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Allgemein

Mars verliert sein Gesicht

Bilder des Viking-Marsorbiters, die ein in Stein gemeißeltes Abbild eines menschlichen Gesichts auf der Oberfläche des Roten Planeten zu zeigen schienen, sorgten vor über 20 Jahren für heiße Diskussionen. Neue, wesentlich detailliertere Aufnahmen der amerikanischen Marssonde Mars Global Surveyor entlarvten das „Marsgesicht“ nun als geologische Formation, die vermutlich durch Einwirkung von Wind, Frost oder Wasser entstanden ist. Augen, Mund, Nase und Kinnpartie erwiesen sich als Gräben, Grate und kleine Berggipfel eines rund zwei Quadratkilometer großen Gebirges.

Die Aufnahmen von Mars Global Surveyor entstanden aus rund 440 Kilometer Höhe über der Cydonia-Region auf der Nordhalbkugel des Mars. Auf ihnen lassen sich noch 4,30 Meter kleine Strukturen erkennen – die Auflösung ist damit zehnmal besser als bei den Viking-Bildern.

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Blü|ten|staub  〈m. 1; unz.; Bot.〉 mikroskopisch kleine Körner aus den Staubbeuteln der Blütenpflanzen, aus denen die männlichen Geschlechtszellen hervorgehen; Sy Pollen … mehr

Kunst|er|zie|hung  〈f. 20; unz.〉 Zeichnen u. Kunstgeschichte (als Unterrichtsfach)

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