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bdw+ Kolumne|Forschperspektive

Jetzt wird’s eng!

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© Illustration: iStock.com/ilbusca, Bearbeitung: bdw

Was macht man, wenn man einen bestimmten biochemischen Zellvorgang verstehen will? Bis heute geht der Königsweg folgendermaßen: Man trennt alle an dem Vorgang beteiligten Komponenten aus der Zelle ab und studiert deren Treiben ungestört vom ganzen Rest im Reagenzglas. Reduktionismus heißt das hier salopp vorgestellte Konzept, dessen Siegeszug durch die Biochemie in den 1950er-Jahren begann.

Der Erfolg dieses reduktionistischen Ansatzes war seitdem enorm. Jede Menge zentrale Mechanismen des Zellgeschehens wurden auf diese Weise unter optimierten Bedingungen im Reagenzglas entschlüsselt – „in vitro“, wie die Fachleute dazu sagen.

Allerdings macht diese Art Reduktionismus nur Sinn, wenn man im…

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