Vorübergehende Koexistenz - wissenschaft.de
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Vorübergehende Koexistenz

Weit mehr als 100 000 Jahre hatten die Neandertaler den Subkontinent für sich. Doch am Ende mussten sie ihn etwa 4000 Jahre lang mit einer zweiten Menschenform teilen. Neue Datierungen von Fossilien aus England und Unteritalien belegen: Spätestens vor 43 000 Jahren sickerten anatomisch moderne Zuwanderer in Europa ein. Da hatte das Klima der letzten Kaltzeit die Neandertaler längst an den Rand der Vernichtung gebracht, entdeckte ein Team um den Genetiker Love Dalén. Vor 39 000 Jahren – soweit die Fundlage – erlosch die europäische Neandertaler-Population.

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Wissenschaftslexikon

Stimm|band  〈n. 12u; Anat.〉 jedes der bandartigen Organe im Kehlkopf, die an der Stimmbildung beteiligt sind

Ge|hirn  〈n. 11〉 1 〈Anat.〉 Vorderende des Zentralnervensystems höher entwickelter Tiere, bes. der Wirbeltiere, in dem die Sinnes– u. übergeordnete Schaltzentren (Koordinations– u. Assoziationszentren) zusammengefasst sind u. das in bestimmten Teilen für die Ausbildung komplizierter Instinkthandlungen, für die Fähigkeit des Gedächtnisses u. – im höchsten Falle – der Intelligenz verantwortlich ist: Cerebrum, Encephalon 2 〈umg.〉 Verstand, Kopf ... mehr

Nu|tri|ment  auch:  Nut|ri|ment  〈n. 11; Med.〉 Nahrungsmittel ... mehr

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