insulin.

Yang plant weitere Joint-Ventures. Sie sollen den Aufbau kleiner Labors sowie den Ex- und Import von Biotechnologie fördern. Beste Beziehungen pflegt er überdies mit chinesischen Studenten in den USA. Er hört sich ihre neuesten Resultate an und rechnet ihnen vor, wie sich eine vielversprechende Idee industriell kommerzialisieren läßt. „Ich will den jungen Studenten die Chance geben, sich und ihre Ideen zu vermarkten. Die traditionelle chinesische Medizin beispielsweise“, so Yang, „birgt ein enormes Potential. Längst haben wir die Inhaltsstoffe diverser Heilkräuter und deren Struktur und Funktion erforscht – etwa von Ginseng. Wenn wir es schaffen, die entscheidende Komponente in Ginseng zu isolieren, können wir den Wirkstoff mit den Möglichkeiten moderner Pharmazeutik rekonstruieren.“

Damit nicht genug, ist Yang außerdem Direktor des Gemeinschaftslabors für Biotechnologie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) und der HKUS&T. Zahllose Austauschprojekte seien bereits aus der Kooperation entstanden. Denn die Natur- und Denk-Ressourcen Chinas und die Finanzkraft Hongkongs ergänzen sich in geradezu idealer Weise.

„Wertvermehrung“ nennt Prof. Kenneth Young, Physiker an Hongkongs Chinese University, die Stärke der südchinesischen Handelsmetropole. Er ist Mitglied in Hongkongs Erziehungskommission und forscht auf dem Gebiet der „Quantenmechanik in offenen Systemen“, was am Ende zu einem besseren Verständnis von Gravitationswellen in Schwarzen Löchern verhelfen soll. Überdies hat sich Young als Buchautor und Vordenker für Hongkongs technologische Zukunft einen Namen gemacht.

„Hongkongs Talent für Verhandlungen“ hält er für die eigentlich wertsteigernde Fähigkeit. „China hat wohl das Potential, doch ihm fehlt das Gespür für Innovationen. Hongkong erkennt, was Menschen noch nicht haben, aber voraussichtlich brauchen werden.“

Eine Erfindung aus Hongkong, die sich in den Wohnzimmern der Welt etabliert hat, ist beispielsweise das ShowView-System für die automatische Video-Aufzeichnung von Fernsehprogrammen. Die Keimzelle des Urhebers, der Firma Gemstar, war eine 50 Quadratmeter große Wohnung in Hongkongs New Territories.

Forscher in der Volksrepublik China haben dagegen Mühe, ihre Inventionen als Qualitätsprodukte zu „verkaufen“, auch wenn sie noch so erstklassig sind. Doch mit der Vermittlung Hongkongs, das längst sein früheres Image als Ramsch-Produzent los ist, tragen die Produkte ein heute international anerkanntes Gütesiegel. Genau hier wollen allerdings die Chinesen den Hongkongern in Zukunft einen Strich durch die Rechnung machen.

„Hongkong ist nur wegen China großgeworden“, sagt Zellforscher Pei. „Unsere Güter mußten immer über diese Drehscheibe vermarktet werden, und die Agenten dort erhöhen die Preise um 50 bis 100 Prozent.“ Diese Gewinnmarge müssen Chinas Forscher in Zukunft in die eigene Tasche zu stecken versuchen, wollen sie auf die Dauer überleben.

Tatsache ist: Je stärker sich China reformiert, um so unwichtiger wird Hongkong. Ist erst der wirtschaftliche Aufschwung in der Volksrepublik erreicht, werden weder Prestige-Universitäten noch Forscher von Weltruf die heutige Stellung der Ex-Kronkolonie konservieren können. Will Hongkong Schritt halten mit dem erwachenden Reich der Mitte, ist massive staatliche Förderung nötig.

So hat noch die Kolonialregierung das Projekt „Science Park“ bewilligt. Ein 22 Hektar großes Gelände soll Risikokapital und große Namen anlocken. Die Planer spekulieren auf die Ansiedlung von Firmen aus Mikroelektronik, Telekommu-nikation, Informationstechnologie, Biotechnologie und Pharmazie. Erhoffte Partner: Multinationale Unternehmen aus wissensintensiven Industrien wie die Mikroelektronik-Überflieger Microsoft, Intel und Motorola.

„Wir gehen in Richtung High-Tech“, bestätigt Ex-IBM-Forscher Prof. Leroy Chang von der HKUS&T, nicht zuletzt, „um die Arbeitsplätze in den Billig-Industrien zu ersetzen, die über die Grenze nach China abgewandert sind.“ Die Kolonialmacht hatte kurzfristige Interessen. „Mit Hongkongs geringem Technologie-Niveau“, sagt Physiker Kenneth Young, „konnte man in der Vergangenheit Faxgeräte herstellen, mehr nicht. Das wird unter China besser.“

Der Science Park soll Hongkong auch einen besseren Zugang zum riesigen Reservoir an Wissenschaftlern in China eröffnen. Der eingangs zitierte Politiker und Physiker Prof. Ching Fai Ng sieht im Science Park zusätzlich „eine Hilfe für die Industrie, eine marktnahe Atmosphäre zu schaffen. Der Science Park wird Kunden und Kapital anlocken.“

„Angewandte Forschung“ heißt das Zauberwort in Hongkong. Mehr angewandte Forschung ist auch der Schlüssel für China, um seine internen Strukturprobleme zu bewältigen. Pure, weltferne Grundlagenforschung ist ein Luxus, den sich heute kaum noch ein Land leisten kann. Am besten dient China daher ein Hongkong, das den Technologietransfer zwischen der Welt und dem Riesenreich antreibt.

Wen man auch fragt – alle sind sich einig: Die Rückgabe Hongkongs an China wirkt als Katalysator für den Forschungsmarkt auf beiden Seiten. Die Panik, die 1989 in Hongkong geherrscht hatte – im Morgengrauen nach dem Tiananmen-Massaker -, ist inzwischen vergessen.

Damals verließen viele das vermeintlich sinkende Schiff. Heute kann Hongkong gar nicht alle rückreisewilligen Akademiker aufnehmen. Die Klärung politischer Fragen wird Hongkong noch jahrelang beschäftigen. Die Forscher indes sehen die Zukunft bereits klar abgesteckt: Hongkong hat das Know-how, China das Potential. China hat mehr Grundlagen, Hongkong ist dynamischer – ein ideales Gespann geht an den Start.

Die benachbarten High-Tech-Hochburgen Japan, Singapur, Südkorea und Taiwan sind gewarnt. Hongkong, vormals für seine Maßschneider gerühmt, schneidert sich in diesen Monaten nach Maß auf die Bedürfnisse Chinas zu. Nicht nur politisch, auch wissenschaftlich formieren sich die Chinesen zur Weltmacht. Und Hongkong sitzt an der Schlüsselposition.

Daniel A. Kestenholz

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Or|dens|band  〈n. 12u〉 1 Band zum Tragen des Ordens 2 〈Zool.〉 Angehöriger einer Gattung großer, prächtiger Nachtschmetterlinge aus der Familie der Eulen: Catocala ... mehr

Lein|ge|wächs  〈[–ks] n. 11; Bot.〉 Angehöriges einer Familie der Gruinales, zu der auch Flachs gehört: Linaceae

Ge|bär|mut|ter|spie|gel  〈m. 5; Med.〉 mit Spiegel versehenes Instrument zur Untersuchung der Gebärmutter

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige