Zum Tod von Stephen Hawking Ein Vorbild als Forscher – und Mensch - wissenschaft.de
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Zum Tod von Stephen Hawking

Ein Vorbild als Forscher – und Mensch

Stephen Hawking einmal schwerelos: Bei Parabelflügen 2007 konnte er kurzfristig seinem Rollstuhl und der Last seiner Krankheit entrinnen. Er nutzte die Gelegenheit auch gleich für ein Plädoyer für die bemannte Raumfahrt: "Space, here I come!" (Foto: Jim Campbell, Aero-News Network)

Stephen Hawking, der zurecht berühmteste Wissenschaftler unserer Zeit, ist tot. Hier folgt ein persönlicher Nachruf von Rüdiger Vaas, Redakteur für Astronomie und Physik bei bild der wissenschaft. Vaas hatte Hawking mehrfach persönlich getroffen und gesprochen. Er hat vier Bücher und in bild der wissenschaft mehrere Coverstories über Hawkings Leben und Forschungen geschrieben.

Erst gestern Abend erzählte ich Christoph Fasel, dem Chefredakteur von bild der wissenschaft, dass ich letztes Jahr eine Anfrage von einer großen Zeitung bekommen hatte, einen prospektiven Nachruf auf Stephen Hawking zu schreiben – vorsorglich für die Schublade sozusagen. Jetzt sind solche „Vorrufe“ überall in Zeitungen und im Internet zu lesen. Ich hatte das damals sofort abgelehnt, es wäre mir pietätlos vorgekommen. Ich wollte keinen Menschen „totschreiben“, der mein Leben ein wichtiges Stück weit geprägt und in gewisser Weise begleitet hat.

Stephen Hawking mit bild der wissenschaft 1/2017 und einem Buch über sein Werk von unserem Autor Rüdiger Vaas. (Foto: R. Vaas)

Genialer Geist im Körper-Kerker

Kaum ein Zeitgenosse, der sich für das große Ganze – also das Universum – interessiert, hat Stephen Hawkings „Eine kurze Geschichte der Zeit“ nicht gelesen. Das Buch, das sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft hat, war 1988 erschienen und hatte gleich die Bestseller-Listen gestürmt. Das lag weniger am Thema als am Autor. Für die Medien war ein genialer Geist, eingekerkert in einen fast bewegungslosen Körper, natürlich der Archetypus einer großen Story. Und dass Hawking, bei dem als 21-Jährigem die schreckliche Motoneuron-Erkrankung Amyotrophe Lateralsklerose diagnostiziert worden war, schon damals sein Todesurteil um Jahrzehnte überlebt hatte, war natürlich auch ein großes menschliches Thema.

Doch Hawking ging es nie um sich selbst. Er war kein Wichtigmacher und Großsprecher. Seinen schlimmen, ja entwürdigen Zustand, hat er, soweit möglich, mit Humor ertragen. Seine Erkrankung, so meinte er mehrfach, hätte immerhin den Vorteil, dass er sich aufs Nachdenken konzentrieren konnte und nicht seine Zeit mit langweiligen Sitzungen oder banalen Alltäglichkeiten verschwenden musste.

Grundlegende Fragen – und Antworten

Und was hat er alles ge- und erdacht! Wenige haben sich den grundlegendsten Fragen über die Welt so gestellt wie er – und noch weniger haben Antworten gefunden, die bleiben. Oder zumindest wesentliche Stufen sind zu noch fundamentaleren Einsichten.

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Davon handeln „Eine kurze Geschichte der Zeit“ und seine zahlreichen weiteren Bücher, Aufsätze und Vorträge, mit denen er ein großes Publikum erreicht hat. Neben seinen gigantischen Verdiensten als Wissenschaftler hat er daher auch einen wichtigen Beitrag zur „Wissenschaftskommunikation“ geleistet, wie die populärwissenschaftliche Darstellung heute oft etwas hochtrabend genannt wird. Und was wäre auch faszinierender als der Urknall, die Bildung und Auflösung Schwarzer Löcher, Gravitationswellen als Kräuselungen der Raumzeit, der Mensch und sein Verhältnis zu den Naturgesetzen, die Möglichkeit oder Unmöglichkeit von Zeitreisen, Wurmlöchern und Paralleluniversen?

Imaginäre Zeit – aber zwei Worte pro Minute

Ich war gerade Student, als „Eine kurze Geschichte der Zeit“ erschien, hatte von Hawkings Erkenntnissen jedoch schon früher gelesen. Seine Singularitätstheoreme – das erste im Jahr meiner Geburt veröffentlicht –, und seine Arbeiten zu klassischen und quantenmechanischen Schwarzen Löchern waren in Fachkreisen seit Längerem berühmt. Seine kosmologischen Spekulationen über eine „imaginäre Zeit“ hatte ich zunächst nicht verstanden – aber Hawking gab später zu, dass seine Darstellung in seinem Bestseller auch nicht ganz glücklich war.

In bild der wissenschaft hatte ich – immer noch Student – bereits in den 1990er-Jahren über Hawkings Arbeiten berichtet. 2002 kam dann, inzwischen war ich Redakteur der Zeitschrift, die erste Titelgeschichte. Tatsächlich hatte ich ihn im Jahr zuvor erstmals getroffen und auch die Gelegenheit, kurz mit ihm zu reden. Das war eine sonderbare Erfahrung, denn nicht nur musste man sich sehr genau überlegen, was man fragt, sondern es dauerte auch eine lange Zeit – ein fast nervöses Abwarten –, bis dann plötzlich und ohne Ankündigung die Antwort kam. Gesprochen von der robotischen Stimme seines Sprachcomputers, in den er mühsam Buchstabe für Buchstabe die Wörter zusammenklickte. Dabei verzog er kaum eine Mine. Damals konnte er noch mit einem Finger schreiben, ab 2005 ging es nur noch über ein Wangenzucken oder die Augen. Er schaffte höchstens zwei, drei Worte pro Minute.

Der Status der Naturgesetze

Ich wollte damals natürlich etwas wissen, das hoffentlich unsere Leser interessierte, das mich interessierte; und nichts Allgemeines, das schon in seinen Artikeln und Büchern stand oder auch ein Anderer hätte sagen können; und etwas, das für Hawking kurz zu beantworten war, um möglichst wenig von seiner Kraft und Zeit zu beanspruchen. Unser Thema war dann der Status der Naturgesetze.

Seine Antwort war besonders erhellend und hat mir gut gefallen. Manche Physiker tendieren zu einem eigenartigen Platonismus, demzufolge die Naturgesetze wie Platons ominöse Ideen unabhängig von der materiellen Wirklichkeit außerhalb der Raumzeit existieren. Hawking deutete sie hingegen für menschliche Beschreibungen von Regelmäßigkeiten der Natur. Damit hatte er pointiert Aspekte der Naturphilosophie, Wissenschafts- und Erkenntnistheorie zusammengefasst, die viel zu wenig beachtet werden. 2010 hat er dann übrigens dieses Thema in seinem Buch „Der Große Entwurf“ mit Leonard Mlodinow viel ausführlicher behandelt. Mit derselben Stoßrichtung. Obwohl er in dem Buch die Philosophie kritisierte, hat er selbst philosophische Überlegungen und Argumente gebracht.

Großes Happening vor dem Department of Applied Mathematics and Theoretical Physics der University of Cambridge: Hier fanden mehrere Konferenzen mit Stephen Hawking und zu seinen Ehren statt, zuletzt im Juli 2017. (Foto: R. Vaas)

Die Feen-Frage

Im März 2003 trafen wir uns dann im kalifornischen Davis wieder. Auf einer kleinen, exzellenten Kosmologie-Konferenz an der University of California. Hawking hatte dort einen wissenschaftlichen Vortrag gehalten – genauer: von seinem zuvor entsprechend präparierten Computer halten lassen. In einem Hörsaal der Universität war es auch, als er sich mir in einer Kaffeepause zuwandte. Ich kam gerade vom Pausenhof in den fast leeren Raum, ging an ihm vorbei – und plötzlich tönte eine Computerstimme hinter mir „Hello!“. Ich war sehr überrascht, denn es war eindeutig niemand in der Nähe, den er sonst hätte meine können; er saß da ganz allein. Dann schoss Adrenalin aus meinem Nebennierenmark Was folgte, war ein naturgemäß leider etwas einseitiges Gespräch, wie ich in meinem Buch „Tunnel durch Raum und Zeit“ berichtet habe.

Ich begriff die glückliche Gelegenheit, aber es jagten Dutzende Gedanken durch meinen Kopf. Doch ich besann mich nach einigen Worten darauf, Hawking einfach eine persönliche Frage zu stellen, mit der ich schon viele Forscher konfrontiert habe: Angenommen, eine allwissende Fee würde eine beliebige Frage auf eine hinreichend verständliche Weise beantworten – welche würde Hawking ihr stellen? Er grinste und klickte sich durch die Buchstaben und Wörter seines Sprachprogramms, während sich der Hörsaal wieder füllte. Ob die M-Theorie vollständig sei, wollte er schließlich wissen: „Is M-Theory complete?“

Die String- oder M-Theorie war damals der prominenteste Kandidat für eine „Weltformel“, also für eine vereinheitlichte Theorie aller Kräfte und Elementarteilchen, idealerweise auch für eine Theorie der Quantengravitation und der Raumzeit. In gewisser Weise ist sie das bis heute geblieben, obschon sie nicht mehr so gut und konkurrenzlos dasteht. Tatsächlich begann sich 2003 – unter anderem auf genau jener Konferenz in Davis! – eines ihrer Hauptprobleme zu zeigen: nämlich die gigantische Anzahl von Lösungen oder Universen, die mit der M-Theorie verbunden sind. Im Prinzip wollte Hawking also letztlich wissen, ob die M-Theorie die „Weltformel“ ist – oder eine widerspruchsfreie, hinreichende Vorstufe davon.

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Stephen Hawking war 2017 Titelthema in bild der wissenschaft – Hier geht’s zum Heft

Die große Geburtstags-Konferenz

Seither haben wir uns noch mehrfach getroffen. Unter anderem 2007 auf der legendären Konferenz „The Very Early Universe 25 Years On“, wo Hawking eine neue Urknall-Erklärung vorstellte (darüber berichten meine Bücher „Hawkings neues Universum“ und „Hawkings Kosmos“). Und zuletzt im Juli 2017 bei der nachträglichen Feier seines 75. Geburtstags in Cambridge. Wie es sich für einen Wissenschaftler gehört, war die Feier eine Konferenz hauptsächlich mit Fachvorträgen von Kollegen und Freunden, aber auch einigen Festvorträgen und einem opulenten Conference Dinner – in der berühmten Trinity Hall, wo bereits Isaac Newton wirkte, dessen Lehrstuhl Hawking ja bis zu seiner Emeritierung 2009 inne hatte. Auch wenn der bei ihm „elektrisch betrieben wurde“, wie er im Hinblick auf seinen elektrischen Rollstuhl einmal gescherzt hatte.

Die Konferenz war nicht nur eine Würdigung Hawkings großer Verdienste, sondern vor allem Arbeit an den vielen offenen Fragen, die sich aus seinen Forschungen ergaben und weiter ergeben. Und Hawking mischte da weiter mit – ja er arbeitete bis zuletzt an einer Revision seiner Ideen über Schwarze Löcher. Gerade jetzt, in diesen Wochen, arbeite ich an einem Artikel darüber für die nächste Ausgabe von bild der wissenschaft. Es ist sehr schwer, sich nun darauf zu konzentrieren, wo Hawkings Tod diese sehr wichtigen Forschungen jäh unterbricht. Aber seine Kollegen werden sie fortsetzen. Und das ist nur ein Beispiel, wie sein Werk weiterlebt.

Der Medienstar

Als Autor – und mehr noch als Mensch war Hawking immer ein Vorbild für mich. Dass und wie er der Absurdität seines tragischen Schicksals trotzt und dabei nicht nur intellektuelle Glanztaten, sondern auch Humor zeigt, ist einmalig. Und eine völlig andere Lebenshaltung als die jener Menschen, denen es nur um Profit, Macht, Geltungssucht oder Banalitäten geht, und die ihr Leben verschwenden und das anderer zur Hölle machen. Da kann man sich nur wundern – und Hawking bewundern.

Ich bin einmal gefragt worden, ob Hawkings ja durchaus effektives und gelungenes Wissenschaftsmarketing ein Risiko ist, falls man es übertreibt. Meine Antwort lautete: Man sollte generell nicht übertreiben! Gegen eine spannende „Verpackung“ hin und wieder ist nichts einzuwenden, gegen Spaß und Witz sowieso nicht. Wenn aber um Wichtigtuerei oder Marketing im Vordergrund stehen, sollten – nicht nur – Wissenschaftler nicht mitmachen. Auf dieser schiefen Ebene kann man nur verlieren und der Sache schaden. In Wissenschaft und Philosophie, und nicht nur dort, muss es um die Sache gehen, nicht um Selbstbeweihräucherung oder Aufmerksamkeitserheischung. Ich denke nicht, dass für Hawking das Marketing im Vordergrund stand und steht.

Natürlich war Hawking ein Sonderfall. Personenkult lag ihm zwar fern. Dass er im Fokus des öffentlichen Interesses stand, konnte er nicht verhindern – und sich auch sehr viel schwerer dazu verhalten als ein Mensch ohne seine gravierenden Beeinträchtigungen. Umso sympathischer finde ich es, wie Hawking mit augenzwinkernder Ironie agierte. Natürlich wollte er auch, dass seine Bücher gelesen werden, und seine Rund-um-die-Uhr-Krankenpflege kostete ein Vermögen. Doch er ließ sich nicht vereinnahmen und nie außer Acht, dass es in der Wissenschaft nicht um Personenkult oder einen Glauben geht, sondern um die Natur, um die Fragen und Probleme, um die Kritik und Korrektur sowie um den Wettstreit der Ideen.

Hawking bei seinem Vortrag zur Feier seines 75. Geburtstags in Cambridge. (Foto: R. Vaas)

Kein einsames Genie

Hawkings Medienpräsenz beziehungsweise -darstellung war häufig irreführend, übertrieben oder schlicht schräg. Oft wird ein Klischee bedient – und Hawkings Biographie eignet sich dafür glänzend. Vielen Journalisten fehlt das Hintergrundwissen oder die Zeit und Lust, sich in die schwierigen Themen einzuarbeiten. Hawking war sicherlich nicht das einsame und einzigartige Genie. So hat er sich auch nie verstanden.

Unter seinen Kollegen ist Hawking sehr respektiert und geschätzt, aber er wurde nicht als Götze verehrt. Zuweilen wurde er, so bizarr das ist, allerdings beneidet. Manche seiner Erkenntnisse sind hoch geachtet und etabliert, manche spekulativ, konkurrieren als Hypothesen mit anderen, und selbstverständlich gibt es dann auch viel Kontroversen und Kritik. Das ist richtig und gut so.

Es steht außer Zweifel, dass Hawking ein besonderer Mensch war. Und ein exzellenter Theoretiker. Freilich einer unter vielen. Als Genie sah er sich nicht. Außerdem hatte er, mit Humor und Offenheit, auch mehrfach wissenschaftliche Fehler zugegeben. Und seine Beiträge haben keineswegs alle denselben Stellenwert, auch wenn vielleicht ein halbes Dutzend seiner Einsichten für immer ihren Ehrenplatz in der Geschichte der Wissenschaft behalten dürften. Eine kleine Einschätzung seiner Hauptthemen habe ich ja in der Januar-Ausgabe 2017 von bild der wissenschaft sowie in meinen Büchern gegeben. Ich denke, dies ist weitgehend Konsens.

Ein unermüdlicher Mahner, Warner und Kritiker

Hawking hat, und das muss man ihm in Anbetracht seiner großen Beeinträchtigungen, hoch anrechnen, seinen Ruhm auch eingesetzt, und als Mahner und Aufklärer zu wirken. Er warnte bis zuletzt vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz, der Gentechnik des Klimawandels, der menschengemachten ökologischen Katastrophen und der verheerenden Bevölkerungsexplosion. Er engagierte sich für die bemannte Raumfahrt, kühne Robotmissionen zu Nachbarsternen und die Suche nach außerirdischen Intelligenzen – riet aber zugleich vehement davon ab, leichtsinnige Botschaften ins All zu funken, die Außerirdische anlocken könnten, denn das hätte seiner Meinung nach verheerende Folgen für unsere Zivilisation. Hawking bekämpfte außerdem religiöse Ideologien und trat wie Albert Einstein für ein rationales, wissenschaftliches Verständnis der Welt ein ohne Hokuspokus und andere Dummheiten. Er kritisierte daher nicht nur die Päpste, sondern zuletzt auch den amerikanischen Präsidenten für seine unverantwortlichen Handlungen und die konservativen britischen Politiker, die das Gesundheitssystem ruinieren würden, dem er letztlich sein langes Leben mitverdankte.

Nun ist seine charakteristische Robotstimme verstummt, die er anfangs natürlich nicht mochte, bald aber als Teil seiner Identität begriff. Sein Witz, seine Kreativität, seine Ideen, seine wissenschaftlichen Einsichten und Spekulationen werden schmerzlich fehlen. Bis zuletzt forschte er selbstkritisch. (Seine letzte Publikation ist noch kein Jahr alt, weitere waren in Vorbereitung.)

Hawking über die wachsende Unordnung der Welt bei seinem Vortrag zur Feier seines 75. Geburtstags in Cambridge. (Foto: R. Vaas)

Die Neugier kennt keine Grenzen

Im Juli 2017 hatte ich Hawking mein Büchlein „Einfach Hawking! Geniale Gedanken schwerelos verständlich“ und das Januar-Heft von bild der wissenschaft mit unserer letzten Coverstory über ihn nachträglich zum Geburtstag geschenkt. Er hatte sich sehr darüber gefreut. Nun geht, auch für mich persönlich, eine Ära zu Ende. Und ich musste, was ich nie wollte, nun doch eine Art Nachruf schreiben.

Was würde ich ihn gerne noch fragen wollen? Wahrscheinlich noch einmal meine „Feen-Frage“. Ich denke nicht, dass er wieder nach der M-Theorie fragen würde. Zumindest hätte er auch andere Fragen. Ich wüsste sehr gern, welche das sind – und warum. Oder ich würde ihn fragen wollen, über welche Antwort auf eine solche Frage er sich am meisten freuen würde … oder vor welcher er die größte Angst hätte. Aber wäre schon ein ganzes Bündel an Fragen … Die Neugier kennt einfach keine Grenzen.

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