Wie sturmfest ist Deutschland? - wissenschaft.de
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Wie sturmfest ist Deutschland?

Meteorologen befürchten, daß auch in diesem Winter Orkane wüten. Doch Deutschland ist gegen heftige Windattacken gefeit. Niemand braucht Angst um sein Haus zu haben – die deutschen Bauvorschriften sind streng.

Keine fröhlichen Weihnachten: Ausgerechnet am zweiten Weihnachtsfeiertag brach letztes Jahr in Süddeutschland das Chaos los. Orkan Lothar brauste über Frankreich heran und tobte mit einer Gewalt, wie man sie sonst nur in den Tropen kennt. Böen erreichten Rekordgeschwindigkeiten von 151 Stundenkilometern in Karlsruhe und 212 Stundenkilometer auf dem Feldberg im Schwarzwald. Auf dem Wendelstein wurden sogar 259 gemessen. Der Sturm fräßte Lichtungen in Wälder, knickte Strommasten, warf Kräne um und riß alles mit sich, was nicht niet- und nagelfest war: Dachziegel, Plakatwände, Fassadenteile, Müllsäcke, Wintergärten, Antennen. Ganze Dächer flogen davon. Radiosprecher warnten eindringlich davor, das Haus zu verlassen, um nicht von den Geschossen getroffen zu werden. Trotzdem starben mehr als 100 Menschen, die meisten in Frankreich, wo der Orkan besonders heftig wütete. Dort stürzten 115 Millionen Festmeter Holz um, fast dreimal soviel, wie Holzfäller jedes Jahr einschlagen. Wegen der zerstörten Stromleitungen blieben Zehntausende Menschen wochenlang ohne Strom. Bei den monatelangen Aufräumarbeiten wurden Dutzende von Waldarbeitern von brechenden Ästen und stürzenden Bäumen erschlagen. Viele Menschen fragen sich, ob dieses Jahr Ähnliches zu befürchten ist. Immerhin war Lothar kein Einzelfall: Zwei Tage später tötete Orkan Martin 30 Menschen. Lothar und Martin richteten zusammen Schäden von rund 14 Milliarden Dollar an. Schon einen Monat zuvor, am 3. Dezember 1999, war Anatol mit bis zu 200 Stundenkilometern über Nordeuropa gefegt – für Dänemark „der stärkste Orkan des ausklingenden Jahrhunderts“, wie der Deutsche Wetterdienst urteilte. „Anatol hat die dänische Versicherungswirtschaft zu Boden geworfen“, meint Dr. Gerhard Berz, Klimatologe der Münchener Rückversicherung. Die Unternehmen mußten so viele Rechnungen begleichen, daß sie „Probleme haben, wieder auf die Füße zu kommen“. Drei Jahrhundertstürme in einem Monat: Die Elemente scheinen verrückt zu spielen. Manche Klimatologen machen den Treibhauseffekt und steigende Temperaturen verantwortlich und warnen vor einer weiteren Eskalation in der Atmosphäre. Vor allem im Winter, der nun wieder vor der Tür steht, frischt der Wind auf. Was wäre eigentlich im Ernstfall: Ist Deutschland gegen Superstürme gerüstet? Oder drohen nach den Wäldern auch Gebäude umzustürzen? Die Versicherungswirtschaft hat auf die Gefahr bereits reagiert – immerhin ist ihre Existenz bedroht. Die Münchener Rückversicherung, weltweiter Branchenführer, hat Anfang der neunziger Jahre ihr Worst-Case-Szenario „deutlich erhöht“, wie Berz sagt. Damals fegte Orkan Daria über Norddeutschland und drückte eine Sturmflut in die Deutsche Bucht. Es entstanden Schäden von insgesamt 11,5 Milliarden Mark, von denen 8,65 Milliarden versichert waren. Der Rückversicherer kalkuliert seitdem als schlimmsten Fall die doppelte Schadensbilanz von Daria. Doch zur Panik besteht kein Grund. Beim Weihnachtssturm Lothar mit seinen extremen Windgeschwindigkeiten fielen zwar unzählige Bäume um, doch „die Bauwerke haben wunderbar standgehalten“, meint Prof. Hans-Jürgen Niemann von der Ruhr-Universität Bochum. Der Windexperte leitet den DIN-Ausschuß, der die anzusetzenden Windlasten für die verschiedenen Regionen Deutschlands festlegt. Niemann sieht keinen Grund, die Vorschriften zu verschärfen. Die deutschen Normen gelten als streng: Jedes Gebäude muß so konstruiert sein, daß es einen Sturm, wie er nur alle 50 Jahre vorkommt, problemlos verkraftet und dabei noch alle seine Sicherheitsreserven behält. Erst ein Jahrtausend-Orkan darf es an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ohnehin macht den Bauingenieuren weniger die absolute Windstärke zu schaffen als das Zusammenspiel zwischen Bauwerk und Wind. Ihr Waterloo erlebte die Branche 1948, als eine Hängebrücke über den Tokama bei Seattle durch einen harmlosen Sturm zusammenbrach. Der Wind hatte sie in Schwingung versetzt – bis die Fahrbahn wie eine Kinderschaukel hin und her pendelte. Ein Amateurfilmer hielt die Szene fest, gerade als ein übermütiger Autofahrer auf die bereits wild torkelnde Brücke fuhr. Minuten später kam es zur Resonanzkatastrophe, und der Wagen stürzte mitsamt der Brücke in den Fluß, während sich der Fahrer im letzten Moment zu Fuß retten konnte. Heute bekommen Studenten den Filmstreifen als Anschauungsbeispiel an der Uni gezeigt. Inzwischen haben Experten gelernt, diese Gefahr zu meistern. „ Statiker führen bei jeder Brücke einen Sicherheitsnachweis gegen solche Flatterschwingungen“, versichert Niemann. Andere Schwachstellen wurden aber schlicht übersehen: So stürzte Mitte der neunziger Jahre im ostdeutschen Braunkohlerevier der weltweit größte Kran um, weil einige Zugstangen im Sturm heftig ins Schwingen gerieten. Und in England gingen 1965 drei Kühltürme in die Knie, obwohl die Statiker scheinbar korrekt gerechnet hatten. Die Havaristen hatten im Windschatten vier weiterer Türme gestanden, von denen sich periodisch Wirbel ablösten und – ähnlich wie bei einer akustischen Rückkopplung – die Schwingungen verstärkten. Ein Sturm, der mit konstanter Kraft gegen ein Gebäude drückt, ist längst nicht so tückisch wie die Wechsellasten von Böen, die jeder Sturm ausbrütet. In den oberen Etagen von Wolkenkratzern kann man die Dynamik des Windes am eigenen Leib spüren: Die Gebäudespitzen schwanken wie Grashalme hin und her, meist nur um wenige Zentimeter, manchmal aber so heftig, daß die Bewohner seekrank werden. Im New Yorker Citicorp Center, einem 1970 gebauten 279-Meter-Riesen, waren die Pendelausschläge so stark, daß Ingenieure helfen mußten. Sie plazierten kurzerhand einen 400-Tonnen-Betonblock im 59. Stock, der bei Sturm auf einer geölten Bahn hin- und hergleitet – und damit der Gebäudeschwingung entgegenwirkt. Japaner haben eine raffiniertere Lösung ausgetüftelt: Auf mehreren Wolkenkratzern stehen große Behälter, in denen Wasser mit kalkulierter Frequenz schwappt und die lästige Pendelei dämpft. In Deutschland sind solche technischen Finessen nicht nötig, da fast alle Wolkenkratzer in wuchtiger Stahlbetonbauweise errichtet sind und deshalb kaum schwanken – und schon gar nicht umfallen. „Da ist eine wahnsinnige Sicherheit eingerechnet“, sagt Prof. Gert König von der Universität Leipzig, der in Deutschland als Hochhauspapst gilt: „Umwerfen ist praktisch unmöglich.“ Trotz aller Vorschriften gibt es eine Sicherheitslücke: die zahllosen Strommasten. Für diese filigranen Stahltürme, auf denen Menschen nichts verloren haben, gelten relativ lasche Vorschriften. „Das ist eine Frage der Kostenoptimierung“, meint Niemann. Stromfirmen sparen an der unsoliden Bauweise und nehmen dafür in Kauf, daß im Orkan die eine oder andere Stütze kippt. Bei dem engmaschigen Netz von Überlandleitungen, so ihre Überlegung, geht schon nirgendwo das Licht aus. Doch in Frankreich zeigte Lothar die Grenzen dieser Philosophie. Die Verwüstungen waren zu groß, um eine flächendeckende Stromversorgung zu gewährleisten. Monopo-list Electricité de France kommt das Desaster teuer zu stehen: Die Gesellschaft muß mehr als das Doppelte ihres letzten Nettojahresgewinns für Reparaturen aufwenden – rund fünf Milliarden Mark –, ganz zu schweigen vom Vertrauensverlust der Kunden, die wochenlang ohne Strom blieben. Auch Seilbahnen und Baukräne sind nicht sturmfest und müssen deshalb bei hohen Windstärken ihren Betrieb einstellen. Die Kräne drehen sich dann wie Wetterfahnen in den Wind und bieten den Elementen kaum Angriffsfläche. Je früher und zuverlässiger eine Sturmwarnung kommt, desto besser können sich die Betreiber wappnen. Auch Freizeitkapitäne, die auf ihren weißen Jachten über Binnenseen oder das offene Meer schippern, sind auf die Meteorologen angewiesen. Doch ausgerechnet beim giftigen Lothar patzten die Wetterfrösche. Dr. Gerhard Adrian, Leiter der Abteilung „ Forschung und Entwicklung“ beim Deutschen Wetterdienst (DWD), spricht von der schlimmsten Fehlvorhersage innerhalb einer ganzen Pannenserie. Die Supercomputer machten den Orkan nicht einmal aus, als er schon das französische Festland erreicht hatte. Auch in anderen Ländern klappte die Wetterrechnerei nicht so recht. Nur die französischen Meteorologen kamen zu korrekten Vorhersagen, doch „sie trauten ihren eigenen Resultaten nicht“, erinnert sich Adrian. Die falschen Ergebnisse ihrer Kollegen veranlaßten sie, ihre Warnungen zu entschärfen und zu geringe Windstärken anzugeben. Dabei hätte eine bessere Vorhersage Menschenleben retten können: Zwei Urlauber im Walliser Kurort Crans-Montana stürzten mit einer Seilbahn-Gondel in den Tod, weil die Betreiber den morgendlichen Wetterbericht nicht bedrohlich fanden. Daß sich der Orkan explosionsartig vor der französischen Küste entwickelt hatte, ist nur einer der Gründe für die Panne. Vor allem hatte das neue Simulationsmodell, vom DWD für 70 Millionen Mark installiert, den Experten einen Streich gespielt. Die Meteorologen hatten die räumliche Auflösung erhöht, ohne die zeitliche zu verändern. Inzwischen hat der Wetterdienst das Datenfenster halbiert. Obwohl dabei einige Meßwerte verlorengehen, sind die Ergebnisse zuverlässiger. „Das Problem scheint gelöst“, meint Adrian. Er hatte die beiden Rechenmethoden zunächst drei Monate lang parallel laufen lassen und Anfang Mai endgültig umgestellt. Die meisten Schäden lassen sich freilich selbst mit der besten Vorhersage nicht vermeiden. „Dächer kann man nicht festbinden“, sagt lakonisch Hans-Dieter Krüger, Geschäftsführer des Dachdeckerverbands Baden-Württemberg. Allein in diesem Bundesland gingen bei der Gebäudeversicherung nach Lothar rund 200000 Schadensmeldungen ein, die Kosten von 800 Millionen Mark verursachten. Meist hatten sich einzelne Ziegel gelöst, manchmal hatte Lothar ganze Dächer abgedeckt. Dachziegel, die nur lose auf den Sparren liegen, gehören zu den Schwachstellen von Bauwerken – ein Sturm reißt sie leicht herunter. Dachdecker sorgen schon seit Anfang der neunziger Jahre vor: In ausgewiesenen Sturmregionen verschrauben, vernageln oder verklammern sie bei Neubauten die exponierten Ziegel. Das soll die empfindlichen Dachränder und Firste schützen, wo sich häufig aggressive Wirbel bilden. Im Oktober 1999 hatten Handwerker den Kirchturm von Illingen bei Stuttgart windfest saniert, ein Gebäude, das bislang bei keinem Sturm ungeschoren blieb. Lothar, der zwei Monate später kam, hat „keinen einzigen Ziegel verrückt“ , freut sich Obermeister Hartmut Berner von der Stuttgarter Innung. Um am eigenen Haus keine bösen Überraschungen zu erleben, rät Berner, das Dach alle zwei Jahre von einem Experten kontrollieren zu lassen. Alle 10 bis 15 Jahre solle der vermörtelte First erneuert werden, denn im Mörtel bildeten sich durch Wind und Wetter Risse. Eine Rundum-Sorglos-Garantie bietet die Vorsorge allerdings nicht: Ein heftiger Orkan wie Lothar, meint Berner, kann einzelne Ziegel mitten aus dem Dachverband hebeln. Gegen solche Attacken gibt es keinen Schutz. „Doch viele Schäden hätten durch ordentliche Wartungsarbeiten vermieden werden können“, ist der Dachdecker überzeugt. Ein Orkan bringt gnadenlos jeden Pfusch ans Licht. Im Raum Stuttgart hob der Sturm ein komplettes Flachdach an, weil die Baufirma die Befestigungen „ bewußt vergessen“ hatte, wie es Berner ausdrückt. Die Ersparnis von rund 20000 Mark kommt der Schwindel-Firma jetzt wohl teuer zu stehen. Lothar, Martin und Anatol, genau wie Vivian und Wiebke von 1990, haben viele Hausbesitzer – und viele Förster – das Fürchten gelehrt. Ob die Orkane Vorboten noch stürmischerer Zeiten sind, darüber streiten die Experten. Meteorologe Berz von der Münchener Rückversicherung gehört zu den Warnern: Wegen der zunehmenden Erwärmung, meint er, stecke mehr Energie in der Atmosphäre, so daß die Sturmgefahr wachse. Freilich, so ganz unbefangen ist er nicht: Die Assekuranz würde von einer guten Vorsorge profitieren. Klimaexperte Volker Vent-Schmidt vom Deutschen Wetterdienst ist denn auch anderer Meinung: Er sieht weder einen „signifikanten Trend“ noch einen Zusammenhang mit dem Treibhauseffekt. Zwar komme der Frühling in Deutschland inzwischen früher, aber die Stürme lägen „noch im Rahmen natürlicher Schwankungen. Und selbst wenn die Winde in den nächsten zehn Jahren an Kraft zulegen, kann sich der Trend danach wieder umkehren.“ Denn der Wind speist seine Energie vor allem aus dem Meer und dessen Strömungen. Und in den Ozeanen geht es bekanntlich gemächlich zu, mit Zyklen, die viele Jahre dauern. Auch der Blick zurück in die Erdgeschichte scheint zu beruhigen: Bohrkerne aus dem grönländischen Eis belegen offenbar, daß es in den letzten 200000 Jahren bei warmen Phasen in der Atmosphäre meist gelassen zuging, während Stürme vor allem in den Eiszeiten wüteten. Die Treibhausglocke, die sich immer dichter um die Erde legt, könnte demnach die Elemente zähmen. Doch jüngere Meßwerte sprechen dagegen: DWD-Meteorologe Ulrich Otte, Leiter des Klimagutachtenbüros in Essen, hat Daten aus den letzten 30 Jahren ausgewertet und dabei eine wachsende Sturmgefahr ausgemacht. Otte spricht von einem deutlichen Trend: „Es ist mehr Bewegung in der Atmosphäre.“ Die mittlere Windgeschwindigkeit hat sich zwar nicht verändert, aber die Zahl der Tage mit mindestens Windstärke acht nahm zu. Windstärke acht ist für die Baubranche wichtig, denn ab diesem Wert kommt die Versicherung für Schäden auf. Nach Ottes Statistik ist zum Beispiel in Düsseldorf die Zahl der jährlichen Sturmtage von 23 auf 34 gestiegen, in Nürnberg hat sich die Zahl der Winterstürme sogar mehr als verdoppelt. Auch bei den Windgeschwindigkeiten hat Otte eine Verschiebung zu höheren Werten ausgemacht. Seine Datenreihe ist allerdings zu kurz, um eindeutige Aussagen zu erlauben. Otte warnt vor einer „ unkritischen Extrapolation des Trends in die Zukunft“. Der Schweizer Klima-Historiker Prof. Christian Pfister hat längere Aufzeichnungen untersucht, die sogar fünf Jahrhunderte zurückreichen – und auch für ihn stehen die Zeichen auf Sturm: „ Zwei Jahrhundertorkane innerhalb von zehn Jahren“, wie sie die Schweiz mit Vivian und Lothar erlebt hat, „das gab es während der letzten 500 Jahre nicht“. Seit dem Mittelalter reicht nur ein einziger Sturm an die Gewalt von Lothar heran: Er wütete am 18. Januar 1739 und verängstigte die Menschen so sehr, daß evangelische Orte einen Buß- und Bettag verordneten. Es sei „ nicht auszuschließen“, sagt Christian Pfister vorsichtig, „daß hier der Treibhauseffekt auf die Naturkatastrophen wirkt“. Da weltweit noch immer Jahr für Jahr mehr Treibhausgase freigesetzt werden, könnten uns also durchaus stürmische Zeiten bevorstehen. Da hält man sich am besten an eine simple Faustregel: Bäume meiden, Häuser suchen. Denn in sturmgepeitschten Städten kommen die meisten Menschen durch umstürzende Bäume zu Schaden: Die Natur kennt eben keine DIN-Vorschriften.

Klaus Jacob

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