WARUM HUMOR LEBENSWICHTIG IST - wissenschaft.de
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WARUM HUMOR LEBENSWICHTIG IST

Mann oder Frau, Europäer oder Afrikaner – alle Menschen lachen gern. Doch Wissenschaftler beginnen erst jetzt zu verstehen, wie es kam, dass Humor zu einer universalen Eigenschaft der Menschen wurde. Gewiss: Lachen ist gesund, und ein guter Witz trägt zur Entspannung bei. Doch schon ob Humor sexy macht und Scherzbolde bei Frauen besser ankommen, ist umstritten. Haben Tiere Humor? Hirnforscher glauben nicht daran: Ein komplexes Gehirn sei notwendig, um Humor zu entfalten, sagen sie. Vielleicht ist der Humor ein Nebenprodukt unseres evolutionär fortgeschrittenen Gehirns. Unsere Titelgeschichte informiert Sie über alle Facetten der Humorforschung. Und erzählt Ihnen den ältesten Witz der Welt.

VERHINDERTE STERNE

Astronomen sind auf der Jagd nach seltsamen Fehlzündern im All: Braunen Zwergen. Das sind Zwitter aus jupiterähnlichen Gasplaneten und echten Sternen – in ihrem Inneren findet keine dauerhafte Kernverschmelzung statt. Manche der kosmischen Exoten zeigen bizarre Wetter-Phänomene: Wolken aus heißem Sand und Regenschauer aus Eisen.

WOHIN MIT DEM ATOMMÜLL?

Kernkraftwerke lassen sich abschalten. Aber die radioaktiven Abfälle, die dort jahrelang angefallen sind, bleiben. Weltweit ist noch kein einziges atomares Endlager in Betrieb. Im bdw-Schwerpunkt erklären Wissenschaftler, welche Kriterien für eine sichere Deponierung entscheidend sind und welche Konzepte in Deutschland und international favorisiert werden.

DER ZOO DER ZUKUNFT

In Leipzig entsteht gerade Gondwana-Land: Vom 1. Juli an wird hier die Zeit lebendig, als Afrika, Südamerika und Teile Asiens noch einen gemeinsamen Riesenkontinent bildeten. Die einzigartige Tropenhalle zeigt mehr als 17 000 exotische Pflanzen und rund 300 Tiere – einen Regenwald, wie er einst den Urkontinent prägte. Zentraler Trend: sinnliches Erlebnis für die Besucher.

DIE SESSHAFTEN SAMMLER

Im anatolischen Körtik Tepe gräbt ein Archäologen-Team eine 12 000 Jahre alte Siedlung aus. Sie wirft das Bild der prähistorischen Jäger und Sammler völlig über den Haufen. Denn die reichen Häuser- und Grabfunde belegen: Statt ständig unterwegs zu sein, hatten sich die Wildbeuter hier 500 Jahre lang häuslich eingerichtet und eine soziale Hierarchie entwickelt.

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Jagd  〈f. 20〉 1 Weidwerk, Erlegen von Wild nach dem Jagdrecht u. –brauch (Hetz~, Hoch~, Nieder~, Treib~) 2 Wildbestand eines Jagdreviers ... mehr

Com|pu|ter|lin|gu|is|tik  〈[–pju–] f.; –; unz.; Sprachw.〉 Teilgebiet der Sprachwissenschaft, das sich mit der maschinellen Darstellung und Verarbeitung natürlicher Sprachen mit den Methoden der Informatik befasst

Forst|wirt|schaft  〈f. 20; unz.〉 Pflege, Bewirtschaftung, Nutzung der Forste; Sy Forstkultur ... mehr

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