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Ausstellungen

Die Marke Rembrandt

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Selbstbewusster Bürger: Bildnis eines stehenden Mannes, wohl des Andries de Graeff, von Rembrandt (1639). (Bild: STÄDEL MUSEUM / Foto: U. Bunzel)

Das Städel Museum widmet sich dem wohl bekanntesten Künstler des niederländischen 17. Jahrhunderts: Rembrandt van Rijn. Die Ausstellung „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“ betrachtet noch bis zum 30. Januar 2022 die Erfolgsgeschichte Rembrandts vom jungen, ambitionierten Künstler aus Leiden hin zum berühmten Meister in Amsterdam.

60 Kunstwerke Rembrandts treten dafür in Dialog mit Bildern anderer Künstler seiner Zeit. Insgesamt rund 140 Gemälde, Druckgraphiken und Zeichnungen beleuchten den eindrucksvollen Aufstieg und den Durchbruch des Künstlers zwischen 1630 und der Mitte der 1650er-Jahre. Rembrandts Bild-produktion umfasste neben Landschaften, Genreszenen und Still-leben vor allem dramatische Historienbilder und lebensnahe Porträts. In der anregenden Atmosphäre von Wettstreit und Konkurrenz in Amsterdam, wo viele talentierte Künstler um die Gunst des wohlhabenden Bürgertums warben, entwickelte Rembrandt jene expressive Bildsprache, mit welcher er sich schließlich auf dem Kunstmarkt durchsetzen konnte und zur „Marke“ wurde. Die Schau beleuchtet auch Rembrandts internationale Ambitionen, die allerdings erstaunlicherweise nie zu einer eigentlich obligatorischen Italienreise führten. Der Katalog ist im Hirmer Verlag, München, erschienen.

Weitere Informationen zur Ausstellung in Frankfurt am Main

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