Scheidung und Psyche - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Allgemein

Scheidung und Psyche

Scheidungskinder haben ein erhöhtes Risiko, als Erwachsene psychisch zu erkranken. Das ergab eine Studie von Bernard Lerer und seinen Kollegen an der Hadassah-Universitätsklinik in Jerusalem. Die Mediziner hatten mehrere hundert Menschen mit Depressionen oder Schizophrenie untersucht. Unter Patienten, deren Eltern sich getrennt haben, waren viermal mehr Depressive und dreimal mehr Schizophrene als bei Kranken, die als Kind mit beiden Elternteilen aufwuchsen. Beim frühen Tod eines Elternteils ist die Wahrscheinlichkeit einer Erkankung dagegen geringer als bei Scheidungskindern.

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Dossiers

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Fett  〈n. 11〉 1 festes od. halbfestes Tier– od. Pflanzenprodukt, das chemisch hauptsächlich aus Estern des Glycerins u. Fettsäuren besteht (Pflanzen~, Tier~) 2 ausgelassener Speck, Schmalz (Schweine~) ... mehr

Schul|ge|bäu|de  〈n. 13〉 Gebäude, in dem die Schule untergebracht ist; Sy Schulhaus ... mehr

Kre|pi|ta|ti|on  〈f. 20〉 1 knisterndes Geräusch beim Aneinanderreiben rauer Flächen, z. B. gebrochener Knochen 2 〈Med.〉 Atmungsgeräusch, z. B. bei Lungenentzündung ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige