Lunge zum Hören - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Allgemein

Lunge zum Hören

Die ersten Landwirbeltiere lauschten mit ihrer Lunge in die Welt, vermuten Thomas Hetherington und Erik Lindquist von der Ohio State University in Columbus. Die Biologen entdeckten, daß manche Unken heute noch mit ihrer Lunge hören. Sie wirkt als Resonanzraum, in den Schallwellen durch den Mund gelangen und dann über den Körper ins Innenohr geleitet werden. Wie Fische haben auch Unken keine Gehörknöchelchen.

Rüdiger Vaas

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung

Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Anzeige

Bücher

Wissenschaftslexikon

Tem|pe|ra|ma|le|rei  〈f. 18; unz.; Mal.〉 Malerei mit Temperafarben, ohne die weichen Übergänge der Ölmalerei, aber von großer Leuchtkraft

Mee|res|kun|de  〈f. 19; unz.〉 Wissenschaft vom Meer, seiner Größe, Gestalt, Tiefe, seinen Bewegungen u. physikal. u. chem. Eigenschaften; Sy Ozeanografie ... mehr

♦ in|stru|men|ta|li|sie|ren  〈V. t.; hat〉 1 〈Mus.〉 eine Komposition ~ mit Instrumentstimmen versehen u. daraus ein Instrumentalstück machen 2 〈fig.〉 jmdn. od. etwas ~ bewusst als Instrument, Mittel zum Zweck benutzen ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige