Eine Leidenschaft für van Dyck - wissenschaft.de
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Eine Leidenschaft für van Dyck

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Dieses großartige Porträt von Anthonis van Dyck zeigt Susanna Fourment und ihre Tochter. Es entstand 1621. (Bild: National Gallery of Art, Andrew W. Mellon Collection, Washington, DC)

Anthonis van Dyck (1599 – 1641) gehört zu den bekanntesten Malern des flämischen Barock. Gleichwohl blieb er später zumeist im Schatten von Peter Paul Rubens, in dessen Atelier er zeitweilig arbeitete. Dabei war van Dyck ein äußerst erfolgreicher Maler. Nicht nur in England am Hof von Jakob I., sondern auch in Antwerpen oder Italien war seine Porträtkunst gefragt.

Die Ausstellung in der Alten Pinakothek stellt bis zum 2. Februar 2020 van Dyck in den Mittelpunkt und präsentiert nicht nur die hauseigene Sammlung seiner Bilder, die auf die Wittelsbacher Herzöge Johann Wilhelm und Max Emanuel zurückgeht, sondern sie ermöglicht zudem Einblicke in den Entstehungsprozess der Bilder. Dahinter steht ein Forschungsprojekt, das van Dycks Schaffensprozess untersuchte und dokumentiert, wie der Maler um die jeweils beste Bildlösung kämpfte. Und man versteht, warum van Dyck als Porträtist so gesucht war: Seine psychologisch fein gezeichneten Gesichter erreichen auch heute noch mühelos die Betrachter. Der Katalog ist im Hirmer Verlag, München, erschienen.

Weitere Informationen zur Ausstellung in München

 

 

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