Auf den Spuren von Medea und den Argonauten - wissenschaft.de
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Ausstellungen

Auf den Spuren von Medea und den Argonauten

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Medea hält das Schwert, mit dem sie ihre Kinder ermorden wird (Wandgemälde aus Stabiae, 1. Jahrhundert). (National Archaeological Museum of Naples)

Die Argonauten-Sage gehört zu den eindrücklichsten Mythen Griechenlands, jene Geschichte von der aus dem goldreichen „Kolchis“ (dem heutigen Georgien) stammenden Medea und ihrer Liebe zum griechischen Prinzen Jason. Dieser begibt sich auf dem Schiff „Argo“ (daher die Argonauten) auf die Jagd nach dem Goldenen Vlies und raubt es. Doch der Triumph endet in Mord und Verhängnis.

Das Liebieghaus zeigt in der Sonderausstellung „Medeas Liebe und die Jagd nach dem Goldenen Vlies“ noch bis zum 10. Februar 2019 zahlreiche Originalexponate, etwa griechische und römische Skulpturen, Vasen, Gemälde sowie Wandmalereien aus Pompeji und Stabiae. Aus dem Georgischen Nationalmuseum sind schöne Bronze- und Goldobjekte an den Main gekommen. Die raffinierte Gestaltung von Waffen, Schmuck und Gefäßen zeugt von großer Handwerkskunst. Höhepunkt der Schau aber sind zwei bronzene, in der Ausstellung im Nachguss präsentierte Statuen, der „Faustkämpfer“ und
der „Thermenherrscher“. Der Katalog ist
im Hirmer Verlag, München, erschienen.

Weitere Informationen zur Ausstellung in Frankfurt am Main

 

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