Von der Telegraphie bis zum Smartphone - wissenschaft.de
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Ausstellungen

Von der Telegraphie bis zum Smartphone

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Mechanischer Vorläufer des Plattenspielers: ein Grammophon vom Typ „Riesen-Lyra“ von 1911. TECHNOSEUM / Klaus Luginsland

In der Medienbranche hat in den letzten Jahren ein rasanter Wandel stattgefunden, der sicherlich noch nicht an sein Ende gekommen ist. Die Entwicklung zur Informationsgesellschaft hat jedoch ihre Anfänge im 19. Jahrhundert, als Telegraphie und Fotografie erfunden wurden. Ein neuer Bereich der Dauerausstellung im TECHNOSEUM, dem Landesmuseum für Technik und Arbeit, befasst sich nun unter dem Motto „Vom Telegrafen zu Twitter“ mit der Mediengeschichte.

Ein Schwerpunkt ist die Rundfunkgeschichte, die nicht nur mit Radios, Kameras und Aufnahmegeräten dokumentiert wird, sondern auch durch eine Radiomechaniker-Werkstatt aus der Nachkriegszeit und die Ausstattung für eine Fernsehreportage aus den 1960er Jahren. Das TECHNOSEUM kann hier aus dem Vollen schöpfen, denn es verfügt über die Bestände des Südwestrundfunks (SWR) und des Deutschen Rundfunkarchivs (DRA). An interaktiven Stationen kann man sich mit dem Programmieren vertraut machen, einen Einstellungstest als „Fräulein vom Amt“ bestehen oder per Smartphone die Ausstellung erkunden. Zum Einsatz kommt hier die „Augmented Reality“ (Erweiterte Realität), durch die man etwa in das Innere einer Braun’schen Röhre oder in ein Radio schauen kann.

Mehr zur Ausstellung in Mannheim

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