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Allgemein

Smartphone misst Feinstaub

Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeln einen Sensor, der mithilfe eines Smartphones die Belastung der Luft durch Feinstaub messen kann. Mittels einer App wird aus der Streuung des Kamera-Blitzlichts des Telefons die Konzentration der winzigen Partikel berechnet. Die Ergebnisse kann der Nutzer an eine Datenbank weiterleiten. Ziel der KIT-Forscher ist es, dass sich möglichst viele Menschen an den Messungen beteiligen, um eine bundesweit möglichst genaue und umfassende Belastungskarte erstellen zu können. Der Sensor soll ab 2015 erhältlich sein.

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Wissenschaftslexikon

Le|bens|nerv  〈m. 23〉 1 〈fachsprachl.: m. 16; Anat.〉 Nerv des Lebensnervensystems 2 〈fig.〉 lebensnotwendige Voraussetzung … mehr

♦ re|tro  〈Adj.; undekl.; umg.〉 rückwärtsgewandt, zurückblickend, vergangene Trends u. Moden nachahmend ● die neue Mode ist ~, aber gut; das Design wirkt ~

♦ Die Buchstabenfolge re|tr… kann in Fremdwörtern auch ret|r… getrennt werden. Davon ausgenommen sind Zusammensetzungen, in denen die fremdsprachigen bzw. sprachhistorischen Bestandteile deutlich als solche erkennbar sind, z. B. –traktion, –tribution mehr

An|op|sie  〈f. 19; Med.〉 Sehstörung durch die Untätigkeit der gesunden Netzhaut; oV Anopie … mehr

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