Muskeln bestehen aus Faserbündeln, - wissenschaft.de
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Muskeln bestehen aus Faserbündeln,

Muskeln bestehen aus Faserbündeln, die wiederum aus einer Vielzahl einzelner Fasern, den eigentlichen Muskelzellen, zusammengesetzt sind. Jede Muskelfaser besteht aus Tausenden parallel angeordneter Eiweißketten, den so genannten Myofibrillen. Während die Zahl der Muskelfasern genetisch festgelegt ist und sich im Laufe des Lebens kaum verändert, kann die Zahl der Myofibrillen in einer Muskelzelle erheblich schwanken. Im Verlauf des normalen Körperwachstums oder durch Krafttraining nimmt ihre Zahl zu und die Muskeln wachsen. Werden Muskeln längere Zeit nicht belastet, sinkt die Zahl der Myofibrillen, und die Muskelfasern schrumpfen.

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Va|so|pres|sin  〈[va–] n. 11; Abk.: ADH; Biochem.〉 ein Peptidhormon des Hypophysenhinterlappens, das die Rückresorption von Wasser (tägl. zw. 15–30 l) in den Nieren bewirkt; Sy antidiuretisches Hormon ... mehr

leh|ren  〈V. t. u. V. i.; hat〉 1 jmdn. ~ jmdn. unterrichten, unterweisen 2 jmdn. etwas ~ jmdm. Kenntnis über etwas vermitteln ... mehr

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