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Überall in der Welt haben Forscher

Überall in der Welt haben Forscher Menschen gefragt, wie zufrieden sie mit ihrem Leben im Großen und Ganzen sind. Adrian White von der University of Leicester hat aus den Daten die erste Weltkarte des Glücks erstellt. Dunkelrot bedeutet dabei hohe Werte auf der Glücksskala. In den meisten Ländern reichte die Skala von 0 (unzufrieden) bis 10 (zufrieden), andere Erhebungen wurden in diese Skala umgerechnet. Spitzenwerte (8,2) weisen Dänemark und die Schweiz auf. Gelb bezeichnet die unglücklichsten Nationen (Tiefstwert 3,0 für Burundi). Deutschland belegt in Europa mit 7,2 Punkten einen guten Mittelplatz, düster sieht es dagegen in Russland (4,3), Weißrussland (4,0) und der Ukraine (3,6) aus. Vergleiche mit anderen Statistiken zeigen: Wichtigste Voraussetzung für das Glück ist Gesundheit, gefolgt von Geld und – gleichauf – Bildung. Am wohlsten fühlen sich die Menschen folgerichtig in westlichen Industrieländern. Die Klagen der Reichen hält White für Gejammer auf hohem Niveau. JP

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Sen|so|rik  〈f.; –; unz.〉 Gebiet der Technik, das sich mit der Konstruktion u. Anwendung von Sensoren befasst

Na|tur|recht  〈n. 11〉 im Wesen des Menschen begründetes, von staatl. u. gesellschaftl. Verhältnissen unabhängiges Recht

Storch|schna|bel  〈m. 5u〉 1 〈Bot.〉 zu den Storchschnabelgewächsen (Geraniaceae) gehörende Pflanzengattung mit gefiederten od. bandförmig geteilten Blättern u. schnabelförmig verlängerten Fruchtgrannen: Geranium; Sy Geranie ( … mehr

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