Geburt der Erde dauerte nur zwanzig Millionen Jahre - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Astronomie+Physik

Geburt der Erde dauerte nur zwanzig Millionen Jahre

Etwa 20 Millionen Jahre hat es gedauert, bis sich aus einer Staubscheibe um die Ursonne die Erde geformt hat. Das schreibt die Geologin Brigitte Zanda-Hewins vom Naturhistorischen Museum in Paris zusammen mit Kollegen im Fachblatt „Science“ (1. März, Bd.295, S. 1705).

Die Geologen haben mit neuesten Geräten fünf Milliarden Jahre alte Meteoriten untersucht. Sie stammen aus der Zeit, als sich die Erde gerade formte und können ein Bild der damaligen Epoche vermitteln. Aufgrund ähnlicher Untersuchungen mit weniger genauen Meßmethoden sind Forscher bisher davon ausgegangen, dass die Erde mehr als doppelt so lange für ihre Entstehung brauchte.

ddp/bdw – Andreas Wawrzinek
Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Flim|mer|zel|le  〈f. 19; Biol.〉 Epithelzelle, die Flimmerhärchen trägt

Wirk|lich|keit  〈f. 20〉 1 〈Philos.〉 1.1 Sein, Dasein, das, was wirkt, was wirksam ist  1.2 das, was nicht nur Schein od. Möglichkeit ist, Realität ... mehr

ge|henlas|sen  auch:  ge|hen las|sen  〈V. 174; hat; fig.〉 I 〈V. t.〉 jmdn. ~ 1 in Ruhe lassen ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige