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Allgemein

Profiler – Die Psychofahnder der Kripo

Das Schweigen der Lämmer machte es berühmt: das Profiling – die Wissenschaft, die aus den Taten eines Mörders Rückschlüsse auf seinen Charakter und sein Leben zieht. Nach Erfolgen in den USA wird sie jetzt in allen deutschen Bundesländern eingeführt.

Als die Polizei sie fand, lag Margit R. tot auf dem Laub, nicht weit entfernt von dem Waldparkplatz, wo sie ihr Auto vor dem Joggen abgestellt hatte. Ihr Mörder hatte sie mit einem Draht gedrosselt und ihren Hals mit einem Holzscheit zertrümmert. Er hatte ihre kurze Jogginghose so zerrissen, daß die Säume wie Strapse aussahen. Auf dem Oberschenkel der Frau entdeckten die Fahnder Sperma. Die Ermittler von der zuständigen Kripo Landshut bildeten – damals im Juni 1997 – sofort eine Sonderkommission, um diesen ungewöhnlich brutalen Mordfall zu klären. Sie forderten aber nicht nur die üblichen kriminaltechnischen Serviceeinheiten an. Neben der Spurensicherung, der Gerichtsmedizin und der DNA-Analytik zur Spermauntersuchung, wandten sie sich auch an die damals gerade neu gegründete Abteilung zur Operativen Fallanalyse (OFA) der Münchner Kripo. Der junge Kriminaloberkommissar Alexander Horn und seine Kollegen hatten sie gerade nach dem Vorbild des FBI eingerichtet. Ihr Zweck: Den Täter finden, wenn zwischen Opfer und Täter keine Beziehung besteht. „Die Fälle, bei denen sich Ehepartner nach 20 Jahren frustrierender Ehe umbringen, gehören nicht zu unseren Aufgaben. Da sind die Motive klar“, sagt Alexander Horn. Bei 90 bis 95 Prozent aller Morde in Deutschland kennen sich Opfer und Täter. Hier kommen die Fahnder gut mit den klassischen Methoden der Ermittlungsarbeit hinter Motive und Täter. Bei Serientätern und „Lust“-Mördern war die Kriminalpolizei bis vor kurzem aber recht hilflos. Viele Täter wurden nur gefaßt, weil sie sich selbst stellten – wie der Amerikaner Ed Kemper, der acht Frauen tötete, meist in der Badewanne ausweidete und die Köpfe unter dem Schlafzimmerfenster seiner Mutter vergrub. Andere Täter konnten die Fahnder nur identifizieren, weil ein Opfer überlebt hatte. Die beiden deutschen Serienmörder Peter Kürten und Jürgen Bartsch wurden so 1930 und 1966 gefangen. Robert Ressler wurde 1978 Leiter der Abteilung Verhaltensforschung beim FBI. Als er sich mit grausamen Mordfällen beschäftigte, fragte er sich, warum ein Täter seine Tat auf eine ganz spezielle Weise begeht. Was sagt es über seine Persönlichkeit aus, wenn jemand Frauen aufschlitzt und ihre Gedärme in ein Gebüsch hängt, oder wenn er 71mal auf sein Opfer einsticht oder für seine Tat eine ungeeignete Waffe, zum Beispiel ein Schweizer Offiziersmesser, benutzt? Ressler fragte Kollegen und Psychiater und erntete nur Achselzucken. Es gab keine wissenschaftlichen Erhebungen zu diesem Thema. Also entschloß sich Ressler, die „Experten“ auf diesem Gebiet selbst zu fragen: die Serienmörder in den Gefängnissen der USA. In den nächsten Jahren führte er ausführliche Interviews mit den berüchtigtsten Männern des Landes: dem „Vampir von Sacramento“ Richard Chase, dem Serienmörder Ed Kemper oder mit Charles Manson, dessen Bande, die sogenannte Familie, Sharon Tate, die Ehefrau von Roman Polanski, ermordet hat. Die Serientäter erwiesen sich als erstaunlich kooperativ. „Viele hatten anscheinend Langeweile oder freuten sich, die für sie aufregendsten Momente ihres Lebens noch einmal in Gedanken erleben zu können“, meint Robert Ressler. Als er und seine Kollegen vom FBI die Interviews systematisch auswerteten, kristallisierten sich immer wiederkehrende Muster zwischen der Lebensweise der Täter und ihren Familienverhältnissen, ihrer Kindheit und ihrem Verhalten bei der Tat heraus. Mörder, die ihre Opfer lange und systematisch quälen, sind oft Meister der Tarnung. Diese „klassischen Sadisten“ sind extrem angepaßte Menschen, oft verheiratet und haben Kinder. Sie sind die typischen „Von-dem-hätten-wir-das-nie-gedacht“-Täter. Im Gegensatz dazu sind Mörder, die ihre Tat spontan und planlos begehen, oft auch im täglichen Leben desorganisiert und machen einen verwahrlosten Eindruck. Viele Sexualmörder haben – nicht nur in Kriminalfilmen – eine lieblose Kindheit erlebt und ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Mutter. „Die gefundenen Gruppierungen von Tätern gelten weltweit“, sagt Alexander Horn. „ Zusammen mit ausländischen Kollegen haben wir festgestellt, daß es sie auch in Rußland, Kanada oder Deutschland gibt. Mit nur einem auffälligen Unterschied: In den USA sind die Täter durchweg jünger.“ Den Täterprofil-Spezialisten des FBI gelangen mit der neuen Methode so überraschend präzise Aussagen über die Täter, daß – nach anfänglicher Skepsis – das Verfahren heute zum Standardservice für die Ermittler vor Ort gehört. In der FBI-Akademie in Quantico, Virginia, lernten auch die beiden deutschsprachigen Vorreiter dieser Fahndungsmethode Anfang der neunziger Jahre die Grundlagen dieser Wissenschaft: Thomas Müller vom österreichischen Innenministerium und Michael Baurmann vom Bundeskriminalamt. Müller gelang 1997 ein spektakulärer Erfolg. Ein Briefbombenattentäter versetzte ganz Österreich in Aufregung. Seine Ziele waren stets ausländerfreundliche Menschen und Organisationen. Zu seinen Opfern gehörten unter anderem der Bürgermeister von Wien, Helmut Ziel, und eine Mitarbeiterin der Pro7-Moderatorin Arabella Kiesbauer. Müller analysierte die Bauweise der Bomben und die Bekennerbriefe einer angeblichen Bajuwarischen Befreiungsarmee. Sein durch „Profiling“ gezogener Schluß: Der Täter ist ein älterer, kinderliebender, katholischer Mann aus Niederösterreich oder der Steiermark. Er lebt in einem Einfamilienhaus mit Hobbywerkstatt, hat höhere Bildung, ist sprachgewandt – und geradezu zwanghaft ordnungsliebend. Der Täter hatte sogar die Batterien in seinen Bomben so angeordnet, daß alle Schriftzüge einheitlich waren und auf der gleichen Höhe lagen. Müller empfahl den Fahndern, diese Eigenschaft des Täters auszunutzen. Ein derart zwanghafter Mensch läßt sich in die Enge treiben und wird unvorsichtig. Die Polizei begann mit einer großen Medienkampagne, die darin gipfelte, daß sie das Profil des Täters veröffentlichte und behauptete, es gäbe nur zehn Menschen in Österreich, auf die diese Beschreibung zuträfe und die würden jetzt alle überwacht. Der Bombenbauer geriet tatsächlich derart in Panik, daß er völlig unbeteiligte Personen verfolgte, weil er sie für Kriminalbeamte hielt. Die Verfolgten riefen die Polizei zu Hilfe. Als die den Mann zur Rede stellen wollten, versuchte er sich in die Luft zu sprengen. Die Bombe zerriß seine beiden Hände. Der Bombenbauer war ein 58jähriger Vermessungstechniker namens Franz Fuchs – und er entsprach dem Profil, das Müller erstellt hatte. In Deutschland haben die BKA-Experten bisher in über 40 Fällen Täterprofile erstellt. Mit Beginn dieses Jahres wird die Methode weiter ausgebaut. Alle Bundesländer erhalten jetzt Abteilungen für Operative Fallanalysen. Die Aufgabe der Analytiker ist es nicht, die Täter zu fangen – auch wenn das in Fernsehserien so dargestellt wird. „Das machen weiterhin die Ermittler vor Ort“, beschreibt Horn die Zuständigkeiten, „aber sie können unsere Unterstützung anfordern, und wir helfen ihnen, den Täterkreis von einigen Millionen auf eine kleine Gruppe einzuschränken.“ Der Ausgangspunkt jedes Profiling ist die Tatortanalyse. „Wir sehen ja nur den Endzustand einer Tat“, erklärt Horn, „und müssen nun aus den Fakten herausfinden, was vor, während und nach der Tat geschehen ist, um auf den Typ des Täters zu schließen.“ Die OFA-Experten stützen sich dabei nur auf die belegbaren Tatsachen: detaillierte Fotos und Skizzen vom Tatort, Berichte der Gerichtsmediziner, Protokolle der Gespräche mit Angehörigen und Freunden des Opfers. Horn: „Zeugenaussagen, nach denen in der Nähe des Tatorts ein grünes Auto oder ein Mann mit Mütze gesehen wurde, interessieren uns dagegen überhaupt nicht. Das sind zwar für die Ermittler wichtige Anhaltspunkte, aber es sind keine harten Fakten.“ Entscheidend sind oft die scheinbar sinnlosen Handlungen des Täters: Hat er mehr mit dem Opfer getan, als es nur umzubringen? Hat er zum Beispiel dessen Hände gefaltet oder Gegenstände in die Scheide gesteckt? Sind ihm Dinge mißlungen? Hat er zum Beispiel seine Waffe am Tatort vergessen? Zu den harten Fakten gehört auch der Tatort selbst. Die Profiler untersuchen ihn, sobald sie sich in den Fall eingearbeitet haben. „Uns interessiert nicht die Sicherung der Spuren. Das haben die Kollegen schon getan“, erklärt Horn. „Wir fragen: War der Platz für die Tat gut geeignet, hat der Täter ihn bewußt ausgesucht, brauchte er Ortskenntnisse?“ „Der Täter muß vor, während und nach der Tat Entscheidungen fällen, die alle seinen Charakter widerspiegeln“, sagt Horn, „und wir müssen herausfinden, welche von ihm vorgesehen waren und welche durch seine Umgebung und vor allem das Opfer beeinflußt wurden. Das Verhalten seines Opfers hat der Täter nicht im Griff. Da können völlig unerwartete Dinge geschehen.“ Für die Profiler ist besonders wichtig, ob das Opfer eine leichte oder eine schwere Beute für den Mörder war. Eltern sind dabei meist die schlechtesten Informanten, weil sie tatsächlich oft am wenigsten vom Leben ihres Kindes wissen und ein Wunschbild pflegen. So schilderten die Eltern eines ermordeten Kindes ihre Tochter als scheu und zurückhaltend. Als die Ermittler jedoch die Freunde des Mädchen befragten, erfuhren sie, daß sie als Straßenkind lebte und sich bei Fremden bereitwillig auf den Schoß setzte. Ein Kind, das mißtrauisch und vorsichtig ist, stellt an den Täter ganz andere Anforderungen. Wenn er es schafft, ein solches Kind in eine einsame Ecke zu führen, könnte es sein, daß er Erfahrung mit Kindern hat. Ist er vielleicht ein Sportjugend- oder Pfadfinderleiter? Wie sich herausstellte, hatte die im Wald ermordete Margit R. ein geringes Opferrisiko. Sie war eine intelligente Frau und lebte in geordneten Verhältnissen. Obendrein war sie kein leichtes Opfer. Sie war Sozialpädagogin und arbeitete in der Jugendfortbildung – eine Frau, die sich zu wehren wußte. Diese Tatsache spielte bei der Analyse des Täters eine wichtige Rolle. Ihre endgültigen Schlüsse ziehen die deutschen OFA-Experten erst bei der gemeinsamen Profilerstellung. Zu dritt oder viert ziehen sich die bayrischen Analytiker in ihren Sitzungssaal zurück. Mehrere Tage diskutieren sie die Fakten. „Wir haben dabei keine Visionen wie die Profiler in den Fernsehserien“, meint Horn. „Und wir können auch keine Schnellschlüsse ziehen wie die selbsternannten Analytiker, die in Fahndungs-Shows Profile erstellen, ohne wahrscheinlich jemals die Akten gesehen zu haben.“ Für ein gutes Profil brauchen die Analytiker das Gesamtbild der Tat und nicht nur die Einzelfaktoren. Die Herangehensweise der OFA-Experten ist eine Mischung aus klassischer Kriminalarbeit und wissenschaftlich abgesicherter Täterforschung. Viele Analytiker sind daher keine Psychologen, sondern erfahrene Ermittler, die in den neuen Methoden geschult wurden. Die Profilanalysen der OFA-Experten sind nüchterne Angaben ohne jedes Psychologendeutsch. Horn: „Es hat überhaupt keinen Zweck, den Ermittlern vor Ort zu sagen: Der Täter hat eine dominante Mutter und war bis zum Alter von 14 Jahren Bettnässer, obwohl sich das oft vorhersagen läßt. Aber es nützt den Kollegen nichts. Was sie brauchen, sind überprüfbare Angaben.“ Darum enthalten die Profile vor allem: • das wahrscheinliche Alter des Täters und die Angabe, • ob er in der Nähe des Tatorts wohnt. „Die Altersbestimmung ist dagegen sehr schwierig“, meint Horn. „Denn wir beschreiben ein ,Verhaltensalter‘ – und das kann ohne weiteres vom biologi- schen Alter abweichen.“ Für die Münchner OFA-Experten stand das Profil des Mörders von Margit R. nach ihrer Sitzung fest: ein Mann Anfang bis Mitte 20 – ein Underdog, der im Beruf keinen Erfolg und unter seinen „Kumpels“ keinen hohen Status hat. Beziehungen mit Frauen beendet er bald wieder. Er lebt in der Nähe des Tatorts. Er ist insgesamt unerfahren – ein introvertierter Mensch mit einem Auto, an dem er viel herumbastelt. Er trinkt viel. Vor der Tat stand er unter starkem Streß. Wie die Tatortanalyse ergab, hatte er Margit R. nicht töten, sondern vergewaltigen wollen. Das Drahtkabel, mit dem er sein Opfer drosselte, war aber eine völlig ungeeignete Waffe und schnitt ihm in die Hände. Außerdem wehrte sich Margit R. energisch. Voller Wut, daß es ihm nicht gelang, die Frau unter Kontrolle zu bekommen, änderte er seine Taktik und ging mit einem Ast auf sie los. Horn erklärt einen Teil der Schlußfolgerungen: Zum Beispiel, daß ein Mann, der eine Frau von hinten anfällt, kein kommunikativer Mensch ist – der hätte andere Möglichkeiten gehabt. Oder daß sich seine Unreife darin zeigt, daß er zum einen Sperma als Beweis hinterließ und zum anderen, daß er nur die Hose der Frau zerriß, aber nicht ihr T-Shirt. Horn: „Busen konnte er an jedem Baggerteich sehen. Er wollte endlich das sehen, was er bisher noch nicht betrachtet hatte.“ Wie er auf andere Schlußfolgerungen gekommen ist, verschweigt er: „Viele Täter sind keineswegs dumm. Wir verraten nicht alles, was wir über Verhaltensbeurteilungen wissen, denn manche Täter versuchen sonst, falsche Fährten zu legen.“ Die intelligenten Serientäter scheinen zu wissen, daß mit ihnen etwas nicht stimmt. In ihren Bücherregalen fanden die Ermittler häufig die Lebensberichte von Robert Ressler und John Douglas, zwei erfahrenen Profilern des FBI. Der Mörder von Margit R. gehört nicht in diese Gruppe. Die Kripo stieß auf einen jungen Mann, auf den verdächtig viele Merkmale des Profils paßten. Als die Ermittler bei ihm eintrafen, entdeckten sie einen getunten Golf GTI vor der Haustür. Der Verdächtige ließ ohne weiteres eine Speichelprobe für die DNA-Analyse von sich nehmen. Sie überführte ihn als Mörder. Der Mann spielte tatsächlich keine große Rolle in seinem Bekanntenkreis. Von seiner Freundin hatte er sich getrennt, als sie mit ihm schlafen wollte. Vor der Tat stand er tatsächlich unter Streß: Er hatte seine Gesellenprüfung vor sich, bei der er bereits zweimal durchgefallen war. Er war herumgefahren, auf der Suche nach einer Frau, die er vergewaltigen wollte. Als ihm nicht einmal dies gelang, brachte er sie um. Nur einen kleinen Schönheitsfehler hatte das Profil: Der Täter war 19 – nicht Anfang oder Mitte 20, wie vorhergesagt.

Tätersuche mit Methode

In die Seele eines Mörders zu schauen, um ihn fassen zu können – ein alter Wunschtraum der Kriminalpolizisten. Immer wieder haben Psychiater versucht, ein Täterprofil aufgrund der Tatumstände zu erstellen. Viele scheiterten – und die Ermittler tappten monatelang im Dunkeln. Anderen gelangen überraschende Vorhersagen. So schilderte der New Yorker Psychiater James A. Brussel bereits 1957 einen Bombenleger so präzise, daß er gefaßt werden konnte. Am Ende seines Berichtes schrieb Brussel: „Wenn Sie ihn finden, wird er wahrscheinlich einen Zweireiher tragen. Zugeknöpft.“ Der Attentäter trug ein zweireihiges Jackett – zugeknöpft. Aber solcher Treffer waren Einzelfälle und hingen nur von der Erfahrung und Intuition des Psychiaters ab. Es gab keine wissenschaftlich fundierte Methode, die man lernen konnte. Erst die systematischen Vergleiche von Täterpersönlichkeiten mit Tatortanalysen machten aus dem Profiling eine Wissenschaft. Zur Zeit entwickeln Forscher an der FBI-Academy in Quantico, an der National Crime Faculty im englischen Bramshill und an anderen Instituten diese Methode weiter.

Thomas Willke

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