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Astronomie+Physik Gesellschaft+Psychologie

Nichts

Das Nichts, die große Leere, fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Philosophen fragen, warum überhaupt etwas ist und nicht nichts – oder aber, ob es „nichts“ denn wirklich geben kann. Dass die Natur eine Abscheu vor dem Leeren hat, einen Horror Vacui, galt lange als gesichert – bis Physiker ein Vakuum herstellten. Dann entdeckten sie jedoch, dass selbst ein völlig materie- und strahlungsfreier Raum nicht leer ist, sondern von brodelnden Quantenprozessen und seltsamen Feldern erfüllt wird. Trotzdem könnte der Kosmos aus nichts entstanden sein, spekulieren Kosmologen. Lesen Sie außerdem: Die verblüffende Fähigkeit des Lebens, dort Fuß zu fassen, wo zuvor überhaupt nichts gedieh. Und: Riss in der Schöpfung – der Daseins-Überdruss in Philosophie und Literatur.

Seite 42

Eroberer des Nichts

Die Hartnäckigkeit des Lebens – von Pionieren und Plagegeistern.

Seite 48

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Abscheu vor dem Nichts

Die Entdeckung des Vakuums – das doch nicht völlig leer ist.

Seite 54

Sehnsucht nach dem Nichts

Vom Nirwana zum Nihilismus – und die Ästhetik der Abwesenheit.

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Spiel|mann  〈m.; –(e)s, –leu|te〉 1 〈MA〉 fahrender Musikant 2 〈Mil.〉 Angehöriger eines Spielmannszuges ... mehr

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