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Mehr Platz im Rachen

Damit Sprechen möglich wurde, mussten nicht nur die kognitiven Leistungen besser werden, auch der Stimmapparat musste sich neuen Anforderungen anpassen: Beim Schimpansen (links) liegt der Kehlkopfdeckel über dem Gaumensegel und trennt die Wege für Atmung und Nahrung im Hals. Beim Neandertaler – und deutlicher noch beim modernen Menschen – hat die Evolution diese Trennung aufgegeben (Nebenwirkung: Menschen können sich verschlucken) und dafür mehr Platz im Rachen geschaffen. Die Folge: Menschen können eine größere Vielfalt von Lauten produzieren – zahlreiche Konsonanten und vor allem klare Vokale.

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Mo|ti|li|tät  〈f. 20; unz.; Med.〉 Bewegungsvermögen, Beweglichkeit (bes. der Muskeln) [zu lat. motus … mehr

Mu|sette  〈[myzt] f. 10; Mus.; 17. Jh.〉 1 verfeinerte französische Form des Dudelsacks 2 ländlicher französischer Tanz mit dudelsackähnlicher Begleitung … mehr

Für|sprech  〈m. 1〉 1 〈MA〉 Rechtsbeistand einer Partei 2 〈schweiz.〉 Rechtsanwalt … mehr

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