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Winzig und weltweit einzigartig

Das kleinste Fachwerk der Welt haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) geschaffen: Die Streben messen weniger als einen Mikrometer und sind circa 200 Nanometer stark. Weil das Fachwerk derart winzig ist, besitzt es eine Stabilität, die nur von Diamanten übertroffen wird. Das ist der Clou an solchen Metamaterialien. Dabei handelt es sich um auf besondere Weise strukturierte Stoffe, etwa Tarnkappen, die Licht, Schall oder Wärme um Objekte herumleiten können. Das Mikro-Fachwerk besteht aus glasartigem Kohlenstoff und ist rund einen Faktor fünf kleiner als vergleichbare Metamaterialien. Dies wurde durch schrittweises Schrumpfen und Verglasen erreicht. Das stabile Gefüge könnte einmal als Elektrode, Filter oder optisches Bauteil genutzt werden.

Foto: J. Bauer/KIT

© wissenschaft.de – Ruth Rehbock
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Wissenschaftslexikon

Ke|ra|to|skop  auch:  Ke|ra|tos|kop  〈n. 11; Med.〉 Instrument zur Untersuchung der Hornhautkrümmung des Auges ... mehr

Mam|ma|lia  〈Pl.; Biol.〉 Säugetiere [zu lat. mamma ... mehr

anal  〈Adj.; Anat.〉 den After betreffend, in seiner Nähe liegend ● ~e Phase〈Psychoanalyse〉 frühkindliches Entwicklungsstadium, in dem das Kind Interesse am eigenen analen Körperbereich zeigt ... mehr

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