München: Florenz und seine Maler - wissenschaft.de
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München: Florenz und seine Maler

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Intensiver Farbeindruck: „Bildnis eines jungen Mannes“ von Filippino Lippi, entstanden um 1480/1485. (Foto: Courtesy National Gallery of Art, Washington, Andrew W. Mellon Collection)

Bahnbrechende künstlerische Innovationen verbindet man mit dem Florenz der Renaissancezeit. Namen wie Giotto, Donatello, Filippino Lippi, Sandro Botticelli oder Leonardo da Vinci lassen die Herzen von Kunstliebhabern höher schlagen. In der Alten Pinakothek sind noch bis zum 27. Januar 2019 120 Meisterwerke der italienischen Renaissance zu besichtigen. Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen führen in das Zeitalter der Medici und schlagen den Bogen von den Anfängen der Renaissance-Malerei bis hin zu Leonardos Werken.

Besonderes Augenmerk legt die Schau auf die Ideenwelt der Maler und ihre Arbeitsweise, die nicht nur durch die Orientierung an der Antike gekennzeichnet war, sondern auch durch die selbstbewusste Erforschung der Wirklichkeit. Immer wieder setzten sich die Künstler mit den Themen und Techniken der Malerei auseinander und konnten so tradierten sakralen Bildmotiven etwas Neues abgewinnen. Aber auch die profane Bildwelt gewinnt an Bedeutung, wie die eindrucksvollen Porträts oder die Darstellungen des Alltagslebens zeigen. In einer Station können die Besucher die Arbeitsweise in einer Bildhauerwerkstatt nachvollziehen. Der Katalog ist im Hirmer Verlag, München, erschienen.

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