Niels Birbaumer – Der Inspirator - wissenschaft.de
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Niels Birbaumer – Der Inspirator

Wie ein Psychologe bei den Medizinern seine neue Heimat fand. Der Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer entdeckt an der Nahtstelle zwischen Körper und Geist immer wieder Neues – und Wunderbares.

In Stuttgart lebt ein Mann, dessen Körper fast nicht mehr funktioniert, dessen Geist aber hellwach und dessen Seele voll intensiver Gefühle ist. Hans-Peter Salzmann, 45, leidet seit neun Jahren an Amyotropher Lateralsklerose (ALS). Die neurodegenerative Erkrankung, ein fortschreitender Abbau der motorischen Nerven, zwingt ihn zu einem Leben im Rollstuhl. Er muß künstlich ernährt und beatmet werden. Nur mit kleinen Bewegungen der Augen, der Nasenflügel und der Mundwinkel kann er sich seinen Angehörigen verständlich machen. Aber seit einigen Monaten kann der gelernte Jurist auch wieder schreiben: mit nichts anderem als der Kraft seiner Gedanken. Ein Computersystem setzt Veränderungen seiner elektrischen Hirnpotentiale, die er willkürlich zu beeinflussen gelernt hat, in die Bewegung eines gelben Punkts auf dem Bildschirm um. Salzmann wählt Buchstabe für Buchstabe aus und schreibt – in stundenlanger, geduldiger Konzentration – ganze Sätze, ganze Texte.

Daß Hans-Peter Salzmann wieder schreiben kann, verdankt er Niels Birbaumer. Der 55jährige Tübinger Professor für Psychologie gilt als einer der interessantesten, vielseitigsten, aber zugleich auch umstrittensten Vertreter seiner Zunft. Das Thought Translation Device (TTD) – auf Deutsch etwa „ Gedankenübertragungsvorrichtung“ , das Hans-Peter Salzmanns Gedanken Buchstaben werden läßt, ist nur eine von vielen Erfindungen aus der Ideenschmiede des gebürtigen Österreichers Birbaumer. Der Mann mit dem scharfen Profil und dem graumelierten Lockenkopf hat innerhalb der biologischen Psychologie, also an der Nahtstelle von Körper und Geist, kaum ein Forschungsthema ausgelassen. Er hat sich mit der Formbarkeit des Gehirns beim Lernen ebenso befaßt wie mit den biologischen Grundlagen des Phantomschmerzes und den Geheimnissen musikalischer Begabung. Epileptikern, Parkinson-Kranken und Patienten mit Angststörungen hat er mit Methoden des Biofeedbacks und der Verhaltenssteuerung geholfen. Auch Menschen mit gewöhnlichen Kopf- und Rückenschmerzen hat er untersucht.

So fand Birbaumer 1998 zusammen mit seiner Mitarbeiterin Hertha Flor heraus, daß es Patienten mit chronischem Rückenweh gar nicht gut tut, wenn ihre Angehörigen sie zu sehr bemuttern und trösten: Zuviel Zuwendung verstärkt deutlich meßbar die elektrische Gesamtaktivität im Gehirn, die Schmerzen werden stärker. Die Empfindlichkeit für künftige Pein ist größer als bei Kranken, deren Partner gelassen oder gar unwirsch auf ihr Jammern reagieren. Solcher Praxisbezug ist typisch für Birbaumer, der von sich sagt: „In die Grundlagenforschung wollte ich eigentlich nie. Alle sagen zwar, ich hätte gute Grundlagenforschung gemacht. Aber das war nicht meine Absicht. Das kam so nebenher heraus.“ Birbaumer sieht sich selbst als klinischen Forscher: „Ich suche mir eine Krankheit aus und versuche dafür eine Lösung zu finden. Eine psychophysiologische Lösung – kann ich körperliche Vorgänge mit einem psychologischen Prinzip verändern?“ Das ist die Grundfrage, die Birbaumer an jede Krankheit stellt.

Mit diesem Ansatz entwickelte er auch das TTD, das Kommunikationsgerät für gelähmte Patienten. Anfang der neunziger Jahre hatte Birbaumer zusammen mit drei seiner Mitarbeiter „so nebenher“ entdeckt, daß sich die sogenannten langsamen kortikalen Potentiale willentlich beeinflussen lassen. Diese elektrischen Spannungsverschiebungen im Gehirn kann man an der Schädeloberfläche mit Elektroden messen. Normalerweise geschehen sie unbewußt und sind Ausdruck einer körperlichen oder geistigen Vorbereitung, etwa vor einer geplanten Bewegung. Als das Birbaumer-Team jedoch die langsamen Potentiale für Versuchspersonen am Bildschirm sichtbar machte, lernten diese rasch, ihr Gehirn willentlich in die positive oder negative Richtung zu lenken.

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Doch ließ sich diese Entdeckung in der Praxis nutzen? Niels Birbaumer kam auf die Idee, daraus ein Kommunikationsinstrument für Schwerstgelähmte zu entwickeln. Nur traute sich keiner seiner Doktoranden so recht an die Aufgabe heran. Da kam ihm Andrea Kübler gerade recht. Die damals 33jährige Biologin hatte sich nach ihrem Diplom als Lektorin und Lokalpolitikerin betätigt und suchte jetzt wieder Anschluß an die Wissenschaft. „Irgend etwas zwischen Biologie und Psychologie“ wollte sie machen. Freunde verwiesen sie an Prof. Birbaumer – und der gab ihr eine Chance. „ Er war total offen, hat überhaupt nicht nach Zeugnissen gefragt, und daß mein Diplom schon sechs Jahre zurücklag, hat ihn nicht interessiert.“ Kübler, die bei diesem Gespräch zum ersten Mal von der Krankheit ALS hörte, machte sich auf die Suche nach interessierten Patienten und entwickelte mit ihnen zusammen das Thought Translation Device. Ein Informatiker und eine ganze Reihe weiterer Projektmitarbeiter halfen mit. Inzwischen hat das TTD Furore gemacht. Birbaumers Patienten wurden in Presse und Fernsehen vorgestellt, und Anfang des Jahres gab es auch dafür wieder einen Preis: den Forschungspreis 2000 der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke. Andrea Kübler, inzwischen promoviert, hat die Urkunde stolz an ihrem Arbeitsplatz ausgestellt.

Große Erfolge, breite Anerkennung für Niels Birbaumer. Wie kommt es, daß der 55jährige sich manchmal trotzdem als Außenseiter fühlt? Daß er das Gefühl hat, mit seinen verhaltenstherapeutischen Interessen „relativ allein“ zu stehen? In einer Nische im Niemandsland zwischen Medizin, Pharmakologie, Gen-forschung, Psychiatrie und den unterschiedlichen Schulen der Psychologie – lauter Disziplinen, die sich untereinander nichts zu sagen haben und von denen jede eine andere Sprache spricht?

„Viele körperliche Krankheiten haben auch psychologische Ursachen, und fast jede Krankheit kann man mit psychologischen Methoden bessern oder lindern“, dies predige er seit 30 Jahren tauben Ohren, klagt Niels Birbaumer. Seine Enttäuschung hat viel mit der Geschichte der deutschen Psychologie und auch mit Birbaumers persönlicher Geschichte zu tun.

Der Sohn eines Wiener Musikers und Literaturprofessors („Was man so Professor nennt in Österreich, hierzulande würde man Oberstudienrat sagen“) hatte sich zunächst ebenfalls den schönen Künsten zugewandt. Er studierte Literatur- und Kunstgeschichte, bis er im Philosophicum – einem Grundstudium, zu dem auch Psychologie gehörte – auf Prof. Hubert Rohracher stieß. „Das war ein Hirnforscher, der die gesamte Psychologie aus dem Hirn heraus erklärte. Ein Erzpositivist.“ Rohrachers klare Denkweise erschien Birbaumer als wohltuender Kontrast gegenüber der „Schwammigkeit“ der Wiener Literaturwissenschaftler. Der Forscher wurde sein Vorbild, prägte sein Weltbild und zog ihn zur biologisch- physiologisch orientierten Psychologie.

Diesen Weg verfolgte Birbaumer konsequent. In den späten sechziger Jahren lernte er begierig von den Gurus der Verhaltenstherapie in den USA und Großbritannien, „die ja ebenfalls versuchten, die Physiologie des Menschen in ihre Behandlungskonzepte einzubeziehen“. Mit ihren Methoden begann er, Patienten mit Depressionen und Ängsten zu kurieren. Freuds Psychoanalyse lehnte er dagegen als unwissenschaftlich ab. Nach einem Zwischenspiel als Privatdozent in München wurde Birbaumer 1975 nach Tübingen berufen. Dort setzte sich der Österreicher bald zwischen alle Stühle. Für das wissenschaftliche Establishment in der schwäbischen Universitätsstadt war er ein rotes Tuch. Nur der Universitätspräsident unterstützte ihn. Mit den Kollegen aus der Psychologie gab es ständig Streit: Warum brauchte der neue Mann Millionenbeträge für teure Meßgeräte und technisches Personal, während sie mit ein paar zehntausend Mark für Bücher auskamen?

Verschiedene Welt- und Menschenbilder prallten aufeinander. Birbaumer: „Für Sozialwissenschaftler gilt es als inhuman, den Menschen als Produkt seines Gehirns zu betrachten.“ Plötzlich fühlte Birbaumer, der sich politisch eher links einstuft, sich wissenschaftlich in die ultrarechte Ecke abgedrängt, „wo ich nie hinwollte“. Ähnlich erging es ihm mit seinen Studenten. Aus ihnen wurden nach dem Studium Gestalttherapeuten oder Psychoanalytiker – lauter „unseriöse Berufe“ in Birbaumers Augen. Was sein Tübinger Leben nicht leichter machte, war sein streitbares Temperament. Denn Niels Birbaumer kann nicht nur einstecken, sondern auch austeilen. Psychoanalytiker und Gestalttherapeuten sind seine liebsten Haßobjekte. Ständig wiederholt er, daß die Nazis „alle vernünftigen Leute aus der Psychologie vertrieben“ hätten, und nur „Idioten“ zurückgeblieben seien, die „ihrerseits Idioten reproduzierten“. Vielleicht hatte er ja sogar recht mit seiner Diagnose, daß „die psychologische Forschung an deutschen Universitäten nach internationalen Maßstäben bedeutungslos“ sei. Aber Freunde machte er sich damit nicht. 1993 rettete ihn ein Mediziner aus der wissenschaftlichen Diaspora. Prof. Johannes Dichgans, Leiter der Neurologischen Universitätsklinik in Tübingen, holte Birbaumer mitsamt seinem Institut an die Fakultät für Medizin. Nur der Name wurde geändert: Aus der Abteilung für klinische und physiologische Psychologie wurde das Institut für medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie.

Der Neurologe Dichgans hatte erkannt, daß er nur zusammen mit einem kompetenten Psychologen ein großes Zentrum für Neurobiologie in Tübingen aufbauen konnte. Außerdem hatte er den Kollegen in langen Jahren gemeinsamer Forschung kennen- und schätzengelernt. „Professor Birbaumer ist der anregendste experimentelle Psychologe in Tübingen und einer der inspirierendsten Menschen, mit denen ich je zusammengearbeitet habe“, schwärmt der Mediziner. „Er ist ideenreich, hochgradig konzeptionell, ein glänzender Redner, ein begeisternder Diskutant – und er hat einen den Deutschen fast fremden rhetorischen Charme.“

Was Dichgans so eloquent in Worte faßt, wird in der neurowissenschaftlichen Community von vielen bestätigt. Schließlich ist Birbaumer auch international gefragt, mit Lehraufträgen in den USA und einer Gastprofessur im italienischen Padua. Nur einen Lehrauftrag in Graz hat er abgesagt – aus Protest gegen Jörg Haider. Konsequenterweise gab er gleich seinen österreichischen Paß ab und betrieb seine Einbürgerung in Deutschland.

Kritik am Wissenschaftler Birbaumer wird nur verhalten laut: Er habe es eben nicht so sehr mit der wissenschaftlichen Detailgenauigkeit, mit dem geduldigen Bohren dicker Bretter und den Niederungen der experimentellen Beweisführung. Die Kleinarbeit überlasse er lieber anderen. Dafür ist er nach den Worten eines Insiders „derjenige, der in Deutschland die Lehrstühle besetzt“. Bereits jetzt sitzen von Lübeck bis Konstanz, von Bochum bis Jena ein halbes Dutzend Birbaumer-Schüler auf Professuren für Neuropsychologie, für biologische oder klinische Psychologie. Und mit Andrea Kübler und ihren derzeitigen Kollegen am Tübinger Institut steht schon eine neue Generation künftiger Professoren zum Sprung bereit.

Man könnte kein vollständiges Bild des Forschers und Klinikers Niels Birbaumer zeichnen, würde man ihn nicht auch als Lehrer erleben. Ein Vormittag an der „Graduate School of Neural and Behavorial Sciences“ in Tübingen, jenem jüngsten Geisteskind des rührigen Professors Birbaumer und einiger ebenso rühriger Kollegen aus Medizin und Biologie. Ein gutes Dutzend junge Biologen, Psychologen und Mediziner, viele Asiaten darunter, sind gekommen, um Birbaumers Einführungsvortrag in die kognitive Neurowissenschaft zu hören. In Englisch natürlich, einem leicht wienerisch gefärbten Englisch.

Was sie erwartet, ist ein Parforceritt durch die Geschichte der biologischen Psychologie, gewürzt mit Anekdoten, Exkursen und Merksätzen: „Cells that fire together wire together.“ Dazu eine feine Sammlung Dias mit historischen Stichen, Gemälden, Fotos und Karikaturen zwischen den üblichen Diagrammen und den bunten Computerausdrucken moderner bildgebender Verfahren der Hirnforschung und Neurologie. Prof. Birbaumer argumentiert mit ausgreifenden Gesten, setzt mit ausfahrenden Zeigefingern Akzente und provoziert mit Fragen und Bemerkungen: „Warum glauben Sie, daß es ein Bewußtsein gibt?“ – „Und Sie, warum interessieren Sie sich nicht für das Bewußtsein?“– „Es gibt keine objektive Wissenschaft.“ Oder: „Freud hat in seinem kranken Wiener Kopf gedacht …“ Und dann folgt ein Verriß der psychoanalytischen Traumtheorie.

„Professor Birbaumer ist schon anders als die anderen Professoren“, sagt eine indische Studentin. „Er hat immer so dezidierte Meinungen. Ich finde sie interessant, auch wenn ich sie nicht immer teile.“ Sie lacht. „Schließlich sind wir erwachsene Menschen und können uns unsere eigene Meinung bilden.“ Birbaumer berichtet stolz, daß sich fürs nächste Studienjahr schon mehr als 50 neue Bewerber gemeldet haben, „aus China, Japan, Indien, Afrika und sogar aus den USA“. Offensichtlich spricht es sich herum, daß sie wieder mithalten kann, die deutsche Neurowissenschaft Tübinger Prägung. Der große Anreger – hier ist er wieder am Werk. Noch lange nach Ende der offiziellen Vorlesung treten einzelne Studenten oder kleine Grüppchen an ihn heran um ihre persönlichen Fragen loszuwerden.

Und was ist Birbaumers großer Traum: „Was wollen Sie in Ihrem Leben noch erreichen?“ Auf diese Frage druckst der Psychologe ein wenig herum und wird dann plötzlich ungewohnt bescheiden: „Ich möchte schon noch erleben, daß ein Teil der Therapiemethoden, die wir entwickelt haben, wirklich an die Patienten herankommen.“ Zur Zeit arbeitet er mit epileptischen Kindern, die lernen sollen, mit Biofeedback ihre Anfälle zu unterdrücken. „Die Methoden, die wir bisher haben, sind offensichtlich zu anspruchsvoll, zu schwierig, zu unökonomisch. Ich möchte in den Jahren, die ich noch habe, die Methoden vereinfachen, so daß sie leichter anwendbar werden.“ Erst dann, meint Birbaumer, würden sie von Psychologen und Ärzten angenommen. Noch sei es nicht so weit. „ Ich werde zwar wissenschaftlich akzeptiert“, sagt der Psychologe, „und kriege massenhaft Ehrungen und Preise. Aber wenn Sie dann in die Praxis schauen, passiert gar nichts. Jeder drückt sich davor. Und das ist auch unser Fehler. Wir müssen simpler werden.“

Also will der schillernde Wissenschaftler zum Wohltäter der Menschheit werden? Birbaumer selbst würde es sicher nicht so ausdrücken. Aber gefreut hat er sich doch über den ersten Brief von Hans-Peter Salzmann aus Stuttgart. „Ich danke Ihnen und Ihrem Team und besonders Frau Kübler sehr herzlich, denn Sie alle haben mich zum ABC-Schützen gemacht, der oft die richtigen Buchstaben trifft“, schrieb er mit der Kraft seiner Gedanken. „Ohne Sie wäre dieser Brief nicht zustande gekommen. Er muß gefeiert werden.“

Kompakt Geburt im Mai 1945 in Ottau bei Prag Ab 1963 zunächst Studium der Literatur und Kunst in Wien, dann Wechsel zum Psychologie- und Physiologiestudium 1975 Professur in Tübingen an der Fakultät für Sozialwissenschaften – zwei Welten prallten aufeinander 1993 Wechsel zur Fakultät für Medizin Höhepunkt: Vollständig gelähmte Menschen lernen dank seiner Hilfe, wieder zu schreiben Größter Wunsch: Seine Methoden so sehr zu vereinfachen, daß Psychologen und Ärzte sie auch anwenden.

Judith Rauch / Niels Birbaumer

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