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Ausstellungen

Die Donau: Verkehrsweg, Grenze, Inspiration

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Vor der Flussregulierung kam es häufig zu Überschwemmungen. Hier zu sehen: Hochwasserkatastrophe in Wien im März 1830. Österreichische Nationalbibliothek, Wien

Über Jahrhunderte war die Donau ein wilder Fluss. Das änderte sich erst mit ihrer Regulierung im 19. Jahrhundert. Die Donau ist aber auch ein Sehnsuchtsraum, wurde vielfach besungen und gemalt.

In der Sonderausstellung „Die Donau“ werden im Prunkraum der Österreichischen Nationalbibliothek  noch bis zum 7. November 2021 zahlreiche Exponate gezeigt, die den Fluss als Grenze, als verbindendes Element, als Verkehrsweg, als Naturraum oder als Gegenstand künstlerischer Inspiration beleuchten. Den Höhepunkt der Ausstellung bildet eine 44 Meter lange Reproduktion der berühmten Pasetti-Karte von 1857. Diese vom k. k. Staatsministerium herausgegebene Landkarte bietet eine äußerst präzise Darstellung der Donau auf dem Gebiet der Habsburgermonarchie, von Passau bis zum „Eisernen Tor“ in den südlichen Karpaten. Die Karte sollte ein Bewusstsein für die politische und wirtschaftliche Bedeutung des Stroms schaffen, heute ist sie eine Erinnerung an die Donau, wie es sie nicht mehr gibt.

Weitere Informationen zur Ausstellung in Wien

Achtung: Alle Angaben zu Ausstellungen wegen „Covid-19“-Pandemie ohne Gewähr. Bitte informieren Sie sich vor einem geplanten Besuch am jeweiligen Ausstellungsort.

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