Gerhard Bohrmann Der Warner vor Methanhydrat - wissenschaft.de
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Gerhard Bohrmann Der Warner vor Methanhydrat

Gerhard Bohrmann ist Professor für Meeresgeologie an der Universität Bremen und ein Held des aktuellen Science-Fiction-Bestsellers „Der Schwarm“. Im Roman wie im richtigen Leben forscht er auf dem Meeresgrund, um Katastrophen zu verhindern.

Das ist er also, der Mann, der die Welt vor ihrem drohenden Untergang warnt und schließlich selbst hinab in die Tiefen des Atlantiks steigt, um wild gewordene Würmer zu bekämpfen und sich einen atemberaubenden Showdown mit mutierten Haien liefert: der Meeresgeologe Prof. Gerhard Bohrmann. In Frank Schätzings Science-Fiction-Bestseller „Der Schwarm“ ist er ein Abenteurer. Doch in der Realität stellt ein freundlicher Mensch in seinem Büro an der Universität Bremen mit großer Begeisterung seine Welt unter der Meeresoberfläche vor.

Bohrmann ist gerade aus dem Südchinesischen Meer zurück, wo er zusammen mit Kollegen vom Geologischen Dienst der Volksrepublik China unterwegs war. Diese hatten das deutsche Forschungsschiff „ Sonne“ gechartert, um vor ihrer Küste etwas zu untersuchen, das für manche eine riesige Energiequelle, für andere eine potenzielle Bedrohung darstellt: Gashydrate, „eingefrorenes“ Methan auf und im Meeresgrund, Hunderte bis Tau-sende Meter unter der Wasseroberfläche. „Für dieses Forschungsgebiet ist Gerhard Bohrmann einer der bekanntesten Spezialisten weltweit“, sagt Prof. Jörn Thiede, Direktor des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Das Ausmaß und die Bedeutung der Gashydratfelder hat sich den Forschern erst in den letzten 10 bis 15 Jahren erschlossen. Es gibt sie an allen Kontinentalrändern – dort wo die flachen Schelfmeere in die Tiefe stürzen. „Nach Schätzungen sind in den Gashydraten etwa 10 000 Gigatonnen Kohlenstoff enthalten“, sagt Bohrmann. „Zum Vergleich: In allen Erdgas-, Kohle- und Ölvorräten zusammen stecken nur etwa 5000 Gigatonnen.“

Das Methan in den Hydraten entsteht aus toten Lebewesen. Entweder aus vor langer Zeit verendeten Organismen, die sich in den Sedimenten am Meeresgrund zersetzen, oder aus gerade Gestorbenen, die hinabsinken und dort unten verfaulen. Wenn Methan und Wasser bei Kälte und großem Druck zusammentreffen, gefriert das Wasser nicht zu Eis, wie gewöhnlich, sondern es bildet Molekül-Käfige, in denen das Wasser riesige Mengen des Gases aufnehmen kann. Das Problem dabei: Sobald der Druck nachlässt – zum Beispiel, wenn die Forscher Proben an die Wasseroberfläche holen – oder wenn die Temperatur steigt, zerfällt das Hydrat. Das Wasser schmilzt und das Gas blubbert heraus.

Dass es unter der Meeresoberfläche so etwas Riesiges und zugleich Instabiles gibt, rief den Romanautor Frank Schätzing auf den Plan. Er arbeitete vor zwei Jahren an einem Katastrophenszenario: Nachdem die Menschheit die Meere geplündert, vergiftet und zugemüllt hat, schlägt die Natur zurück. Schätzing hatte sich mehrere Jahre in die Meeresforschung eingearbeitet und einen drohenden Untergang aller Küstenregionen durch den Zerfall der Hydratfelder entworfen. Nun wollte er mit Experten darüber sprechen und vereinbarte ein Treffen mit Bohrmann, der damals Wissenschaftler am GEOMAR-Zentrum in Kiel war, sowie mit dem Meeresgeologen Prof. Erwin Suess und dem Biologen Dr. Heiko Sahling. Sie alle tauchen im Roman auf. „Am Anfang waren die Drei schon ein bisschen skeptisch“, sagt Schätzing, „aber als sie merkten, dass ich die wissenschaftlichen Grundlagen kannte, begann sie das Thema als Forscher zu reizen. Sie bekommen ja in ihrem Job nicht oft die Gelegenheit, verwegene „Was-Wäre-Wenn“-Szenarien zu entwerfen.“

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In Bohrmann hatte Schätzing den richtigen Ansprechpartner gefunden. Ihn treibt die Bedrohung um, die der Romanautor zur Apokalypse ausbaut: Dass die Menschheit unter der Wasseroberfläche aus lauter Unwissenheit und Selbstüberschätzung gefährlichen Unsinn baut. „Unsere Erdoberfläche ist zu 70 Prozent mit Wasser bedeckt, und über die Tiefsee wissen wir weniger als über das Weltall“, sagt der Forscher. Schätzing lässt den fiktiven Bohrmann die potenzielle Gefahr so zusammenfassen: „Die unterseeischen Kontinentalhänge werden vom Methanhydrat erst zusammengehalten. Das Zeug ist wie Mörtel. Würde man sich das ganze Hydrat wegdenken, dann wären die Kontinentalhänge löchrig wie ein Schweizer Käse. Mit dem Unterschied, dass Schweizer Käse auch mit Löchern seine Form behält. Die Abhänge hingegen würden in sich zusammenstürzen.“

Der real existierende Forscher bestätigt sein Alter Ego. Er sieht es mit Sorge, dass Japan bereits in 10 Jahren mit dem Abbau von Methanhydrat beginnen will. „Wir wissen einfach noch nicht, was mit den Kontinentalhängen passieren wird, wenn wir dort Methan herausholen.“ Ein Blick zurück in die Erdgeschichte verheißt nichts Gutes. Wahrscheinlich gab es mehrere Katastrophen durch große Methan-Freisetzungen. Das Klimagas kann einen Treibhauseffekt auslösen, der die Ozeane erwärmt und zu noch mehr Freisetzung von Methan führt. Zum anderen können plötzliche Gaseruptionen zum Abrutschen der Meereshänge führen, was vieleicht gigantische Tsunamis auslöst – Riesenwellen, die alle umliegenden Küsten verwüsten. Meeresgeologen nehmen an, dass dies vor etwa 8000 Jahren vor der norwegischen Küste geschah. Damals rutschte ein etwa 300 Kilometer breiter Streifen des skandinavischen Kontinentalhangs ab – die so genannte Storegga-Rutschung. Der folgende Tsunami erreichte sogar noch das 800 Kilometer entfernte Island. Eine 20 Meter hohe Welle überrollte die Shetlands. Das lässt sich noch heute gut nachweisen, da die Monsterwellen Sand und andere Sedimente aufnehmen, wenn sie flaches Wasser erreichen. Den Schlamm lassen sie beim Überfluten auf der Insel zurück. Wer ein Loch in die Schafswiesen der Shetlands gräbt, stößt darum nach einigen Zentimetern auf eine feine Schicht Meeresgrund.

„Es hat zwar noch nie jemand eine Rutschung mit eigenen Augen gesehen, aber wahrscheinlich gibt es sie auch in der Gegenwart. Vermutlich steckte hinter dem Tsunami, der vor vier Jahren die Küsten Papua-Neuguineas überrollte, kein Seebeben, wie man zuerst dachte, sondern eine Rutschung durch instabile Methanhydrate“, sagt Bohrmann. Wie labil die Gasformationen sind und wie gering das Wissen der Menschheit darüber ist, entdeckten Bohrmann und sein Team vor zwei Jahren. Sie hatten aus dem Pazifik in gasdichten Behältern Gashydrate herausgeholt. In San Francisco beschwatzten sie Ärzte, ihre Proben mit dem Computertomographen des Klinikums zu untersuchen. „Anfangs waren die natürlich skeptisch, dass wir da etwas, was unter hohem Druck steht, in ihre teuren Geräte packen wollten“, erzählt Bohrmann. „Aber schließlich konnten wir sie doch dafür begeistern.“ Was sie entdeckten, war rätselhaft: Im Hydrat gab es große Blasen mit freiem Methan. Nach den bisherigen Erkenntnissen dürfte so etwas gar nicht existieren. Das Gas müsste unter diesen Bedingungen eingefroren sein. Expeditionen ins Schwarze Meer sollen klären, was dahinter steckt und wie groß die Gefahr durch instabile Gashydrate wirklich ist. Das Schwarze Meer hat Bohrmann gewählt, weil es dort Stellen mit so viel Methan im Meeresboden gibt, dass es wie in einer frisch geöffneten Sprudelflasche aus dem Wasser aufsteigt und sich oft selbst entzündet. Dort vor der Küste Georgiens, wo die Luft über dem Meer brennt, will Gerhard Bohrmann weiterforschen.

Eigentlich deutete nichts im Leben des jungen Gerhard auf ein Leben auf hoher See hin. Er wurde 1956 im Saarland geboren. Damals prägte der Bergbau die Region und ihr Leben – und auch den Schüler Gerhard. Er wollte in der Heimat bleiben und als Geologe unter Tage arbeiten. Doch während seines Zivildiensts schloss die Universität des Saarlandes diesen Studiengang und Bohrmann musste sich eine andere Universität suchen. In Darmstadt stellte er fest, dass es faszinierendere Dinge als den Bergbau gibt. Auf Forschungsreise nach Marokko entdeckte er die Faszination geologischer Grundlagenforschung. Er ging nach Kiel, wo ihn Prof. Jörn Thiede in die See vor Grönland schickte: „Der junge Mann war leicht von der abenteuerlichen Aufgabe zu überzeugen“. Bohrmann untersuchte biogene Opale am Meeresgrund. Diese Mineralien bestehen aus Kieselsäure und werden aus den Skeletten von Einzellern – wie Diatomeen und Radiolarien – gebildet. Der Jungforscher bewies, dass man an den Opalen erkennen kann, wie produktiv das Leben im Meer ist und zog mit frischem Doktortitel gleich weiter in den so genannten Opalgürtel, der sich im Meer rund um die Antarktis erstreckt.

Zurück in Kiel begann er mit Erwin Suess an Methanhydraten zu arbeiten – und fuhr immer wieder aufs Meer. „Das Arbeiten auf See hat mich so fasziniert, dass ich dabei geblieben bin“, schwärmt Bohrmann. „Wir machen auch an Land gute Forschung, aber das Wichtigste geschieht auf den Schiffen. Dort werden ständig strategische Entscheidungen getroffen, von denen der Erfolg der Expedition abhängt: Wie gehe ich vor? Wo fange ich an? Das kann man nicht im Büro planen. Außerdem verbringt man viel mehr Zeit mit Kollegen – Chemikern, Mikrobiologen, Geologen oder Ozeanographen. Man arbeitet viel intensiver zusammen: Diese Dynamik gibt es nur auf einem Schiff.“

Bohrmann ist auf vielen dieser Expeditionen der Fahrtleiter. Hinter diesem Titel verbirgt sich der Chef der wissenschaftlichen Crew an Bord. Es ist ein Job, der viel diplomatisches Fingerspitzengefühl verlangt. Zum einen muss der Fahrtleiter den Kapitän des Forschungsschiffs und seine Mannschaft für das Projekt begeistern. Zum anderen ist der Chef der Wissenschaftler an Bord eines deutschen Forschungsschiffs auch ein Repräsentant der Bundesrepublik. Die „Sonne“, die „Meteor“ und andere Expeditionsschiffe laufen die Häfen kooperierender Nationen an und werden dort offiziell empfangen. Nicht immer ist dieser diplomatische Teil einfach. Bei seiner jüngsten Expedition im Südchinesischen Meer kam ein Wunschgebiet der deutschen Forscher gar nicht erst auf den Expeditionsplan, da es zwischen der Volksrepublik, Taiwan und den Philippinen politisch umstritten ist. Aber auch auf dem Weg ins genehmigte Expeditionsgebiet mussten sich die Deutschen internationalen Gepflogenheiten fügen: Alle Messinstrumente blieben auf dem Weg ins Forschungsgebiet ausgeschaltet. Keine Regierung möchte, dass Fremde ohne Auftrag irgendetwas kartieren oder vermessen.

Politik und Diplomatie verhalfen Bohrmann im letzten Jahr zu einer grandiosen und völlig unerwarteten Entdeckung. Er hatte Forschungszeiten auf der „Sonne“ zur Verfügung, doch nicht im Pazifik, wo er eigentlich hinwollte, sondern im Golf von Mexiko. Das Forschungsschiff musste zurück nach Bremerhaven zur technischen Überholung – und darum gab es nur noch Expeditionen entlang der Heimroute. Bohrmann besprach sich mit US-Kollegen, um interessante Gashydratregionen zu finden. Die überzeugten ihn, das zu tun, was sie mit ihren Schiffen nicht dürfen: im mexikanischen Teil des Golfs forschen. Mexiko und die USA sind Konkurrenten bei der Jagd nach Erdöl, von dem es im Golf reichlich gibt – und darum wollen die Mexikaner keine US-Geoforschungsschiffe in ihrem Revier. Doch da Deutschland gute Beziehungen zu Mexiko, und der lateinamerikanische Staat selbst nur ein winziges Expeditionsschiff im Golf besitzt, waren die Mexikaner begeistert mit von der Partie.

Mit einer modernen Sonarmethode, dem Fächerecholot, tasteten sie den Meeresgrund ab und entdeckten in über 3000 Meter Tiefe Strukturen, die aussahen wie Vulkane (siehe „Science-Park“ in bild der wissenschaft 08/2004). Aber die durfte es dort eigentlich gar nicht geben. Bohrmann schickte einen so genannten Videoschlitten hinab. Dieses Tauchgerät kann nicht nur filmen, sondern auch Proben nehmen. Auf den Aufnahmen sahen die Forscher zunächst Gebilde, die aussahen wie erstarrte Lava. Doch als der Videoschlitten näher kam und dann Proben an Bord brachte, sahen die Forscher etwas nie zuvor Erblicktes: Es war natürlicher Asphalt, der aus dem Meeresboden quoll. „Asphaltvulkane“ taufte Bohrmann seinen Fund.

Im Videobild des Tauchroboters stießen die Forscher gleich auf noch eine Sensation: Unten im ewigen Dunkel gab es Tiere – riesige Würmer, Muscheln und Schwämme – auf dem Asphalt, einer ansonsten lebensfeindlichen Umgebung. Wahrscheinlich leben die Tiere in Symbiose mit Bakterien, die ihre Energie aus dem dickflüssigen, kohlenstoffhaltigen Brei gewinnen. „Das ist das Tolle an der Meeresforschung: Man kann heute noch etwas völlig Neues und Unbekanntes entdecken“, sagt Bohrmann mit leuchtenden Augen. Sein Fund hat die Fachwelt begeistert. 2006 will er mit dem Forschungsschiff „Meteor“ zurück in den Golf, um die Asphaltvulkane genauer zu erforschen.

Seit dem Erfolg von „Der Schwarm“ ist Meeresforschung ein Publikumsrenner. Dabei sah es nach dem Treffen in Kiel erst einmal gar nicht so Erfolg versprechend aus. „Schätzing hat sich lange Zeit nicht gemeldet. Und dann bekam ich auf einmal eine E-Mail an Bord unseres Forschungsschiffs mit der Anfrage, ob er mich als Figur im Roman verwenden dürfte. Ich sagte zu, wenn ich das Manuskript vor dem Druck lesen dürfte“, erzählt Bohrmann. „ Dann hörte ich überhaupt nichts mehr von Schätzing.“ Und so sah es der Romanautor: „Ich mochte Bohrmann auf Anhieb. Er ist einfach ein netter Kerl und ein extrem guter Vermittler seines Fachs. Ich habe ihn erst nur für eine Minirolle eingeplant, aber als ich von ihm ,Grünes Licht‘ hatte, habe ich ihn weiter mitspielen lassen. Beim Schreiben wuchs er plötzlich zu einer „ Oscar-für-die-beste-Nebenrolle“-Figur heran, und am Ende war er eine tragende Figur im Roman. Aber das habe ich wohl vergessen ihm mitzuteilen“, schiebt Schätzing etwas kleinlaut nach.

Bohrmann fiel aus allen Wolken, als der NDR im Frühjahr plötzlich bei ihm anrief und ein Interview wollte, weil er doch ein Romanheld sei. Er ist dem Autor nicht gram. Zusammen mit Suess und Sahling trat er sogar bei einer öffentlichen Lesung mit Schätzing auf. Bohrmann will das Buch nutzen, um die Faszination seines Fachs möglichst vielen Menschen zu vermitteln. Schätzing sagt: „Ich glaube, das ist auch der Grund, warum Bohrmann im Buch auftaucht: Er ist wirklich fasziniert von dem, was er tut und entdeckt.“ Und fügt hinzu: „Er hat sich die Fähigkeit des Staunens bewahrt. Auf ihn trifft zu, was bdw-Gründer Heinz Haber einmal über sich selbst gesagt hat: Im Grunde meines Herzens bin ich Romantiker.“ ■

Thomas Willke

COMMUNITY LESEN

Thriller und Einführung in die Meeresforschung zugleich:

Frank Schätzing

Der Schwarm

Kiepenheuer & Witsch 2004

998 Seiten, € 24,90

HÖREN

Aufwendig produzierte Lesung:

Frank Schätzing

DER SCHWARM

750 Minuten Laufzeit

Der Hörverlag 2004, € 49,95

iNTERNET

Gerhard Bohrmanns neue Wirkungsstätte, das DFG-Forschungszentrum Ozeanränder an der Universität Bremen:

www.rcom-bremen.de/

Meeresforschung am Kieler IFM-Geomar-Institut:

www.ifm-geomar.de/

Simulation der Storegga- Rutschung:

www.geomar.de/projekte/gashydrate/c_report3.html

Ohne Titel

• Geburt: 1956 in Sankt Ingbert im Saarland

• Beruf: Seit 1984 Meeresforscher in Bremerhaven, Kiel und allen Weltmeeren, seit 2002 Professor in Bremen

• Letzte Entdeckung: Es gibt Asphalt spuckende Vulkane am Meeresgrund

• Spezialgebiet: Die instabile und energiegeladene Welt der Gashydrate

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Ta|chy|me|trie  auch:  Ta|chy|met|rie  〈[–xy–] f. 19; unz.〉 geodätisches Messverfahren mithilfe des Tachymeters ... mehr

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