Bayerns Geschichte in 100 Objekten - wissenschaft.de
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Bayerns Geschichte in 100 Objekten

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Votivgaben von Wallfahrern in Geisenhausen (17./18. Jahrhundert): Mit Hilfe der gespendeten Tonköpfe erbaten Kranke Linderung ihrer Kopfleiden. (Bild: Historischer Verein Geisenhausen / Foto: Philipp Mansmann)

Das im Juni dieses Jahres eröffnete Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg blickt in einer Sonderausstellung auf 1000 Jahre Bayern zurück. Anhand von 100 Objekten werden Schlaglichter der Zeit von 600 v. Chr. bis um 1800 vorgestellt. Damit ergänzt die Schau den chronologischen Horizont der neuen Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“. Diese deckt in acht verschiedenen Abteilungen die Zeit von 1800 bis 2000 ab.

Zu den Objekten der Sonderausstellung zählen etwa der Stiefel einer Moorleiche, ein Goldmünzenschatz aus dem Dreißigjährigen Krieg und eine Abschrift der „Lex Baioariorium“, des ältesten Volksrechts Bayerns. Im Fokus stehen also nicht nur Glanz und Gloria der Herrscher, sondern auch der Alltag der durchschnittlichen Menschen. Einmalige profane Kunstwerke, etwa das Dürer-Porträt von Jakob Fugger, sind ebenso vertreten wie sakrale Schätze, so zum Beispiel ein von Tilman Riemenschneider geschnitzter heiliger Nikolaus. Die Schau kann bis zum 8. März 2020 im Donausaal des neuen Museums in Regensburg besichtigt werden.

Weitere Informationen zur Ausstellung in Regensburg

 

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