Von Bauernregeln zur Wetterkunde - wissenschaft.de
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Von Bauernregeln zur Wetterkunde

Das Klima war stets starken Schwankungen unterworfen. Unregelmäßigkeiten der Sonnenaktivität, Störungen der Erdumlaufbahn und Vulkanausbrüche sorgten für häufig wechselnde Wärme- und Kälteperioden. In der „kleinen Eiszeit“ von 1350 bis 1850 verursachten eisige Winter und nasse, kühle Sommer Missernten und Hungersnöte. Manche Forscher sehen einen Zusammenhang mit einem Minimum der Sonnenfleckenaktivität in diesem Zeitraum. Neben natürlichen Schwankungen trägt der Mensch seit Beginn der Industrialisierung mit dem Ausstoß von Treibhausgasen zum globalen Klimawandel bei. Viele Experten rechnen deshalb für die nächsten 100 Jahre mit einer Temperaturzunahme von bis zu fünf Grad Celsius. Von den Grundlagen der Meteorologie über großräumige und lokale Wetterphänomene bis zur Frage: „Wie entsteht ein Wetterbericht?“ liefert „Wetter und Klima“ fundierte Antworten. Der ZDF-Wetterexperte Uwe Wesp erläutert die Zusammenhänge mit Grafiken, Videos und Animationen. Springer-Verlag, Windows ab 95, € 39,95

Ralf Butscher

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See|spin|ne  〈f. 19; Zool.〉 1 gelbrote Dreieckskrabbe, die meist mit Algen, Schwämmen od. Polypenkolonien bewachsen ist: Hyas araneus 2 = Asselspinne ... mehr

Drei|ta|ge|fie|ber  〈n. 13; unz.; Med.〉 = Pappatacifieber

breit|ge|fäch|ert  auch:  breit ge|fäch|ert  〈Adj.〉 vielfältig, umfangreich ... mehr

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