Luftige Höhen - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Bild der Woche

Luftige Höhen

Über den Wolken scheint die Freiheit tatsächlich grenzenlos zu sein, wirft man einen Blick auf die Weiten der Stratosphäre. Diese Schicht der Atmosphäre beginnt zwischen 8 und 18 Kilometern Höhe über der Erdoberfläche. Weder Wind noch viel Wolken durchstreifen die 35 Kilometer dicke Stratosphäre, zu der auch die Ozonschicht zählt. Wie es dort aussieht, hat der Geophysik-Student und Hobby-Astronom Julian Weßel aus Münster Ende September im Bild festgehalten. Er schickte über dem nördlichen Ruhrgebiet einen selbst gebauten Wetterballon aus Latex samt Fotokamera in die Luft. Das Bild oben entstand in einer Höhe von 35.000 Metern.

Mehr zum Projekt von Julian Weßel lesen Sie hier.

Foto: J. Weßel

© wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Liken und keine News mehr verpassen!

Anzeige

"Wolkenfraß" gibt Rätsel auf

Forscher entdecken neuartigen, seltsam geradlinigen Wolkenschwund vor Afrikas Westküste weiter

Pseudo-Fachjournale auf dem Vormarsch

Mehr als 5.000 deutsche Forscher haben schon in "Predatory Journals" publiziert weiter

Simples Rezept gegen Kurzsichtigkeit?

Invertierter Text könnte das lesebedingte Augapfel-Wachstum hemmen weiter

Junger Stern frisst Babyplanet

Protoplanetentrümmer erklären rätselhafte Abdimm-Perioden von RW Aur A weiter

Wissenschaftslexikon

Sen|si|bi|li|tät  〈f. 20; unz.〉 1 Ggs Insensibilität  1.1 Empfindsamkeit, Feinfühligkeit ... mehr

Pri|a|mel  〈f. 21 od. n. 13〉 meist scherzhaftes Spruchgedicht des späten MA mit überraschender Schlusswendung [<spätmhd. preambel ... mehr

mez|zo|for|te  〈Mus.; Abk.: mf〉 mittelstark, nicht sehr laut (zu singen, zu spielen) [ital.]

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige