Schwarmintelligenz – jeder überlegt für sich - wissenschaft.de
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Schwarmintelligenz – jeder überlegt für sich

Ob als Publikumsjoker oder beim Aufdecken von Plagiaten: Schwarmintelligenz hat sich als hilfreich erwiesen. Hinter dem Begriff steckt die Annahme, dass viele Menschen mehr sehen, hören und wissen als ein Einzelner. Anders als bei Gruppendiskussionen interagieren die Mitglieder eines Schwarms in der Regel aber nicht, sondern jeder überlegt für sich. Die Ansichten werden einfach zusammengerechnet – als Durchschnittswert oder als Mehrheitsmeinung. Wenn beispielsweise viele Menschen unabhängig voneinander die Zahl von Murmeln in einem Glas oder das Gewicht eines Bullen schätzen, liegt der Durchschnittswert ihrer Vermutungen nah am tatsächlichen Ergebnis.

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