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Ausstellungen

Marinemaler Johannes Holst: „Das Genie von Altenwerder“

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Johannes Holst, „Vollschiff Siam“: Das Segelschiff wurde 1889 bei Lange in Bremen gebaut und in der Rangoon-Fahrt eingesetzt. (Bild: Erbengemeinschaft Johannes Holst)

Johannes Holst wurde 1880 auf der Elbinsel Altenwerder bei Hamburg geboren. Der Autodidakt pflegte viele Interessen, er betätigte sich unter anderem als Musiker, Geigenbauer, Segler und Schiffbauer. Vor allem aber war Holst ein leidenschaftlicher Maler. Seine Faszination galt dem Meer und den großen frachtfahrenden Segelschiffen. Seine künstlerische Hinterlassenschaft soll rund 2500 Gemälde umfassen, die an Kunstsammler und Liebhaber in alle Welt verkauft wurden. Heute gilt Holst als einer der bedeutendsten deutschen Marinemaler.

Das Internationale Maritime Museum in Hamburg widmet sich diesem „Genie von Altenwerder“ – wie Holst genannt wurde – nun in einer Sonderausstellung. Die Schau „Johannes Holst – Maler der See“ beleuchtet noch bis zum 19. Juli 2020 Holsts Leben und künstlerisches Schaffen. Gezeigt werden Gemälde aus dem Museumsbestand und von privaten Leihgebern, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Insgesamt werden rund 70 Werke von Holst ausgestellt, die sich vor allem durch die große Detailtreue seiner Schiffsdarstellungen auszeichnen. Zur Ausstellung ist ein Buch bei Koehler im Maximilian Verlag, Hamburg, erschienen.

Weitere Informationen zur Ausstellung in Hamburg

 

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