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Gesprächsstoff

Zucker – besser als sein Ruf?


(Foto: Screenshot)

Zucker macht dick und ist ungesund, das weiß doch jeder. Wer zu süß isst, bekommt Karies, Diabetes und wird übergewichtig. Oder etwa nicht? Nein! Der schlechte Ruf des weißen Goldes sei vollkommen unbegründet und reine Panikmache, behauptet der Publizist Detlef Brendel . Zucker sei ein lebenswichtiger Teil unserer Ernährung und mache ebenso wenig krank wie Weizen, Lactose oder diverse andere Lebensmittel, die in regelmäßigen Abständen von  Wissenschaftlern oder Autoren verteufelt werden.

Die Wissenschaft ist da geteilter Meinung. Es gibt zwar Hinweise, aber keine eindeutigen Beweise für eine krankmachende Wirkung des Zuckers, viele Ersatzstoffe kommen auch nicht besser weg. Doch während viele Mediziner, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation WHO, auf Nummer sicher gehen und zu einem reduzierten Zuckerkonsum raten, fordert Brendel dessen Freispruch: mehr Bewegung und eine ausgewogene, aber genussvolle Ernährung dienten der Gesundheit deutlich mehr als der gesetzlich verordnete Verzicht auf den Zucker im Kaffee.

Im Gespräch mit natur-Redakteurin Edith Luschmann erklärt Detlef Brendel, was ihn an der Diskussion um den „bösen Zucker“ so stört und weshalb er für mehr Gelassenheit in der Ernährungsdiskussion plädiert.

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Das Gespräch fand in Kooperation mit der Verlagsgruppe Random House statt.

Falls Sie Probleme mit dem Abruf des Videos haben, klicken Sie hier.

 

Zum Buch:

Detlef Brendel, Sven-David Müller
Die Zuckerlüge
Wie dasLebensmittelkartell uns einredet,
dass Essen krank macht
Ludwig, München 2016, € 16,99

© wissenschaft.de
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