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Mehr Platz im Rachen

Damit Sprechen möglich wurde, mussten nicht nur die kognitiven Leistungen besser werden, auch der Stimmapparat musste sich neuen Anforderungen anpassen: Beim Schimpansen (links) liegt der Kehlkopfdeckel über dem Gaumensegel und trennt die Wege für Atmung und Nahrung im Hals. Beim Neandertaler – und deutlicher noch beim modernen Menschen – hat die Evolution diese Trennung aufgegeben (Nebenwirkung: Menschen können sich verschlucken) und dafür mehr Platz im Rachen geschaffen. Die Folge: Menschen können eine größere Vielfalt von Lauten produzieren – zahlreiche Konsonanten und vor allem klare Vokale.

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Wissenschaftslexikon

ope|ra|tiv  〈Adj.〉 1 〈Med.〉 auf chirurg. Weg, mithilfe einer Operation (1) 2 〈Mil.〉 eine Operation ( ... mehr

His|to|ly|se  〈f. 19; Physiol.〉 Auflösung des Gewebes (durch Enzyme od. Bakterien) [<grch. histos ... mehr

Ab|or|ti|vum  〈[–vum] n.; –, –va [–va]〉 1 Mittel zur Herbeiführung einer Fehlgeburt 2 Mittel, das den Verlauf der Krankheit abkürzt ... mehr

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