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bdw+ Kolumne|Forschperspektive

Das Dilemma mit dem grünen Tee

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Illustration: Ricardo Rio-Ribeiro-Martins

Alles, was wir in flüssiger oder fester Form zu uns nehmen, wirkt auf unser Wohlbefinden – uralter Hut. Auch dass einzelne Nahrungsmittel offenbar ganz spezifische Wirkungen haben, weiß man schon lange. Die moderne Ernährungsforschung ist seitdem vor allem an drei Fragen interessiert:

Welche exakten Bestandteile machen die Wirkung?

Auf welche Weise erzielen sie diese?

In welche Prozesse unseres Körpers greifen sie damit ein?

Erstaunlich oft entziehen sich die Antworten jedoch hartnäckig jeglichen Enthüllungsversuchen. So oft, dass einige die Ernährungsforschung gar in einer Krise sehen. Gerd Antes, ehemaliger Direktor des deutschen Cochrane-Zentrums für evidenzbasierte Medizin, urteilte beispielsweise

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Wu|cher|blu|me  〈f. 19; Bot.〉 Angehörige einer Gattung der Korbblütler: Chrysanthemum; Sy Chrysantheme … mehr

Ru|ba|to  〈n. 15; Pl. a.: –ba|ti; Mus.〉 freie Veränderung des Tempos in einem Musikstück

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