Neue Ausstellung zur Grenze zwischen Ost und West - wissenschaft.de
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Ausstellungen

Neue Ausstellung zur Grenze zwischen Ost und West

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Ehemalige Grenze zwischen Ost und West in Potsdam: Blick auf die DDR-Sperranlagen (Foto, um 1985). (Bild: Potsdam Museum, Dokumentation Grenztruppen GR 44)

Im April 2019 wurde die Außenausstellung „Achtung Grenze“ mit acht Stationen entlang dem ehemaligen Potsdamer DDR-Grenzstreifen zwischen Glienicker Brücke und Bertinistraße eröffnet. Am Grenzübergang Nedlitz befand sich zwischen 1964 und 1990 ein zentraler Kontroll- und Abfertigungspunkt für den Binnenschiffverkehr zwischen Ost und West. Die Ausstellung erläutert den Aufbau der Sperranlagen und thematisiert den Alltag im Grenzgebiet. Wer durfte die Häuser am Ufer des Jungfernsees bewohnen? Wie wurde zu DDR-Zeiten mit dem vor 1945 enteigneten jüdischen Besitz umgegangen?

Im Vergleich zu anderen Wasserübergängen blieben in dieser Zone viele materielle Zeugnisse aus der Zeit der Teilung erhalten: ein Kontrollturm, Gebäude für die Wachmannschaften oder Betonpfosten von Grenzzäunen etwa. Die Ausstellung entstand in Kooperation zwischen dem Verein Erinnerungsorte Potsdamer Grenze e. V. und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF).

Weitere Informationen zur Ausstellung in Potsdam

 

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