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Schwarze Wurzeln

Eine Quelle der Pharaonenkultur liegt in Schwarzafrika. In Nubien, dem Gebiet des heutigen Sudan, fertigten die Menschen feinste Keramik als Ägypten noch vor dich hindämmerte. Der Süden hatte über Jahrhunderte eine eigenständige Kultur entwickelt und prägte Ägypten.

Wenn ich unseren Geländewagen bei Papa John geholt habe, die Einkäufe und Formalitäten erledigt sind, fahren wir nach Naga raus. Von Khartum haben sie da jetzt eine Asphaltstraße gebaut, strikt nach Norden. An einem kleinen Hügel müssen wir nach rechts von der Straße runter. Dann gibt es nur noch Piste, da muß man aufpassen. Nach ungefähr 35 Kilometern sind war dann, meist spät am Abend, auf unserer Grabung Naga. Dann sind die Beduinen schon weg, es ist absolute Leere.“ Dr. Karla Kroeper vom Ägyptischen Museum Berlin macht diesen Trip Anfang 1999 zum fünften Mal. Und es geht keineswegs ins Nichts, sondern zu archäologischen Arbeiten in der sudanesischen Wüste, die bezeugen, daß die „Kulturexplosion im alten Ägypten ihre Wurzeln ganz klar in Schwarzafrika hat“, wie Prof. Dietrich Wildung konstatiert. Er zuckt dabei mit keiner Wimper.

„Das ist schon eine aufregende Geschichte“, begeistert sich der Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin weiter, „wenn wir jetzt die kulturelle Evolution im sudanesischen Niltal als älter nachweisen können als im ägyptischen.“ Damit wird Abschied genommen von der lange gehegten, aber dennoch naiven Vorstellung, die ägyptische Hochkultur habe sich quasi aus dem Stand und eigenen Ressourcen emporgeschwungen.

Schon vor 7000 Jahren nämlich formten Nubier – grob lokalisiert im heutigen Nordsudan und Nordäthiopien – atemberaubende Keramiken: lederdünne Schüsseln, fast gewichtslos, in der Dekoration vom feinsten, und gewagte kelchförmige und spitzbodige Gefäße mit ausgefallener Bemalung. Gleichzeitig tauchen die ersten aus Ton geformten Frauenfiguren auf. Das deutet auf eine bereits arbeitsteilige, also sozial geschichtete und nur noch halbnomadische Bevölkerung hin.

Derlei wird nicht in einem kulturellen Urknall geboren, sondern setzt eine Entwicklung voraus. „Und damit kommen wir mindestens ins 6. Jahrtausend v. Chr.“, spannt Wildung den Bogen und spitzt zu: „in eine Zeit also, als man in Ägypten noch gar nicht wußte, was ein Topf ist. „

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Die ersten, noch spärlichen Belege für Keramik reichen sogar bis in die Zeit um 10000 v. Chr. zurück. Da war der Nil nur ein Fluß unter anderen und die Sahara nicht so menschenfeindlich wüst. In den heutigen Trockentälern der Wüste fanden Archäologen massenhaft Siedlungsreste aus der Altsteinzeit. Ab 5000 v. Chr. änderte sich das Klima und initiierte Wanderungen hinab ins Niltal.

Im 4. Jahrtausend starteten dort die beiden ägyptischen Kulturen – das zum Mittelmeer und Vorderen Orient orientierte Unterägypten und das afrikanisch beeinflußte Oberägypten – und drückten der Weltgeschichte über fast drei Jahrtausende ihren Stempel auf.

Was südlich davon geschah, blieb lange im dunkeln oder war propagandistisch verfärbt. Die Ägypter nannten ihre südlichen Nachbarn verächtlich „die Elenden von Kusch“; in den Reliefs spielen die Nubier meist die Rolle des Besiegten. Dabei bezogen die Ägypter zwei Grundlagen ihrer Volkswirtschaft aus Nubien: Wasser und Gold. Für die griechischen Geschichtsschreiber ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. lebten südlich Ägyptens die „sonnenverbrannten Gesichter“. Im 7. nachchristlichen Jahrhundert, mit der Eroberung Ägyptens, nahmen die Araber von der Weltgegend Kenntnis. Im 18. und 19. Jahrhundert erkundeten neugierige Europäer das Gebiet.

Ins öffentliche Bewußtsein aber gelangte Nubien erst in den sechziger Jahren unseres Jahrhunderts, als der gigantische Ramses-Tempel in Abu Simbel vor den Fluten des Assuan-Stausees gerettet werden mußte. Seitdem setzte sich langsam die Erkenntnis durch, daß in Nubien und im heutigen Nordsudan über Jahrhunderte eigenständige Kulturen und Reiche bestanden haben – in steter und sehr wechselvoller Beziehung mit Ägypten. Gegen das ab 2500 v. Chr. erstarkende Königreich von Kerma zum Beispiel ließen die ägyptischen Pharaonen der 12. Dynastie (2000 bis 1785 v. Chr.) am „1. Katarakt“ – eine der sechs expansionshemmenden Stromschnellen des Nils – eine gewaltige Festung errichten. Im Gegenzug war die Stadt Kerma mit zwei wuchtigen Festungen aus Nilschlammziegeln und Mauern gesichert; wechselseitige Kriegszüge zwischen den beiden Reichen waren häufig. Über Herkunft und Volkszugehörigkeit der Leute von Kerma weiß man bis heute nichts. Macht und Reichtum der Kerma-Könige spiegeln sich in ihren Gräbern: Ihre Totenliegen standen auf vergoldeten oder glasierten Füßen. Zunächst folgten den Herrschern Herden von Nutzvieh ins Grab, in späterer Zeit mußten Hunderte von Menschen den Verstorbenen begleiten. Um 1500 v. Chr. eroberten und zerstörten die Ägypter Kerma endgültig. Für rund ein halbes Jahrtausend beuteten die Ägypter Nubien (von altägyptisch „nebu“ für Gold) aus. Die Kolonie lieferte exotische Tiere, Sklaven, Soldaten und vor allem das heißbegehrte Gold, das „Fleisch der Götter“ (siehe Kasten Seite 71). Die Söhne der nubischen Fürsten wurden als Faustpfand in die ägyptischen Metropolen deportiert, fürstlich erzogen und auf ägyptisches Leben und Denken getrimmt. Zurückgekehrt in ihre Heimat waren sie die besten Multiplikatoren für ägyptische Kultur und Politik. Die Herrschaft der Ägypter über ihren südlichen Nachbarn war so gefestigt, daß Ramses II. sein zyklopenhaftes Felsheiligtum während dreier Jahrzehnte im nubischen Abu Simbel errichten konnte.

Um 1000 v. Chr. jedoch regte sich wieder nubischer Freiheits- und Herrschaftswille. Das Königreich Kusch mit seiner Hauptstadt Napata formte sich, die ägyptische Zentralmacht zerbröselte. Das Unerhörte geschah im 8. Jahrhundert v. Chr.: Die Kolonie eroberte das Mutterland, kuschitische Könige einten das Reich vom Sudan bis zum Mittelmeer. Piye, der Nubier, begründete die 25. ägyptische Dynastie – Schwarzafrika auf dem Pharaonenthron.

Die strenggläubigen nubischen Herrscher verhalfen dem angeschlagenen ägyptischen Reichsgott Amun wieder zu Ansehen – und zu einem grandiosen Tempel am und im heiligen Berg Gebel Barkal. Und sie bauten Grab-Pyramiden, was die Ägypter längst aufgegeben hatten. Taharka, Sohn des Piye und vierter König der Dynastie, aber verlor 656 v. Chr. das Großreich an die Assyrer. Der Ausflug in die Weltgeschichte war beendet.

Nach dem Rückzug ins Stammland bestand Kusch als regionales Königreich rund 1000 Jahre weiter. Bis 310 v. Chr. herrschte die napatanische Dynastie in heute kaum erkennbaren Umrissen. Danach stieg, um 275 v. Chr., die meroïtische Dynastie auf. Im 4. nachchristlichen Jahrhundert zerfiel die meroïtische Herrschaft – wann genau und wodurch, ist noch unklar.

Zwei Dinge aus dem Reich von Meroë erzeugen besondere Aufmerksamkeit: der Schatz der Kandake Amanishakheto und die Schrift. Das Grab der meroïtischen Königin um die Zeitenwende war ausnahmsweise noch nicht geplündert, als es der skrupellose italienische Arzt Giuseppe Ferlini 1834 heimsuchte. Er ließ die Grabpyramide, wie andere auch, abtragen – und wurde spektakulär fündig: Ein unberührter Goldschatz fiel ihm in die Hände. Einen Teil verkaufte er nach Bayern, den anderen erwarb Preußen. Es sind heute zwei Museumsbesuche nötig, wenn man diese Schmuckstücke erleben will, die aus ägyptischen, hellenistischen und meroïtischen Elementen etwas Eigenes formen – eigentümlich schön und geheimnisvoll. Ein weiteres und weiterhin ungelöstes Rätsel der nubisch-sudanesischen Kulturen bleibt die Schrift. „Das ist eine eigenartige Geschichte“, meint Prof. Wildung. „Die haben wissentlich und starrköpfig auf eine eigene Schrift verzichtet.“ Durch die jahrtausendelangen Kontakte mit den Ägyptern wußten die Nubier natürlich um die Schrift, die allgemein als Charakteristikum einer Hochkultur betrachtet wird. Doch wenn die Südländer schrieben, benutzten sie die ägyptische Schrift und erstaunlicherweise auch die ägyptische Sprache, die sie selbst gar nicht gesprochen haben.

Erst im 2. Jahrhundert v. Chr. entwickeln die Meroïten eine eigene Schrift für Königspropaganda, Kult und tägliches Leben. Schrift-Stücke haben die Archäologen in großer Zahl gefunden. Meroë-Kenner Karl-Heinz Priese, Direktor am Ägyptischen Museum Berlin, ist deshalb sicher, daß weite Teile der Bevölkerung lesen und schreiben konnten. Die Schrift wurde zu Beginn dieses Jahrhunderts entziffert, man kann sie lesen – aber nicht übersetzen, weil die dazugehörige Sprache unbekannt ist. Dem entspräche etwa der Versuch, als nicht türkisch sprechender Deutscher, eine Istanbuler Tageszeitung verstehen zu wollen.

Es gibt keine Verbindungen des Meroïtischen zu den heute im Sudan verwendeten Sprachen. So bleiben die Nachrichten kryptisch und die Volkszugehörigkeit der frühen Nubier unbekannt. Sicher ist nur, daß die südlichen Nachbarn der Ägypter Schwarzafrikaner waren – „das ist vom Neolithikum bis zur Gegenwart identifiziert“, betont Karla Kroeper. Wildung präzisiert: „Der Bevölkerungstypus im obernubischen Raum ist sehr schwarz – as black as possible – aber nicht negroid wie in Zentralafrika.“ Die Sudan-Archäologen wüßten gar zu gern mehr über die ethnischen Verbindungen jener Völker, die einst Ägypten die ganz frühen kulturellen Anstöße gaben: „Sie kamen aus Nubien…“. Der Rest der Geschichte muß noch geschrieben werden. Nubien – dieser wissenschaftlichen terra incognita widmet sich der Ägyptologe Dietrich Wildung „mit wachsender Begeisterung“. 1994 bekam er die Grabungslizenz für Naga – neben Meroë, Gebel Barkal und Mgusawwa- rat-es-Sufra -, die größte archäologische Stätte des meroïtischen Königreichs im heutigen Sudan. 1995 startete die erste Grabungskampagne. „Grabung“ ist dabei irreführend, denn „wir graben ja noch gar nicht“, sagt Ägyptologin Kroeper, die als einzige beim Naga-Projekt fest angestellt ist. Aber schon sind erstaunliche Dinge gefunden worden – vor allem dieses Jahr erwies sich als überraschungsträchtig.

Vor die Funde hat der Gott der Wüste den Sand gesetzt. „Es ist furchtbar, wir wissen gar nicht wohin mit den Tonnen von Sand“, klagt Karla Kroeper. Die 50 bis 60 beduinischen Arbeiter sind weitgehend damit beschäftigt, den Sand wegzutragen. Nur, wohin damit? Das gesamte Areal von Naga, etwa einen Quadratkilometer groß, ist voll mit antiken Relikten: Tempeln, Palästen, Nekropolen, Wohngebieten und Steinbrüchen. „Wir müßten den Sand drei Kilometer weit wegschaffen, da ist dann Wüste.“

Ein Lastwagen erwies sich als zu teuer, und so lagern die Helfer den Sand erst einmal zwischen zwei Tempeln ab – „auf der Südseite, damit der stetige Nordwind ihn doch noch ein bißchen wegbläst“, verdeutlicht die Grabungsleiterin die oft profanen Umstände archäologischer Arbeit. Andererseits ist der Sand für die Archäologen ein Verbündeter: Er hat Naga vor rund 1700 Jahren allmählich überschwemmt und so erhalten. Kroeper: „Alles liegt knapp unter dem Sand. Wenn man ein bißchen kratzt, ist sofort etwas da.“

Ein bißchen Sandfegen während einer Geländebegehung (im Fachjargon „Survey“) – und schon zeichnen sich die Mauerlinien eines riesigen Gebäudes ab. Und das sind nicht etwa die Fundamente, sondern die Mauerkronen – wie hoch werden die Mauern im Sand aufragen? Die Antwort steht aus; unter anderem beschränken gekürzte Fördergelder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Arbeiten. Naga, von rund 300 v. Chr. bis 300 n. Chr. besiedelt und bedeutend, „ist eigentlich eine Siedlungsgründung an einem Unort“, meint Wildung. 35 Kilometer vom Nil entfernt, am Rande der großen Wüste gibt es keinen sofort einleuchtenden Grund für eine solch prägnante Siedlung.

Stadtmauern, Thronpodest, Paläste und Repräsentationsbauten beweisen, daß Naga innerhalb des meroïtischen Reiches politisch aktiv war, und so deuten die Forscher ihre Stadt im Nirgendwo als Außenposten der Zentralregierung in Meroë. Zugleich diente Naga als zentraler Austauschplatz zwischen der nomadischen Bevölkerung der Steppe und der seßhaften im Niltal. Die ausgedehnten Wohngebiete und Friedhöfe belegen eine Stadt, „die gelebt hat“, Genaueres fehlt. Bekannt sind die aus dem Wüstensand aufragenden Relikte des einräumigen Löwentempels und des „Kiosk“, die Mauern des gewaltigen Amun-Tempels mit einer Längsachse von rund 140 Metern und eine Herde von gewaltigen steinernen Widdern, die seinen Aufgang flankieren.

Einen seiner Aufgänge muß es präzise heißen, denn inzwischen haben die Berliner bei ihrer Sandbeseitigung im Sudan insgesamt vier Rampen zum Amun-Tempel entdeckt. Das ist ebenso „unägyptisch“ wie die künstlich aufgeschüttete Terrasse, auf der dieser Kultbau steht. „Sehr eigenartig“, findet Karla Kroeper. Bemerkenswert sind auch die vier 40 Zentimeter großen Königsstatuetten, die einst den Widdern zwischen den Vorderhufen standen, dort aber, offenbar bereits in antiker Zeit, bewußt entfernt und unter Bruchsteinen „beerdigt“ wurden. Die beiden intakten Statuen und die beiden Köpfe stellen König Natakamani dar, der zu Kaiser Augustus‘ Zeiten in Meroë herrschte. Die Kleidung der Steinfiguren ist ägyptisch, ihre Gesichter sind afrikanisch. Diese einmaligen Funde stammen aus der Grabung ’97. Im jetzt auslaufenden Jahr wurden der Steinbruch der Siedlung am nahe gelegenen Gebel Naga gefunden und Häuser, die größer sind als die 15 Tempel der Stadt, brachte eine Sondage im Löwentempel schon nach einem halben Meter den Beleg für eine frühere Bebauung, lockt ein weiterer Schriftfund zu Spekulationen: vermutlich ein Königsname auf einem kreisrunden, vorne flachen Stein, dessen unbearbeitete Rückseite offenbar eingemauert war – ein Namensschild an einer Tür?

Zu den großen Überraschungen der Kampagne ’98 gehört ein Opferraum im Amun-Tempel: „Als wir den freigelegt hatten“, erzählt Karla Kroeper, „hatten wir das Gefühl: Die sind mitten im Opfern unterbrochen worden und haben den Raum verlassen.“ Bei dieser ersten „richtigen“ Ausgrabung in Naga kam ein Podest mit Treppe zum Vorschein, auf dem ein Sockel thronte, der wohl einmal einen Schrein mit einer Götterstatue trug. Um den Sockel lagerten – offenbar noch in der Originallage („in situ“) – die Altarutensilien herum: Opferteller für die Eßwaren und ein Teil einer Opferplatte.

Die Überraschung bekam eine Fortsetzung, als die Forscher die Seitenwände des Sockels freilegten: Sie waren komplett bemalt mit der „Vereinigung der beiden Ägypten“. Diese Szene, in der zwei Götter die Pflanzen Lilie/Lotus (für Oberägypten) und Papyros (für Unterägypten) zusammenbinden, kommt in allen ägyptischen Kulten vor und ist ein königliches Motiv. Als Malerei war es im Sudan bislang völlig unbekannt.

Kein Wunder, daß Karla Kroeper von „Sensation“ spricht und sich über die „schöne und spontan wirkende Malerei in sehr schönen Pastellfarben“ begeistert. Sie hat sie schnell wieder eingesandet, denn der „sehr delikate Zustand“ der Malerei erfordert Nachdenken über die Rettung dieses Unikats.

Und dann ist da noch der 13. Widder. Der ist überzählig, denn die zwölf, die zur Prozessionsstraße des Amun-Tempels gehören, sind alle an ihrer Stelle und geben einen Eindruck, wie monumental die Kultanlage einst war. Die Ausgräber fanden den überzähligen göttlichen Hammel knapp unter dem Sand an der Rückseite des Riesentempels. Was macht er da? Noch eine Widderallee – zu einem Gegentempel?

Wenn Karla Kroeper abends vor dem Grabungshaus in die Wüste blickt und darüber nachdenkt, wie sie dem beduinischen Helfer europäisches Kochen beibringen kann, wie man die Dusche – eine Wassertonne auf dem Dach – verbessern könnte, ob nicht vielleicht doch eine Motorpumpe für den Brunnen hilfreich wäre, dann sucht sie auch auf den 13. Widder eine Antwort und auf die Frage: Wer waren die Leute von Naga, wo kamen sie her? Was wollten sie hier?

Michael Zick

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