Krebs: Streit um die Vitaminpillen - wissenschaft.de
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Krebs: Streit um die Vitaminpillen

Ernährungswissenschaftler warnen – Gesundheit in Pillenform ist ein Märchen. Vitaminpillen, Omega-3-Fettsäuren und andere Nahrungsergänzungsmittel werden maßlos überschätzt. Sie schützen nicht vor Krankheit und Alter, manche von ihnen sind sogar gefährlich. Die Weltgesundheitsorganisation warnt.

Na, haben Sie heute mittag wieder keine Zeit gehabt etwas Vernünftiges zu essen? Sie leben hektisch und sind unausgeglichen? Sie haben Angst vor Krankheit und Alter? Alles kein Problem – in Supermärkten, Drogerien und Apotheken stehen meterweise Problemlöser gegen die Folgen Ihres Lebensstils: Pillen mit Vitamin E oder C, Spurenelementen oder anderen lebenswichtigen Stoffen, hochdosiert und hochwirksam – behauptet zumindest die Werbung. Sie sollen gegen überreizte Nerven genauso helfen wie gegen den drohenden Herzinfarkt oder Krebs.

Dabei präsentieren die Hersteller oft gut belegte Fakten. Zum Beispiel: Eine fischreiche Ernährung schützt vor Herz-Kreislauf-Beschwerden und Schlaganfällen. Fische enthalten viele Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind ein Bestandteil von Nervenzellen.

Dann ziehen oder suggerieren die Anbieter folgenden Schluß: Omega-3-Fettsäuren schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sind gut fürs Gehirn.

Der Schluß klingt plausibel, und viele Kunden lassen sich überzeugen: In Japan werden die Fettsäuren als Gehirn-nahrung vermarktet, die Deutschen kaufen sie, um ihre Blutgefäße zu schützen. Die Umsätze stiegen 1997 um 14 Prozent, teilt das Institut für Medizinische Statistik (IMS) in Frankfurt mit. Die Fettsäuren aus dem Meer gehören zu den neuesten und erfolgreichsten Mitteln auf dem Markt der „Mikronährstoffe“. Der Verkauf von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Ergänzungsstoffen boomt. In den USA, in denen das tägliche Pillenschlucken Teil der Lebenskultur ist, verdoppelte sich der jährliche Umsatz von 1990 bis 1996 auf 6,5 Milliarden Dollar. Die deutschen Konsumenten ziehen nach. Sie schlukken inzwischen jährlich Nahrungsergänzungspillen im Wert von etwa zwei Milliarden Mark – so eine Untersuchung des IMS – und legen Jahr für Jahr noch rund zwei Prozent oder 40 Millionen Mark dazu.

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Dabei weiß bis heute keiner, ob die Pillen tatsächlich Gutes tun – außer dem, der sie verkauft. Die Präparate wurden ursprünglich entwickelt, um die früher weit verbreiteten Mangelkrankheiten wie Rachitis oder Skorbut zu bekämpfen. Da diese Krankheiten in unserer ganzjährig mit frischen Lebensmitteln versorgten Gesellschaft kaum noch auftreten, werben die Hersteller mit neuen Versprechen:

Mehr Vitamine und andere Mikronährstoffe bedeuten mehr Gesundheit. Mit Präparaten in Pillen, Kapseln und Ampullen könne man einen ungesunden Lebenswandel – Rauchen, Junk Food, Streß oder wenig Bewegung – ausgleichen.

„So einfach funktioniert das aber nicht“, sagt Gerhard Jahreis, Professor für Ernährungswissenschaften an der Universität Jena. „Nehmen Sie nur die sogenannten Rauchervitamine aus der Werbung. Es stimmt zwar, daß im Körper eines Rauchers ein Mangel an bestimmten Vitaminen herrscht. Aber indem man dem Körper diese Stoffe vermehrt zuführt, behebt man die Schäden nicht, die das Rauchen anrichtet.“

Um die gesundheitlichen Auswirkungen der Mikronährstoffpillen zu untersuchen, sind umfangreiche Studien notwendig. Die Forscher müssen dazu größere Bevölkerungsgruppen über Jahre untersuchen und den Gesundheitszustand sowie die Lebenserwartung der Menschen, die bestimmte Präparate schlucken, mit denen vergleichen, die es nicht tun. Das ist teuer und zeitaufwendig – und nicht im Interesse der Hersteller. Deshalb gibt es bisher nur wenige solcher Untersuchungen. Deren Ergebnisse aber sind ernüchternd bis erschreckend.

Schon die einfachen Folgerungen aus der Fischdiät erwiesen sich als Fehlschluß. Daan Kromhout vom Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit (RIVM) der Niederlande untersuchte alte Männer. Die Fragestellung: Was hält die Senioren länger geistig fit – eine fischreiche Ernährung oder Pillen mit Omega-3-Fettsäuren? Die Fische gewannen, die Pillen versagten.

Bunt und gesund? Pillen und Pulver können den Wirkstoff-Cocktail von Naturprodukten nicht ersetzen

„Wir wissen bis heute nicht, warum Fisch einen so schützenden Effekt hat“, meint Kromhout. „Wir kennen die wirksamen Substanzen einfach noch nicht. Aber die Omega-3-Fettsäuren allein sind es nicht.“

Auch die Krebsvorsorge mit Pillen funktioniert nicht. Aus vielen Untersuchungen ist bekannt, daß Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, besser gegen Krebs geschützt sind als Grünzeugmuffel. Pflanzen enthalten viele „Antioxidantien“. Diese Wirkstoffe, zu denen die Vitamin-A-Vorstufe Beta-Carotin, die Vitamine C und E, aber auch die Omega-3-Fettsäuren aus Fischen gehören, bekämpfen im Körper die sogenannten freien Radikale. Diese aggressiven Substanzen schädigen unter anderem die Erbsubstanz DNA und die Blutgefäße, sie fördern die Entstehung von Krebs und lassen den Körper altern.

Die Schlußfolgerung lag nahe: Es sind die antioxidativen Vitamine, die vor Krebs schützen. „Falsch!“ ist das Ergebnis mehrerer Studien, welche die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Dezember letzten Jahres veröffentlichte. Weder Beta-Carotin-Pillen, noch die Vitamine A, C oder E schützen vor Krebs. Noch desillusionierender sind die Ergebnisse einer finnischen Forschergruppe: Sie entdeckte, daß ihre Beta-Carotin-Konsumenten häufiger Lungenkrebs bekamen als die Menschen der Kontrollgruppe. Die Finnen brachen ihre Studie mit freiwilligen Testpersonen sofort ab. Die WHO warnt ausdrücklich davor, Vitaminpillen zur Krebsvorbeugung zu schlucken.

Kein Forscher bezweifelt, daß Vitamine oder bestimmte Fettsäuren wichtige Nahrungsbestandteile sind. Aber warum funktionieren sie nicht, wenn man sie isoliert und als Pillen schluckt? „Wahrscheinlich gibt es allein in Pflanzen etwa 10000 verschiedene Inhaltsstoffe, die den menschlichen Körper beeinflussen“, erklärt Gerhard Jahreis. „Wir kennen gerade mal 4000, und wie die alle zusammen in der Nahrung wirken, haben wir überhaupt noch nicht verstanden.“

Es gibt zwischen den verschiedenen Wirkstoffen sogenannte synergetische Beziehungen. Erst im Zusammenspiel mit den anderen, oft noch unbekannten Nahrungsbestandteilen, entfalten sie ihre Wirkungen, verdoppeln oder multiplizieren sie sogar.

Wie kompliziert das Wechselspiel der Nahrungsbestandteile ist, entschlüsseln die Forscher erst langsam. Zur Zeit entdecken sie immer mehr Substanzen mit ähnlichen Wirkungen. „Im Blutplasma des Menschen können wir außer dem Beta-Carotin etwa 40 verschiedene Carotinoide nachweisen, die als Antioxidantien den Körper schützen“, beschreibt Heinrich Kasper, ehemals Professor an der medizinischen Klinik Würzburg, die Situation.

Antioxidantien gehören zu den beliebtesten Forschungsobjekten der Ernährungsforscher. Sie fanden heraus: Nicht nur Beta-Carotin und bestimmte Vitamine sind effektive Radikalfänger. Wo immer die Forscher in Pflanzen suchen, finden sie hochwirksame Antioxidantien: Lycopene in Tomaten, Resveratrol in Rotwein, Epigallocatechin-Gallat in grünem Tee, und sogar das altbekannte Coffein in Tee und Kaffee enthält überraschenderweise ein viel besseres Antioxidans als Vitamin C. Dazu kommen viele andere Wirkstoffe wie das entgiftende Sulforaphan in Kohl.

Pflanzen scheinen voll mit Substanzen zu sein, die gut für den Organismus sind. Entsprechend gut sind sie zur Krankheitsvorbeugung: Zwiebeln, Äpfel und Brokkoli mindern das Risiko, an Krebs zu erkranken, Knoblauch schützt das Herz und die Blutgefäße. Die Nahrungspflanzen enthalten Wirkstoffcocktails, von denen die Pharmaindustrie nur träumen kann.

Wichtig ist die Betonung des Cocktails. Moderne Ernährungsforscher warnen denn auch davor, daß diese Substanzen aus dem Zusammenhang gerissen werden. Der Mediziner und Rotweinforscher Prof. Heinrich Wamhoff von der Universität Bonn will den Weinwirkstoff Resveratrol deshalb nicht in Pillenform auf dem Markt sehen: „Erst im Zusammenspiel mit den anderen Substanzen im Rotwein, die den Cholesterinspiegel und den Blutdruck beeinflussen, entfaltet es seine volle Wirkung.“

Außerdem gilt auch bei Mikronährstoffen die Erkenntnis von Paracelsus: „Allein die Menge macht das Gift.“ Bisher stand selbst in skeptischen Lehrbüchern über Vitaminpillen die Meinung: Wenn ihre Wirkung auch nicht nachgewiesen ist, so schaden sie doch nicht. Dieser Satz wird in den kommenden Auflagen gestrichen werden müssen. Denn wie die Forscher in letzter Zeit entdeckten, hat nicht nur der Vitamin-A- Ausgangsstoff Beta-Carotin gefährliche Nebenwirkungen.

Vitamin A kann zu mürben Knochen führen, wie das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg mitteilt. Nach einer schwedischen Studie senkt eine Vitamin-A-Dosis von 1,5 Milligramm pro Tag die Knochendichte am Oberschenkelhals um 11 Prozent. Andere Folgen einer Überdosierung von Vitamin A sind Kopfschmerzen durch erhöhten Hirndruck, Haarausfall und Übelkeit. Die empfohlene Tagesdosis von 0,8 bis 1,1 Milligramm wird bereits mit normaler natürlicher Nahrung abgedeckt. Vitamin C (Ascorbinsäure) schützt die Erbinformation, die DNA, aber nur bis zu einer gewissen Dosis, darüber schädigt es das Erbmolekül und kann so das Krebsrisiko erhöhen. Bisher galt, daß der Körper überschüssiges Vitamin C ohne Schaden wieder ausspült. Prof. Ian Podmore von der englischen Universität Leicester entdeckte aber bei Versuchspersonen Schäden am Erbgut-Baustein Adenin, nachdem sie sechs Wochen lang täglich 500 Milligramm Ascorbinsäure geschluckt hatten. Diese Menge ist nicht ungewöhnlich hoch für Menschen, die Vitaminpräparate nehmen. Die empfohlene Tagesdosis für Vitamin C liegt bei 75 Milligramm für einen Erwachsenen. „Der Befund gibt Anlaß zur Sorge“, meint der britische Forscher. Jetzt will er herausfinden, welche täglichen Ascorbinsäuremengen noch harmlos sind. Zusammen mit Eisen – zum Beispiel in kombinierten Vitamin-Mineralstoffpillen – kippt die Wirkung von Vitamin C schon in normalen Konzentrationen um. „Es wirkt dann als Zellgift“, warnt Meir Stampfer, Professor für Epidemiologie und Ernährung an der Harvard Universität. Auch die aus Pflanzenölen stammenden Omega-6-Fettsäuren sind – so seltsam es klingt – nicht nur lebenswichtig, sondern zugleich krebsfördernd, sagt Gerhard Jahreis. In großen Dosierungen führt Vitamin B6 zu Nervenschäden. Für Selen gilt das gleiche, und Vitamin D verursacht in hohen Dosen Gefäßverkalkung und Nierenversagen.

Doch trotz dieser Erkenntnisse und Warnungen der Ernährungswissenschaftler: Der Markt in den Industrienationen boomt. Die Pillen sind so erfolgreich, daß Chemie- und Nahrungsmittelkonzerne schon den nächsten Coup vorbereiten: Fertigmahlzeiten sollen mit Vitaminen und den gerade aktuellen Chemikalien versetzt und Pflanzen gentechnisch so verändert werden, daß sie sich selbsttätig mit den angeblich gesundmachenden Stoffen anreichern. Nutraceuticals (von „nutrition“, Nahrung und „pharmaceuticals“, Arzneimittel) oder Functional Food (zweckmäßiges Essen) heißen die Zauberworte.

In den USA bietet die Campbell Soup Company bereits Popcorn an, das gegen Herzinfarkt schützen soll, und in japanischen Supermärkten stehen inzwischen an die 80 Produkte, die angeblich Herzinfarkt, Krebs oder Osteoporose verhindern.

In Deutschland halten sich die Firmen noch zurück. Ein Vorreiter ist Müller Milch mit seinem ACE-Drink. Die Vitaminkombination A, C und E soll angeblich das Immunsystem stärken. Bisweilen nehmen die Bemühungen der Chemiekonzerne bizarre Formen an. Monsanto arbeitet an einer Gentomate, die Beta-Carotin produzieren soll – und das, obwohl es keinen Beweis für die Wirksamkeit von Beta-Carotin gibt, Tomaten aber von Natur aus Lycopene enthalten. Diese Substanzen sind sehr viel bessere Antioxidantien als Beta-Carotin. Die Inhaltsstoffe der Tomaten schützen nachweislich auch ohne gentechnische Aufrüstung vor vielen Krebsarten.

Für Functional Food gilt insgesamt dasselbe wie für Nahrungsergänzungsmittel in Pillenform. „Für die meisten Produkte fehlt bis heute der Nachweis ihrer Wirksamkeit“, erklärt der Münchner Professor für Ernährungslehre Günther Wolfram, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Auch mit Lebensmitteln vermischt haben die isolierten Vitamine nicht ihre natürliche Wirkung. „Ein Mensch, der täglich zehn Milligramm Vitamin E als Teil der natürlichen Nahrung ißt, hat ein deutlich geringeres Risiko für eine Herzkreislauf-Erkrankung als ein Mensch, der nur fünf Milligramm oder weniger am Tag zu sich nimmt“, so Wolfram. „Wer aber nach dem Motto ,Viel hilft viel` Vitamin E maßlos dosiert als Nutraceutical aufnimmt, der kann es auch lassen. 250 Milligramm pro Tag schützen nicht besser vor Herzkreislauf-Erkrankungen als fünf Milligramm.“ Wenn man das gesamte Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln in den Regalen von Drogerien und Supermärkten kritisch durchsieht, bleiben nach Ansicht der DGE nur zwei sinnvolle Substanzen übrig: Jod: Deutschland ist aufgrund seiner Böden Jodmangelgebiet. Auch wenn Milch über das Mineralfutter für Kühe inzwischen relativ viel Jod enthält, genügt die Menge nicht. Mineralpillen muß man trotzdem nicht schlucken, um eine krankhafte Vergrößerung seiner Schilddrüse (den „Kropf“) zu vermeiden. Jodiertes Speisesalz und regelmäßig ein Seefisch wie Scholle oder Kabeljau auf dem Teller reichen völlig aus. Folsäure für Schwangere: Für sie reicht der Gehalt in der normalen Nahrung nicht aus. Folsäure schützt das ungeborene Kind nachweislich vor dem „offenen Rücken“, einer der häufigsten Mißbildungen bei Babys. Folsäure sollte aber als Einzelpräparat genommen werden und nicht als Multivitamintablette. Das darin oft enthaltene Vitamin A erhöht das Risiko zu Mißbildungen des Kindes. Das Risiko macht folgender Vergleich deutlich: Manche Vitamin-A-Präparate enthalten 30000 bis 50000 Internationale Einheiten (IE) Vitamin pro Kapsel, aber schon bei einer täglichen Aufnahme von 25000 IE durch die Mutter sind Mißbildungen des Kindes – vor allem an Ohren, Augen und Mund – nachgewiesen.

Alle anderen Präparate sollten nur bei bestimmten Krankheiten oder Mangelzuständen vom Arzt verschrieben werden. Ansonsten empfehlen die Wissenschaftler viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Diese Nahrungsmittel schützen wirklich vor Krebs oder Herzkreislauf-Erkrankungen. Abwechselnd mit Fisch und auch Fleisch gegessen, enthalten sie alle lebensnotwendigen Nährstoffe.

Die Ernährungsforscher haben auch erfreuliche Nachrichten: In jedem Haushalt stehen Nahrungsmittel, die – maßvoll dosiert – das Leben verlängern können. Es nützt, wenn man zu seinen gesunden Speisen ein Glas Wein oder Bier trinkt und das Essen mit einem guten Kaffee abrundet. Früher taten viele Forscher Alkohol und Coffein als Teufelszeug ab. Heute wissen sie die gehaltvollen Getränke zu schätzen. Mehrere große Untersuchungen haben bewiesen: Wer regelmäßig aber mäßig Bier, Wein oder Schnaps trinkt, lebt länger. Alkohol „verdünnt“ das Blut wie Aspirin, erhöht den Anteil an „gutem“ HDL-Cholesterin und beugt somit Gefäßerkrankungen vor.

Und den Kaffee hat die Ernährungsforscherin Dr. Alessandra Tavani vom Pharmakologischen Forschungsinstitut Mario Negri in Mailand rehabilitiert. Wer vier Tassen Kaffee pro Tag trinkt, hat sie herausgefunden, bekommt nicht so leicht Dickdarmkrebs wie der konsequente Coffeinverächter.

Thomas Willke

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