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Allgemein

Hurrikane als Kohlendioxid-Schleudern

Wirbelstürme können viele Tonnen Kohlendioxid, das im Meerwasser gelöst ist, in die Atmosphäre treiben. Das beobachteten Nicholas Bates von der Biologischen Forschungsstation Bermuda und seine Kollegen von der University of Southern California in Los Angeles. Wirbelstürme senken die Meerestemperatur, was die CO2-Löslichkeit vermindert. So erhöhte der Hurrikan Felix 1995 den CO 2-Gehalt über der Sargassosee um 55 Prozent. Die CO2-Freisetzung könnte sogar einen Rückkopplungsmechanismus in Gang setzen, denn eine Erhöhung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre bewirkt einen Treibhauseffekt. Dieser wiederum begünstigt die Entstehung von Wirbelstürmen.

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