Leni Ramcke - wissenschaft.de
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Leni Ramcke

hat das Motto: „Willst du lange leben, musst du dich bewegen!“ Die 73-jährige Pferdezüchterin aus Schleswig-Holstein weiß den Wert lebenslanger Arbeit aus eigener Erfahrung zu schätzen. Über die Zeit nach dem frühen Tod ihres Mannes sagt sie heute: „Arbeit und Pferde haben mir den Schmerz genommen.“ Seit die vollblütige Norddeutsche als Kind die Pferde auf dem elterlichen Bauernhof versorgte, hat sie die landwirtschaftliche Arbeit nie ruhen lassen. Dem Rinderhof ihres Ehemanns machte zunächst die wachsende Konkurrenz durch die intensive Viehwirtschaft zu schaffen. Doch der Familienbetrieb fand seine Nische und stellte sich auf die Haltung und Zucht von Pferden um – eine Aufgabe, die Leni Ramcke mit Begeisterung erfüllt. Heute führt ihr Sohn die Pferdepension und überlässt seiner rüstigen Mutter den Zuchtbetrieb. Die Pferdehaltung bringt tägliche körperliche Arbeit an der frischen Luft und viele persönliche Kontakte mit sich. „Dadurch bin ich fit geblieben“, ist Leni Ramcke überzeugt. „Und dafür verzichte ich auch gerne auf teure Reisen.“

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Rück|ent|wick|lung  〈f. 20; Biol.〉 = Rückbildung

Mut|ter|kraut  〈n. 12u; unz.; Bot.〉 in der Volksmedizin verwendete Wucherblume mit zarten, hellgrünen Blättern: Chrysanthemum parthenium

Gott  〈m. 2u〉 I 〈zählb.; Myth.〉 übermenschl., meist unsterbliches, mit Willen u. Macht ausgestattetes, kult. verehrtes Wesen, Gegenstand des relig. Glaubens (Donner~, Schutz~); Sy Gottheit ( ... mehr

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