Glanz des Mittelalters in Norddeutschland - wissenschaft.de
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Ausstellungen

Glanz des Mittelalters in Norddeutschland

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Der heilige Georg, Teil des Altaraufsatzes aus der Kapelle des Hildesheimer Trinitatis-Hospitals. (Bild: Dommuseum Hildesheim / Foto: Stephan Kube)

Die Zeit um das Jahr 1400 steht im Mittelpunkt zweier Ausstellungen in Niedersachsen. Das Dommuseum Hildesheim und das Niedersächsische Landesmuseum Hannover blicken mit der Doppelschau auf eine Blütezeit im Gebiet des heutigen Niedersachsen. Im Zuge sakraler Bauprojekte wie dem Ausbau des Doms in Hildesheim entstanden damals beeindruckende Kunstwerke. Nach mehrjähriger Restauration ist die „Goldene Tafel“ wieder im Niedersächsischen Landesmuseum zu sehen. Der zweiflüglige Hochalter wurde einst für die Benediktinerklosterkirche St. Michaelis zu Lüneburg angefertigt. Die Exponate der Schau in Hildesheim zeugen auch davon, dass die Stadt an der Wende zum 15. Jahrhundert Teil weiter Netzwerke war. Spürbar ist der Einfluss der höfischen Kunst aus Frankreich. Und ein Hildesheimer Domherr brachte von einer Pilgerreise nach Palästina Reliquien mit. Die Schau „Zeitenwende 1400“ läuft noch bis zum 2. Februar 2020.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen Hildesheim/Hannover

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