Walkman, Game-Boy, Overhead-Projektor - wissenschaft.de
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Ausstellungen

Walkman, Game-Boy, Overhead-Projektor

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Mit dem Walkman, der 1979 auf den Markt kam, konnte man seine selbstzusammengestellten Songs hören. (Bild: Archäologisches Museum Hamburg)

Einst hatten sie als technische Neuerungen den Alltag verändert, jetzt wirken sie hoffnungslos antiquiert: der Walkman, der Overhead-Projektor oder die Floppy-Disk. Ohne die dröhnenden Bässe des Ghettoblasters waren Breakdancer ebenso wenig zu denken wie rauschende Partys. Diese Produkte waren nicht zuletzt Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls; und eine junge Generation grenzte sich mit ihnen von den Eltern ab. In der Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ im Archäologischen Museum Hamburg begegnet man bis zum 26. April 2020 diesen Relikten des technischen Fortschritts noch einmal.

Die Objekte laden dazu ein, persönliche Erinnerungen auszutauschen und den Jüngeren zu erklären, wie eine Welt ohne Handy und Internet organisiert war. Dementsprechend bietet die Schau viele Stationen zum Ausprobieren und Hören. Staunen mögen manche Jugendliche über die Vorläufer heutiger Geräte wie etwa den Game Boy, den Kassettenrekorder oder
das Festnetztelefon mit Wählscheibe und Schnur, während der 1974 vom ungarischen Bauingenieur Ernő Rubik erfundene „Zauberwürfel“ eine Renaissance im 21. Jahrhundert erlebte.

Weitere Informationen zur Ausstellung in Hamburg

 

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