Ingo Arndt - wissenschaft.de
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Ingo Arndt

hatte es als Tropenfan in der Antarktis nicht leicht – nur langsam gewöhnte sich der Tierfotograf an die extreme Kälte. Doch Arndt kann sich gut an neue Verhältnisse anpassen, denn er ist sechs bis sieben Monate im Jahr irgendwo auf der Welt unterwegs. Er sei schon als kleiner Junge jede freie Minute draußen gewesen, sagt Arndt: „Während andere in die Disco gingen, zog es mich in die Wälder rund um Frankfurt.“ In der Nähe der Mainmetropole ist er 1968 geboren und aufgewachsen. Als 13-Jähriger fing er wilde Orchideen mit der Kamera ein und schlich Eisvögeln hinterher. Für 25 D-Mark verkaufte er wenig später das erste Bild. Bald interessierten sich Redakteure von Zeitschriften und Buchverlagen für seine Fotos. Seit 1992 ist der Autodidakt selbstständiger Fotograf. Inzwischen veröffentlichen angesehene Zeitschriften wie das BBC Wildlife Magazine und National Geographic seine Bilder und Reportagen. Seit sechs Jahren arbeitet Ingo Arndt hauptsächlich für die Zeitschrift Geo. Ideen zu neuen Themen hat er im Überfluss – die entwickeln sich vorwiegend auf seinen Reisen.

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Ab|do|men  〈n.; –s, – od. –do|mi|na〉 1 〈Anat.〉 = Unterleib 2 〈Zool.〉 Hinterleib der Insekten ... mehr

ral|len|tan|do  〈Mus.〉 langsamer werdend (zu spielen) [ital., Part. Präs. zu rallentare ... mehr

Pto|sis  〈f.; –, Pto|sen; Med.〉 krankhaftes Herabhängen des Oberlids [grch., ”Senkung“]

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